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Instant Payment: Sekundenüberweisung lässt auf sich warten

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Instant Payment  

Blitzüberweisung lässt auf sich warten

06.02.2018, 09:13 Uhr | dpa-AFX, t-online.de

Instant Payment: Sekundenüberweisung lässt auf sich warten. Jemand füllt einen Überweisungsschein aus (Quelle: dpa/Angelika Warmuth)

Jemand füllt einen SEPA-Überweisungsschein aus: Ab dem Sommer 2018 wollen die Sparkassen sekundenschnelle Geldtransfers anbieten. (Quelle: Angelika Warmuth/dpa)

Die für 2018 angekündigte Einführung von Echtzeitüberweisungen dauert länger als geplant. Die meisten privaten Banken werden voraussichtlich erst im kommenden Jahr eine Alternative zu Online-Bezahldiensten wie Paypal anbieten können. 

Bankkunden in Deutschland müssen auf die geplante Einführung von sekundenschnellen Geldüberweisungen noch eine Weile warten. Bei den Sparkassen soll die Echtzeitüberweisung in diesem Sommer flächendeckend angeboten werden. Die meisten privaten Banken werden voraussichtlich erst im kommenden Jahr mitmachen. Das ergab eine Nachfrage beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) sowie beim Bundesverband deutscher Banken (BdB).

Die neue Echtzeitüberweisung (Instant Payment) ist auch eine Antwort der Kreditwirtschaft auf Angebote von Online-Bezahldiensten wie Paypal, die schon heute sekundenschnelle Überweisungen ermöglichen. Seit November gilt europaweit ein einheitlicher Rechtsrahmen. Der Überweisungsbetrag wird dem Konto des Empfängers innerhalb von zehn Sekunden gutgeschrieben. Damit das klappt, müssen die Kreditinstitute von Zahler und Empfänger dem System angehören. Bislang gibt es aber nur einige wenige Anbieter.

Die Technik ist fertig - doch es fehlt ein einheitliches Abwicklungssystem

"Die Sparkassen werden geschlossen ab Mitte 2018 teilnehmen", sagte DSGV-Sprecher Alexander von Schmettow in Berlin. Damit würden dann 50 Millionen Girokonten auf einmal dem System angeschlossen. Technisch sei "alles im grünen Bereich". Beim Bankenverband hieß es dagegen, als Voraussetzung fehle noch ein einheitliches Abwicklungssystem des Eurosystems, genannt TIPS. Das werde im November dieses Jahres zur Verfügung stehen. "Die privaten Banken arbeiten daran, dass möglichst im Laufe des nächsten Jahres alle Kunden das Verfahren nutzen können", teilte der Verband mit.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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