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Polypen und Nasenbluten: In Deutschland sind Polypen und Nasenbluten häufige Nasenprobleme

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Polypen und Nasenbluten  

Unter diesen Nasenproblemen leiden die Deutschen

07.01.2010, 09:49 Uhr | jlu

Nasenbluten, Polypen, eine schiefe Nasenscheidewand und Nasennebenhöhlenentzündung gehören zu den häufigsten Nasenproblemen der Deutschen. (Foto: Archiv)Nasenbluten, Polypen und Nasennebenhöhlenentzündung gehören zu den häufigsten Nasenproblemen der Deutschen. (Foto: Archiv)Fast alle Deutschen haben Nasenprobleme: Entweder können sie nicht richtig durch die Nase atmen, haben oft Nasenbluten, oder sie müssen sich ständig schnäuzen. Und auch Schnarchen, Kopfschmerzen und eine näselnde Stimme können Symptome einer Nasenkrankheit sein. Das Schlimme: Die verschiedenen Krankheiten bedingen sich gegenseitig. So kann zum Beispiel eine krumme Nasenscheidewand Polypen oder eine Nasenentzündung verursachen. Wir sagen Ihnen, was Nasenbeschwerden verursacht und was man dagegen tun kann.

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Polypen erschweren die Nasenatmung

Bis zu zwölf Prozent der Bundesbürger leiden unter gutartigen Wucherungen der Nasenschleimhaut, sogenannten Polypen. Die Geschwülste werden meistens erst dann entdeckt, wenn sie so groß sind, dass die Betroffenen nur noch schwer durch die Nase atmen können. Bei vielen Patienten ist oft auch das Riechvermögen eingeschränkt, sie haben eine näselnde Stimme und schnarchen. Neben einer Entzündung der Nasennebenhöhlen, können auch Bronchitis, Asthma oder Allergien die Bildung von Polypen begünstigen. Damit die Beschwerden verschwinden, ist in den meisten Fällen einen Operation nötig. Um vorzubeugen ist es wichtig, die Ursachen von Polypen zu behandeln

Oft ist Erkältung Ursache einer Nasennebenhöhlenentzündung

Noch weiter verbreitet als Polypen ist die chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Zwischen zehn und15 Prozent der Deutschen leiden unter dieser Erkrankung. Typische Symptome einer Sinusitis sind pochende Kopfschmerzen, Probleme beim Atmen durch die Nase und Schmerzen im Gesicht. Meistens löst ein banaler Virusinfekt die Krankheit aus: Durch den Schnupfen schwellen die Nasenschleimhäute an und behindern den Schleimabfluss. Doch auch Allergien, Polypen und eine schiefe Nasenscheidewand sind oft die Ursache für die Entzündung.

Meerwasser und Kamille lindern Beschwerden

Damit es erst gar nicht zu einer Nasennebenhöhlenentzündung kommt, sollte man einer Erkältung vorbeugen und sein Immunsystem stärken. Wer bereits an einer Entzündung leidet, kann diese mit Schnupfen- oder Meerwassersprays bekämpfen oder Medikamente mit den Wirkstoffen Cineol und Myrtol nehmen. Auch Dampfbäder aus Pfefferminzöl oder Kamille helfen. Schwieriger ist die Behandlung, wenn Allergien, Polypen oder eine Nasenfehlstellung die Krankheit auslösen. Denn die Entzündung verschwindet nur dann, wenn die Betroffenen dagegen erfolgreich ärztlich behandelt werden.

Nasenbluten ist meistens harmlos

Heftiges Schnäuzen, Nasebohren, Allergien, Bluthochdruck oder trockene Schleimhäute beanspruchen die Nase stark. Die Folge: In der Nasenschleimhaut können Blutgefäße platzen und die Nase fängt an zu bluten. Um die Blutung zu stoppen, sollte man sich hinsetzen und den Kopf nach vorne beugen, damit das Blut aus der Nase fließen kann. Außerdem hilft es, wenn man einen Eisbeutel in den Nacken legt. Durch die Kälte verengen sich die Gefäße und die Blutung hört auf. Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen hatte mindestens einmal in ihrem Leben Nasenbluten, meisten ist es harmlos. Zum Arzt muss man nur dann gehen, wenn die Blutung nicht aufhört.

Viele Deutsche haben eine schiefe Nasenscheidewand

Ein Großteil der Deutschen hat eine schiefe Nasenscheidewand, viele ohne es zu wissen. Die Verkrümmung ist entweder angeboren, entsteht während des Wachstums oder ist die Folge eines Nasenbruchs. Zu erkennen ist die Fehlstellung meistens daran, dass die Betroffenen oft durch den Mund atmen und schnarchen. Und auch wer immer wieder eine Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündung hat, könnte betroffen sein. Eine Behandlung ist aber nur dann nötig, wenn man nicht mehr richtig durch die Nase atmen kann. In diesem Fall muss die Nase operativ begradig werden.

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