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Aktfotografie für Einsteiger: Erotische Fotos selbst gemacht

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Ratgeber Fotografie  

Erotische Aktbilder selbst fotografieren

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Aktfotografie für Einsteiger: Erotische Fotos selbst gemacht. Nackte junge Frau liegt auf dem Boden und raucht eine Zigarette. (Quelle: imago/stock&people)

Mit simplen Kniffen zu besseren Akt-Fotos. (Quelle: stock&people/imago)

Aktfotografie ist einer der anspruchsvollsten und sensibelsten, aber auch interessantesten Bereiche der Fotografie. Der Einstieg ist auch für ambitionierte Laien nicht schwer. Damit das Shooting gelingt, braucht es allerdings neben der richtigen Ausrüstung eine gute Vorbereitung. Wir geben Tipps, worauf Sie achten sollten und zeigen Beispiele für gelungene Akt- und Erotikfotos.

Spiegelreflexkamera ist optimal für Aktfotografie

Erste Wahl für den Aktfotografen ist eine digitale Spiegelreflexkamera. Diese bietet durch die Wechselobjektive und die manuellen Einstellmöglichkeiten die beste Flexibilität und den größten Einfluss auf die Bildgestaltung. Eine gute Systemkamera oder Bridgekamera kann eine brauchbare Alternative sein, vorausgesetzt, Sie können die Blende und die Verschlusszeit manuell einstellen. Denn spätestens mit einer Studioblitzanlage arbeitet der Fotograf rein manuell und verzichtet auf Belichtungsautomatiken und Motivprogramme.

Objektiv: besser kein Weitwinkel

Das ideale Objektiv für die Aktfotografie ist ein lichtstarkes "Porträt-Tele" mit einer Brennweite zwischen 80 und 135 Millimetern. Diesen Brennweitenbereich bietet auch jede System- oder Bridgekamera mit fest eingebautem Objektiv. Weitwinkelobjektive eignen sich hingegen nicht für Aktaufnahmen, denn sie neigen zur Verzerrung von Bildern. Dieser Effekt ist in seiner extremsten Form von Fisheye-Objektiven bekannt. Die Bildmitte steht dabei im Vordergrund, während die Bildränder scheinbar nach hinten "wegfallen".

Blitz oder natürliches Licht?

Licht spielt bei Aktfotos eine ganz besondere Rolle. Optimale Lichtverhältnisse für Innenaufnahmen herrschen natürlich in einem Fotostudio mit einer Studioblitzanlage. In vielen Städten lassen sich Fotostudios oder Blitzanlagen mieten. Wer soviel Aufwand nicht betreiben will, sollte lieber auf Blitz ganz verzichten und mit natürlichem, also am Set vorhandenem Licht arbeiten. Der fest in die Digitalkamera eingebaute oder externe Aufsteckblitz liefert ausschließlich frontales Licht, das zudem meist zu kalt und hart wirkt. Hilfreich sind Reflektoren zum Aufhellen. Dafür eignen sich anfangs auch einfache Styroporplatten oder ein Bettlaken.

Stativ ja oder nein?

Der Vorteil eines Stativs ist, dass die Kamera ruhig und stabil steht. Bei langsamen Verschlusszeiten verwackeln die Bilder nicht so schnell. Wenn also mit sehr wenig Licht fotografiert werden soll – Low Key genannt – dann kann ein Stativ nützlich sein. Andererseits gelingen beim Fotografieren aus der Hand viel dynamischere Bilder. Ohne Stativ kann der Fotograf Position, Blickwinkel, Perspektive und Ausschnitt weitaus schneller und flexibler verändern.

Model finden

Einfach jemanden hübsches auf der Straße anzusprechen dürfte kaum der beste Weg sein um ein Aktmodel zu finden. Wer nicht in seinem privaten Umfeld fündig wird, kann sich an eine Modellagentur wenden. Diese finden Sie beispielsweise im Branchenbuch. Eine gute Adresse ist auch die Community für Aktfotografen www.akt.de. Dort tauschen sich nicht nur Aktfotografen aus. Die Seite bietet auch ein Model-Verzeichnis an, das sich nach Postleitzahlen durchsuchen lässt.

Model-Release nicht vergessen

Wenn der Fotograf nicht ein Familienmitglied fotografiert, sondern mit einer fremden Person arbeitet – egal ob professionelles Model oder nicht – dann muss er an das "Model-Release" denken. Das ist ein Vertrag zwischen dem Fotografen und dem Model, in dem genau geregelt wird, was mit den Bildern geschieht. Soll auf fremden Boden fotografiert werden, dann ist ein "Property-Release" erforderlich. Denn auch der Grundstücks- oder Hauseigentümer hat ein Recht zu bestimmen, was mit Bildern von seinem Eigentum geschieht.

Vorher Absprachen treffen

"Mach dich mal eben nackig und ich knips dich dann schnell". Nach diesem Motto funktioniert natürlich kein Akt-Shooting. Vor dem Termin der Aufnahmen sollten Fotograf und Model sich treffen und besprechen, welche Aufnahmen geplant sind und wozu das Model bereit ist. Gerade wenn sich beide fremd sind, lernen sie sich so kennen und können sich abstimmen. Zunächst sollten Sie sich zur Vorbereitung einige grundsätzliche Gedanken machen:

  1. Akt oder Teilakt: Soll das Model noch leicht verhüllt sein, beispielsweise in Dessous?
  2. Ort (Location): Wollen Sie in den eigenen vier Wänden fotografieren, in der freien Natur oder in einem Studio?
  3. Requisiten: Soll das Model alleine aufgenommen werden oder brauchen Sie Requisiten wie beispielsweise Möbel?
  4. Licht: Wollen Sie mit Licht und viel Schatten spielen und eher Scheerenschnitt-artige Aufnahmen (Low Key) machen? Oder wollen sie "lichtbetont" mit sehr heller Beleuchtung (High Key) arbeiten? Oder genügt natürliches Umgebungslicht (Available-Light)?

Es ist besser, sich vor dem Shooting genug Zeit für die Vorbereitung zu nehmen, als dann beim Fotografieren festzustellen, was man alles vergessen und nicht bedacht hat.

Checkliste hilft bei der Vorbereitung

Machen Sie sich aus den Fragen eine Checkliste, denn die hilft beim Vorbereiten der Aufnahmen. Auf die Checkliste gehören Punkte wie die benötigte Ausrüstung, also neben der Kamera und Zubehör selbst auch eventuell Styroporplatten, die als Lichtreflektor dienen sollen, und die Requisiten. Denken Sie aber auch an das Model: Bademantel und Badeschlappen dürfen nicht fehlen, vor allem, wenn sie im Freien fotografieren und es nicht gerade 30 Grad im Schatten sind. Dass Sie bei einem längeren Foto-Shooting mindestens Getränke bereithalten, sollte selbstverständlich sein.

Location vorher checken

Nichts ist peinlicher, als wenn ein Aktmodell plötzlich unverhofft von dutzenden Gaffern "bestaunt" und mit Handykameras abgelichtet wird oder ein Grundstückbesitzer plötzlich mit der Polizei anrückt. Wenn Sie an einer fremden Location fotografieren möchten, sollten Sie diese im Vorfeld anschauen und auf Eignung prüfen. Das gilt erst recht, wenn Sie in freier Natur fotografieren wollen. Wichtige Fragen sind:

  1. Ist der Ort abgelegen, so dass in Ruhe gearbeitet werden kann? Oder stehen nach kurzer Zeit dutzende Schaulustige herum?
  2. Gibt es eine Umkleidemöglichkeit, sodass sich das Model erst vor Ort entkleiden kann?
  3. Wie ist der Ort beschaffen? Gibt es interessante Felsen, Bäume oder andere Elemente, die in das Bild mit einbezogen werden können?
  4. Dürfen Sie an dem gewünschten Ort überhaupt fotografieren?

Gerade der letzte Punkt ist wichtig. Es wäre doch schade, wenn Sie statt mit schönen erotischen Bildern mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch oder Erregung öffentlichen Ärgernisses nach Hause gehen.

Nicht das Modell bewegt sich, sondern der Fotograf

Am Tag des Shootings sollten Sie zunächst alles vor Ort aufbauen, bevor Sie dann das Model an den Schauplatz bitten. Sobald das Model richtig ausgeleuchtet ist, sollte sich nur noch der Fotograf bewegen. Wenn Sie beispielsweise eine andere Perspektive wollen, dann ändern Sie als Fotograf Ihren Standort. Denn wenn Sie statt dessen das Model seine Position ändern lassen, dann stimmt das Licht eventuell nicht mehr und Sie müssen erst wieder neu ausleuchten. Im Anschluss an das Shooting sollten Sie die Aufnahmen mit dem Model abstimmen. Das Model freut sich sicherlich, wenn Sie ihm auch Aufnahmen zur Verfügung stellen.

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