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Baby-Arm

Dieses Leiden, das durch schmerzende Ellenbogen, Schultern oder Daumen gekennzeichnet ist, haben vor allem Eltern von Babys und Kleinkindern. Sie strapazieren ihre Arme häufig über Gebühr, weil sie ihren Nachwuchs ohne Transporttuch über längere Zeit herumtragen und dabei Tätigkeiten wie Telefonieren, Kochen, Putzen oder Einkaufen einhändig erledigen. Mediziner vergleichen solche Beschwerden mit den Symptomen eines Tennisarms, der ebenfalls durch immer wiederkehrende, belastende Bewegungen entsteht. Dadurch werden die Sehnen und Gelenke überreizt und schmerzen.

Die perfekte Therapie wäre die konsequente Schonung der Arme. Da dies aber nur schwer zu realisieren ist, können Bandagen an den entsprechenden Stellen stützen und Kühlkissen oder Arnikasalbe die Schmerzen lindern. Wenn aus den Reizungen jedoch Sehnen- oder Schleimbeutelentzündungen entstehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Er therapiert dann häufig mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten oder rät zu einer Physiotherapie.

Quelle: "Elternkrankheiten: Der große Ratgeber" von Nina Puri und Susanne Kaloff.

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