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Windows 10: Microsoft enthüllt offizielles Releasedatum

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Microsoft auf der IFA  

Windows 10: Großes Update kommt am 17.Oktober

05.09.2017, 13:31 Uhr | jub, t-online.de

 Windows 10: Microsoft enthüllt offizielles Releasedatum. Terry Myerson von Microsoft (Quelle: Microsoft)

Terry Myerson von Microsoft bei seiner Rede auf der IFA in Berlin (2017): Neben vielen Details zum Fall Creators Update stand Windows Mixed Reality im Mittelpunkt. (Quelle: Microsoft)

Zur IFA verriet Microsoft nun endlich das konkrete Datum: Das "Fall Creators Update" für Windows 10 soll am 17.10.2017 erscheinen und viele Neuerungen für Windows 10 mitbringen. Gleichzeitig erscheinen neue Produkte und VR-Brillen von diversen Herstellern.

Bereits mehrmals berichteten wir über die Änderungen, die das vierte große Update für Windows 10 mitbringen soll, das unter dem Namen "Fall Creators Update", kurz FCU, im Oktober erscheint. Zur IFA hat Microsoft viele neue Details bekannt gegeben. Im Fokus standen auch die VR-Brillen, die nach Microsoft-Vorgabe von Firmen wie Acer, Dell oder Lenovo produziert werden.

Überblick neuer Details von Windows 10, FCU:

  • Veröffentlichung: 17.10.2017
  • Windows Inking: Die digitale Eingabe per Stift wird weiter verbessert und erlaubt nun das Bearbeiten von PDF-Dokumenten. Auch in andere Dateien und sogar Videos lassen sich mit dem Stift direkt Hinweise malen oder handschriftlich schreiben. Zudem können digitale Stifte bald einfach über das dazugehörige Tablet geortet werden.
  • 3D-Bearbeitung: Mit Paint 3D und neuen Windows-Funktionen wird das Arbeiten im dreidimensionalen Raum unterstützt. 3D-Objekte können einfach erzeugt und mit unterschiedlichen Oberflächen versehen werden. Wer beispielsweise eine Küchenausstattung mit anderen diskutieren will, kann Tische und Schränke in 3D erstellen. Anschließend lassen sich einfach verschiedene Design-Entwürfe mit unterschiedlichen Holzarten erstellen, die man als Bild oder Video mit anderen online bespricht.
  • OneDrive Files On-Demand: Erlaubt Kunden den Zugriff auf in OneDrive gespeicherte Dateien, so als wenn diese auf der Festplatte abgelegt wären – ohne dabei lokalen Speicherplatz zu belegen. Dabei können Nutzer sehr einfach erkennen, welche Elemente nur online oder welche nur offline geöffnet werden können.
  • Gaming: Der neue Game-Mode soll einen verbesserten Zugriff auf die Prozessorleistung des Rechners erlauben und für ein besseres Spiel-Erlebnis sorgen. Gleichzeitig wird eine Auswahl an Xbox Play Anywhere-Titeln, wie Cuphead, Forza Motorsport 7 oder Super Lucky’s Tale auf dem PC verfügbar.
  • Sicherheit: Für einen besseren Schutz gegen Ransomware oder andere Schadprogramme soll Windows Defender mit intelligenten Hintergrundfunktionen sorgen.
  • Barrierefreiheit: Mit der neuen Funktion „Eye Control“ ist es Anwendern möglich, über die Technologie der Blickregistrierung mit ihren Augen zu tippen oder eine Maus zu bedienen (Ausführlicher Bericht). Damit wird Windows beispielsweise für Menschen mit der Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) besser zugänglich, die unter einer nicht heilbaren degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems leiden.

  • Windows Mixed Reality: Das Fall Creators Update wird zum ersten Mal Unterstützung für Virtual Reality direkt im Windows-Betriebssystem einbinden. Die dazu passende Hardware kommt allerdings nicht von Microsoft sondern nach Vorgaben in eigenen Modellen von Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo angeboten. Für die nötigen VR-Inhalte sollen Kooperationen mit bekannten Software-Plattformen wie Steam sorgen, so dass zu Beginn bereits auf ein reichhaltiges Angebot zugegriffen werden kann.

Hinweis der Redaktion: Der von Microsoft verwendete Begriff "Windows Mixed Reality" ist irreführend. Üblicher Weise unterscheidet man "Virtual Reality"-Brillen und "Mixed Reality"-Brillen. Erstere zeigen dem Nutzer ein vollständig über den Computer erzeugtes Bild, während letztere virtuelle Objekte in ein, durch Kameras erfasstes Bild der tatsächlichen Umgebung einblenden. Trotz des Namens handelt es sich bei den vorgestellten Brillen teils um "normale" VR-Brillen, die keine Umgebung einblenden können.

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