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Alternative Browser zu Internet Explorer und Chrome

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Alternative Browser  

Es müssen nicht immer Chrome und Firefox sein

14.08.2017, 18:36 Uhr | Julia Ruhnau, dpa

Alternative Browser zu Internet Explorer und Chrome. Begleiter durchs Netz: Der passende Browser ist nicht immer leicht zu finden. (Quelle: Andrea Warnecke)

Begleiter durchs Netz: Der passende Browser ist nicht immer leicht zu finden. (Quelle: Andrea Warnecke)

Wer surfen will, braucht einen schnellen Browser. Der Markt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Neben Chrome, Firefox, Explorer und Safari überraschen kleine Anbieter mit praktischen Extras. Ein Überblick.

Auf dem Browser-Markt hat sich in den letzten Jahren einiges getan: Ehemalige Platzhirsche, wie der Firefox, verlieren Nutzer, kleinere Anbieter überraschen mit praktischen Extras. Ein Blick unter die "Fünf-Prozent-Hürde" lohnt sich.

Opera

"Opera ist ein Browser-Urgestein, aber immer noch innovativ", findet IT-Experte Jörg Geiger. Seit kurzem können über den Browser auch Whatsapp- und Messenger-Chats erledigt werden. Außerdem hat Opera eine eingebaute VPN-Funktion. Wer in fremdem WLAN-Netzes surft, kann so seine Daten durch einen verschlüsselten VPN-Tunnel schicken, erklärt Geiger. Dafür muss man nur einen Button am Browser betätigen. "Wir empfehlen ihn deswegen als Urlaubsbrowser", sagt Geiger.

Opera hat eine praktische Datensparfunktion und kann dabei helfen, dass am Monatsende noch Datenvolumen übrig ist. (Quelle: dpa/Andrea Warnecke)Opera hat eine praktische Datensparfunktion und kann dabei helfen, dass am Monatsende noch Datenvolumen übrig ist. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa)

Vivaldi

Das neue Projekt eines ehemaligen Opera-Entwicklers lässt sich umfangreich an Nutzerwünsche anpassen. "Man kann die Tabs klassisch oben oder links haben oder Farben wählen", zählt Geiger einige Beispiele auf.

Auch Dinge wie die Lesezeichensortierung oder die Anzeige der Suchmaschinenergebnisse sollen vor allem praktisch und schön sein. Ein Problem hat der Schönling aber wie viele der kleinen Alternativbrowser: Da sie meistens auf der Technik der großen Konkurrenten wie Chrome aufbauen, sind sie mit Aktualisierungen normalerweise später dran. Updates werden meist ebenfalls nicht automatisch installiert - eine Sache, um die sich Nutzer zusätzlich kümmern müssen und die auch zu Sicherheitslücken führen kann.

Vivaldi ist ein recht neuer Browser, der von seinen Nutzern umfangreich an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. (Quelle: dpa/Andrea Warnecke)Vivaldi ist ein recht neuer Browser, der von seinen Nutzern umfangreich an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa)

Cliqz

Der in Deutschland entwickelte Browser basiert auf Firefox und ist für "datensensible Nutzer" interessant, wie Warentester van de Sand sagt. Dafür hat Cliqz ab Werk einige Erweiterungen an Bord, die man sonst extra installieren müsste. Dazu gehört zum Beispiel eine Anti-Tracking-Funktion. Nutzer können dabei sehen, welche Schnüffel-Cookies der Browser gerade blockiert. "Cliqz selbst unterstützt keine Erweiterungen", sagt Kim Rixecker. Damit sei der Browser für Intensivnutzer eher uninteressant.

Bitbox

Hinter Browser in the Box stecken eine IT-Firma und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.  (Quelle: dpa/Andrea Warnecke)Hinter Browser in the Box stecken eine IT-Firma und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa)

Entwickelt unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), ist der Browser auf Sicherheit gepolt. "Er startet in einer eigenen virtuellen Maschine auf dem Rechner", erklärt van de Sand. Damit ist er komplett vom Betriebssystem abgekoppelt und zunächst einmal sicher vor Schadsoftwarebefall. Das erhöht die Sicherheit zum Beispiel beim Online-Banking. Allerdings leidet unter der Technologie die Geschwindigkeit. "Das ist nichts, was ich für das tägliche Surfen brauche", meint van de Sand.

Sicherer surfen im Internet mit dem t-online.de Browser.

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