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Schlaganfall: Mit drei Fragen den Schlaganfall erkennen

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Hilfe bei Infarkt im Hirn  

Drei Fragen helfen den Schlaganfall zu erkennen

16.12.2016, 15:54 Uhr | t-online/ema

Schlaganfall: Mit drei Fragen den Schlaganfall erkennen. Bei einem Schlaganfall ist das Hirn in Gefahr. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einem Schlaganfall ist das Hirn in Gefahr. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei einem Schlaganfall ist schnelle Hilfe besonders wichtig - doch das ist nur möglich, wenn die Symptome sofort richtig gedeutet werden. Drei Fragen ermöglichen auch Laien, einen Schlaganfall schnell bei einem anderen Menschen zu erkennen und zu helfen.

Bei einem Schlaganfall äußern sich beim Patienten typische Symptome wie halbseitige Lähmungen und Taubheitsgefühle, Sprach- und Verständnisstörungen, sowie Sehstörungen. Aber auch Schwindelgefühle mit Unsicherheiten beim Gehen oder sehr starke Kopfschmerzen können auftreten.

Jede Minute zählt

Bei solchen Körperreaktionen sollte man schnellstmöglich unter der Notrufnummer 112 den Rettungsdienst rufen. Je früher behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Schlaganfall-Symptome überprüfen mit drei Fragen

Die Schlaganfall-Symptome überprüfen Sanitäter üblicherweise mit dem Drei-Fragen-Schnelltest. Diesen können auch Ungeübte sehr einfach durchführen. Erstens: Kann der oder die Betroffene ein gleichmäßiges Lächeln formen? Zweitens: Kann er beide Arme mit den Handflächen nach oben gleichmäßig in die Höhe halten? Drittens: Einen einfachen Satz nachsprechen? Wenn die betroffene Person dazu nicht in der Lage ist, so liegt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Schlaganfall vor und es zählt jede Minute.

Schon bei Verdacht den Notarzt rufen

Auch wenn dieser Schnelltest kein eindeutiges Ergebnis zeigt, sollte so schnell wie möglich ein Arzt gerufen werden. Hier gilt, besser einmal zu viel zum Hörer greifen. Dazu fordern Ärzte immer wieder auf, denn sie machen oft die Erfahrung, dass manche Menschen sich scheuen nachts den Notarzt zu rufen. Wer zögert, riskiert, dass der Betroffene von dem Schlaganfall schwere körperliche Schäden zurückbehält.

Häufiger Auslöser ist verstopfte Arterie

Durch zügiges Handeln und entsprechend frühen Beginn der Therapie können Gehirnzellen vor dem Absterben bewahrt und die geistigen und körperlichen Folgen des Schlaganfalls begrenzt oder vollständig vermieden werden. Schlaganfall-Patienten werden am besten in spezialisierten Schlaganfall-Stationen, sogenannten Stroke Units, versorgt. Diese gibt es in den meisten größeren Kliniken. Dort können Neurologen feststellen, um welche Art Schlaganfall es sich handelt und die passende Behandlung einleiten. Ist ein Blutgerinnsel die Ursache des Schlaganfalls, werden Medikamente verabreicht, die es auflösen sollen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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