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Update auf Windows 10 kommt auch für den Intel Compute Stick

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Intels Compute Stick  

Der Windows-PC für die Hosentasche kommt nach Deutschland

10.04.2015, 12:55 Uhr | Melanie Ulrich, t-online.de

Update auf Windows 10 kommt auch für den Intel Compute Stick. Sieht aus wie ein USB-Stick, ist aber ein echter Computer. (Quelle: Hersteller)

Sieht aus wie ein USB-Stick, ist aber ein echter Computer. (Quelle: Hersteller)

Bald können auch deutsche Nutzer einen Windows 8.1-Rechner in der Hosentasche unterbringen: Ab Mitte April soll der "Compute Stick" von Intel, der kaum größer ist als ein USB-Stick, für etwa 170 Euro bei deutschen Händlern bestellt werden können. Eine Linux-Version ist voraussichtlich ab Ende Mai erhältlich.

Intels Mini-PC ist nur knapp zehn Zentimeter lang, birgt aber im Innern einen vollwertigen Rechner: Angetrieben wird er von einem sparsamen Vierkern-Atom-Prozessor mit 1,33 Gighertz Taktrate, sein Arbeitsspeicher beträgt zwei Gigabyte. Der SSD-Speicher hat 32 Gigabyte, die sich mittels microSD-Karte erweitern lassen. WLAN-Modul (b/g/n-Standard) und Bluetooth 4.0 sind ebenso vorhanden wie USB- und HDMI-Anschluss.

Als Betriebssystem kommt "Windows 8.1 mit Bing" zum Einsatz, die von Microsoft subventionierte Windows-Version. Dabei handelt es sich um ein vollwertiges Windows, allerdings ist im Internet Explorer Microsofts Suchmaschine Bing als Standard-Suche verankert. Zum Start von Windows 10 hat Intel auch ein entsprechendes Update für den Compute Stick angekündigt.

Keine Installation notwendig

Angeschlossen wird der Stick ganz einfach per Plug-and-Play, jeder Bildschirm mit HDMI-Anschluss lässt sich als Monitor nutzen. Tastatur und Maus werden via Bluetooth mit dem Mini-PC verbunden. Die Stromversorgung erfolgt derzeit noch über einen micro-USB-Port, zukünftig soll jedoch der HDMI-Port die Energieversorgung übernehmen.

Die ebenfalls geplante Linux-Version des Mini-PCs dürfte knapp 40 Euro günstiger werden, hat dafür aber auch nur einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte und acht Gigabyte Speicherplatz. Als Betriebssystem wird Ubuntu 14.04 erwartet, die restliche Ausstattung bleibt gleich.

Asus hat kürzlich Chromebit vorgestellt

Intel ist nicht er erste Hersteller, der leistungsfähige Hosentaschen-Rechner anbietet. Erst vergangene Woche haben Asus und Google den HDMI-Stick "Chromebit" vorgestellt, der mit Googles Chrome OS betrieben wird. Er ist ähnlich ausgestattet wie Intels Modell, hat allerdings nur den halben Speicherplatz. Er soll für unter 100 Dollar im Sommer auf den Markt kommen.

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