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EBV-Therapie: Pfeiffersches Drüsenfieber behandeln

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Selbstheilung  

EBV-Therapie: Pfeiffersches Drüsenfieber behandeln

30.09.2014, 14:05 Uhr | uc (CF)

EBV-Therapie: Pfeiffersches Drüsenfieber behandeln. Bei EBV sollten Sie viel Wasser trinken und ausruhen, damit Ihr Körper die Krankheit bekämpfen kann. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei EBV sollten Sie viel Wasser trinken und ausruhen, damit Ihr Körper die Krankheit bekämpfen kann. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Pfeiffersches Drüsenfieber: Wer sich mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert hat, muss sich nicht zwingend einer EBV-Therapie unterziehen. Allerdings lassen sich auftretende Symptome mit Medikamenten behandeln.

EBV-Therapie nicht zwingend erforderlich

Während andere sexuell übertragbare Krankheiten wie Syphilis, Chlamydien und Co. ärztlich behandelt werden müssen, klingt Pfeiffersches Drüsenfieber in der Regel von allein ab. So übernimmt für gewöhnlich das Immunsystem selbst die Bekämpfung der körperfremden Viren. Viel Ruhe und ausreichend Schlaf unterstützen dabei den Selbstheilungsprozess des Körpers.

Eine EBV-Therapie ist erst dann notwendig, wenn zusätzlich zum Epstein-Barr-Virus eine bakterielle Infektion auftritt. Eine Behandlung mit bestimmten Antibiotika, die Ihnen Ihr Arzt zur Behandlung verschreibt, ist dann oft ratsam.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Symptome behandeln

Bei Pfeifferschem Drüsenfieber sollten Sie viel Wasser trinken – besonders bei Fiebersymptomen. Gegebenenfalls können fiebersenkende Medikamente dabei helfen, die Beschwerden zu behandeln und zu lindern. Wer auf Homöopathie vertraut, kann auch auf Belladonna oder Aconitum zur Fiebersenkung zurückgreifen – die Wirkung dieser Mittel ist wissenschaftlich allerdings nicht nachgewiesen.

Gehen mit der Erkrankung Schmerzen einher, kann eine Verabreichung von Schmerzmitteln wie Ibuprofen sinnvoll sein. Die Einnahme allerdings sollte mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Achtung: Wer als Risikopatient gilt und beispielsweise eine vergrößerte Leber oder Milz hat, sollte für mindestens drei Monate auf Sport verzichten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Organ reißt, so das Portal "onmeda.de".

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