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Atypische Lungenentzündung: Mögliche Ursachen

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Lungenentzündung  

Atypische Lungenentzündung: Mögliche Ursachen

29.11.2013, 15:19 Uhr | tm (CF)

Eine atypische Lungenentzündung tritt im Vergleich zu einer bakteriellen Pneumonie eher selten auf. Ursachen sind sogenannte atypische Erreger, zum Beispiel Viren. Auch der Krankheitsverlauf weicht vom üblichen ab: Die Symptome sind meist weniger stark ausgeprägt und treten etwas verzögert auf.

Ursachen für die virale Pneumonie

Streptokokken sind die häufigste Ursache für Lungenentzündungen, aber immerhin 20 bis 30 Prozent der Erkrankungen gehen nicht auf diese oder andere Bakterien zurück, sondern auf atypische Erreger. Dazu gehören in erster Linie Mykoplasmen, Chlamydien, Legionellen und Viren. Mykoplasmen sind hierunter die häufigste Ursache, Viren treten meist in Kombination mit Bakterien auf. Übertragen werden die Erreger durch eine Tröpfcheninfektion.

Atypische Lungenentzündung: Anzeichen

Nimmt der Körper diese Erreger über die Abwehrzellen auf, gelangen sie in das Zwischengewebe der Lunge. Da dieser Prozess eine Weile dauert, entwickelt sich die atypische Lungenentzündung auch eher langsam.

Außerdem verläuft die Krankheit im Vergleich zur bakteriellen Variante insgesamt weniger schlimm: Die typischen Symptome wie Schüttelfrost, Husten, Probleme mit der Atmung oder Herzrasen sind nur gering ausgeprägt oder fallen ganz weg. Die Körpertemperatur bleibt in der Regel im leicht erhöhten Bereich, ohne fieberähnliche Ausmaße anzunehmen.

Methoden zur Diagnose

Aufgespürt werden können die Viren oder Bakterien durch Harnuntersuchungen, Blutuntersuchungen und spezielle DNA-Tests zur Diagnostik von Krankheitserregern. Während eine Röntgenaufnahme der Lunge bei einer bakteriellen Lungenentzündung häufig klare Ergebnisse liefert, ist bei der atypischen Pneumonie manchmal nur ein Schatten erkennbar.

Je nachdem, welche Bakterien oder Viren die atypische Lungenentzündung ausgelöst haben, sind unterschiedliche Behandlungsmaßnahmen erforderlich, die der behandelnde Arzt bestimmen wird.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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