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Bei Nackenschmerzen: 5 schnelle Übungen fürs Büro

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5 schnelle Übungen fürs Büro  

Nackenschmerzen? So bekämpfen Sie Verspannungen

03.02.2017, 12:10 Uhr | sah

Bei Nackenschmerzen: 5 schnelle Übungen fürs Büro. Nackenschmerzen: Eine Frau hält sich im Büro die Hand an den Nacken (Quelle: imago/STPP)

Nackenschmerzen sind besonders im Büro unangenehm. (Quelle: imago/STPP)

Sie sind nicht nur unangenehm und lästig, sondern vermindern auch die Produktivität: Nackenschmerzen entwickeln sich immer mehr zu einem echten Volksleiden. Besonders Menschen, die im Alltag viel sitzen, kennen die schmerzhaften Verspannungen. Was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier. 

Nackenschmerzen haben viele Ursachen. Eine falsche Körperhaltung, langes Sitzen vor dem Computer, aber auch eine falsche Schlafposition können zum Beispiel Beschwerden verursachen. Selbst Stress kann unangenehm im Nacken sitzen. Jetzt aber bloß keine Schonhaltung einnehmen, denn das verfestigt nur den Schmerz und lässt einen Teufelskreis entstehen.

Laut des "Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWiG) leidet fast jeder Dritte einmal im Jahr an Nackenschmerzen. Dauern die Schmerzen länger als 3 Monate an, spricht man von chronischen Nackenschmerzen. Spätestens dann sollte ein Arzt um Rat gefragt werden. Doch dazu muss es ja gar nicht kommen. Mit diesen Tipps können Sie die Muskulatur entspannen und Nackenschmerzen sogar im Büro den Kampf ansagen:

1. Blick heben und senken

Um die Beweglichkeit der Halswirbelsäule zu verbessern, reicht es schon einfach mal den Blickwinkel zu verändern. Anstatt stur geradeaus zu schauen, den Blick Richtung Decke heben und im nächsten Schritt nach unten Richtung Bauchnabel blicken. Bei dieser Übung gilt es darauf zu achten, langsame und ruhige Bewegungen zu machen und Wirbel für Wirbel aufzurichten beziehungsweise abzurollen.

2. Seitliche Dehnung des Nackens

Auch diese Übung lässt sich ganz einfach im Büro durchführen. Für die seitliche Dehnung des Nackens stellen Sie sich am besten hin oder setzen sich mit geradem Rücken an die Stuhlkante. Jetzt den Kopf zur Seite Richtung Schulter neigen, bis eine Dehnung in der Nackenseite zu spüren ist. Dann die Seite wechseln. Ruckartige Bewegungen sind auch hier zu vermeiden.

3. Nackenrückseite dehnen

Für die Dehnung der Rückseite des Nackens, beide Hände an den Hinterkopf legen und das Kinn Richtung Brust ziehen. Mit leichtem Druck auf den Hinterkopf wird die Dehnung noch ein bisschen verstärkt. Ein leichtes Ziehen im Nacken sollte zu spüren sein.

4. Dehnung des Oberkörpers

Um den Oberkörper zu dehnen, kommen Sie in einen aufrechten Sitz oder stellen sich hin. Dann verschränken Sie die Finger ineinander und strecken die Arme über den Kopf, die Handflächen zeigen zur Decke. Nun den Oberkörper zu den Seiten neigen.

5. Schultern heben und senken

Auch diese Übung ist einfach und effektiv, denn sie fördert die Durchblutung der Muskulatur. Für fünf Sekunden die Schultern Richtung Ohren ziehen und diese Position halten. Danach die Schultern wieder locker absenken. Dadurch wird auch die Beweglichkeit des Schultergürtels verbessert.

Und ein letzter Tipp: Führen Sie diese Übungen auch aus, wenn Sie noch keine Verspannung spüren. Denn schon Hippokrates wusste: “Vorbeugen ist besser als heilen”!

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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