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Magnesiummangel: Symptome und Ursachen

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Nicht nur Muskelkrämpfe  

So wirkt sich Magnesiummangel auf den Körper aus

18.04.2017, 13:37 Uhr | fk (CF)

Magnesiummangel: Symptome und Ursachen. Eine Frau hat einen Muskelkrampf (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Dirima)

Bei Magnesiummangel treten häufig Muskelkrämpfe auf (Quelle: Dirima/Thinkstock by Getty-Images)

Nur allzu häufig treten Symptome bei Magnesiummangel etwas verzögert auf. Dabei gehört das Mineral mit zu den wichtigsten Nährstoffen für den Körper. Welche Beschwerden ein Mangel zur Folge haben kann und wie Sie ihm vorbeugen können, erfahren Sie hier.

Was bewirkt Magnesium im Körper?

Magnesium ist vor allem für den Aufbau von Knochen und Muskeln verantwortlich. Es reguliert zudem den Stoffwechsel und steuert das Nervensystem. Weiterhin sind einige Enzyme im Körper auf die Hilfe des Minerals angewiesen.

Die Symptome bei Magnesiummangel können vielfältig sein. Dazu gehören unter anderem Muskelkrämpfe in den Gliedmaßen, Verspannungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, innere Unruhe oder Taubheit in den Füßen. Schlimmstenfalls kann bei einer Unterversorgung eine Muskelschwäche auftreten.

Wer ist besonders anfällig?

Leistungssportler verlieren über das Schwitzen wertvolle Nährstoffe und müssen diese kompensieren. Auch starker Alkoholkonsum kann die Beschwerden verstärken. Aber auch Menschen, die hohem Alltagsstress ausgesetzt sind, sind anfällig für Magnesiummangel. Beschwerden treten häufig durch eine unausgewogene Ernährung auf. Darüber hinaus könnten auch regelmäßig eingenommene Medikamente dafür verantwortlich sein, dass Nährstoffe aus dem Körper gespült werden.

Magnesiumreiche Kost

Um einen Mangel auszugleichen, sollten Sie vorwiegend magnesiumhaltige Nahrung zu sich nehmen. Viel Magnesium ist beispielsweise enthalten in:

  • Vollkornprodukten
  • Walnüssen
  • Bananen
  • Reis

Magnesiumtabletten als Nahrungsergänzung

Haben Sie weiterhin Beschwerden, können Sie es kurzfristig mit Magnesiumtabletten, -pulver oder Brausetabletten als Nahrungsergänzung versuchen. Allerdings sollten Sie darauf achten, nicht zu viel davon einzunehmen und gegebenenfalls einen Arzt um Rat fragen.

Keine Besserung? Andere Ursachen herausfinden

Sollten sich Ihre Beschwerden dann noch immer nicht bessern, sollten Sie zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen. Dieser kann herausfinden, ob die Beschwerden auch wirklich auf einen Magnesiummangel zurückgeführt werden können, denn bei einer unausgewogenen Ernährung fehlen dem Körper häufig auch andere wichtige Nährstoffe.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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