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Gefahrlos bohren: Smartphone scannt Wände

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IFA-Neuheit  

Smartphone-Erweiterung hilft problemfrei in Wände zu bohren

03.09.2017, 16:27 Uhr | Till Simon Nagel, jub, dpa, t-online.de

Gefahrlos bohren: Smartphone scannt Wände . Walabot DiY auf der IFA 2017 (Quelle: t-online.de/jub)

Für rund 100 Euro erweitert Walabot DiY das Smartphone in einen Wändescanner: So soll sich sorgenfrei bohren lassen. (Quelle: jub/t-online.de)

Sinnlose Smartphone-Anwendungen? Gibt es jede Menge. Beim Walabot DIY möchte man hingegen sagen: Na endlich! Warum? Weil diese Handy-Erweiterung in Wänden zeigt, wo Rohre oder Leitungen verlaufen. In Wände bohren oder ein Bild aufhängen könnte damit endlich stressfrei werden. 

Bohren ohne Stromausfall oder Wasserleck – das soll der Walabot DIY vom israelischen Startup Vayyar sicherstellen. Er kann in die Wand schauen und so Heimwerkern helfen, beim Dübeln nicht die falsche Stelle zu erwischen. Mit Hilfe von schwachen Radarstrahlen erkennt das ans Smartphone angeschlossene Gerät Rohre, Leitungen oder Streben in Trockenbau-, Stein- und Betonwänden und zeigt diese in jeweils eigenen Farben an. Auch Schädlingsbefall kann auf dem Smartphone-Display sichtbar gemacht werden.

IFA 2017: Walabot (Quelle: t-online.de/jub)IFA 2017: Die Smartphone-Erweiterung "Walabot DIY" zeigt Rohre in der Wand an. Links im Bild die Vorderseite mit Scan-Ansicht und rechts die Rückseite mit sichtbaren Rohren. (Quelle: jub/t-online.de)

Bis zu zehn Zentimeter tief kann das auf der Elektronikmesse IFA (Halle 26, noch bis 6. September) gezeigte Gerät in Wände schauen. Der Preis beträgt knapp unter 100 Euro. Neben dem Walabot DIY gibt es einen Entwicklerbausatz mit dem Sensor zu kaufen. Bastler können damit eigene Anwendungen erschaffen. 

Der Walabot DIY ist nur ein erster Anwendungsbereich für die Technik dahinter. Aktuell ist nach Unternehmensangaben ein System zur Erkennung von Brustkrebs in klinischer Erprobung. Auch Personen lassen sich mit Hilfe der Radarsensoren zählen, ihre Position oder ihre Atemfrequenz bestimmen. Mögliche Einsatzszenarien wären in der Alten- und Krankenpflege, dem Sicherheitsbereich oder als Sensoren im vernetzten Heim.

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