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Brustkrebs: Wie die Tumor-Erkrankung entsteht und was Frauen tun können

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Wie Brustkrebs entsteht und was Frauen tun können

14.01.2015, 17:52 Uhr | akl

Brustkrebs: Wie die Tumor-Erkrankung  entsteht und was Frauen tun können. Klicken Sie auf das Bild, um alles wichtige über Brustkrebs zu erfahren. (Quelle: Newslab)

Klicken Sie auf das Bild, um alles wichtige über Brustkrebs zu erfahren. (Quelle: Newslab)

Wird ein Knoten in der Brust ertastet, beginnt für viele Frauen ein Albtraum. Die Angst vor der Diagnose Brustkrebs ist groß - und berechtigt. Jährlich sterben 17.000 Frauen an dieser Krebserkrankung, so die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG). Wie Brustkrebs entsteht, welche Symptome auftreten und was Frauen tun können, verrät unsere interaktive Grafik zum Thema Brustkrebs.

Diese Arten von Brustkrebs gibt es

Die Brust besteht zum größten Teil aus Drüsen- und Fettgewebe. Die Brustdrüsen, die sogenannten Milchläppchen, bilden nach der Geburt Milch für das Neugeborene. Diese wird durch die Milchgänge zur Brustwarze geschleust. Geht der Brustkrebs von den Zellen der Drüsenläppchen aus, spricht man von einem lobulärem Karzinom. Geht der Krebs von den Zellen aus, die die Milchgänge bilden, spricht man von einem duktalem Karzinom. Diese Form des Brustkrebs kommt laut DKG am häufigsten vor. Zudem finden sich in der Brust neben den Blutgefäßen und Nerven auch noch die Lymphbahnen. Sind sie betroffen, finden sich Tumorzellen in Achselhöhle oder anderen Bereichen des Körpers.

Keine Beschwerden im Anfangsstadium

Brustkrebs verursacht zu Beginn keine Beschwerden. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Frauen regelmäßig ihre Brust nach Auffälligkeiten abtasten. Spürt die Frau einen Knoten, der um die zwei Zentimeter groß und fest ist, und der sich nicht verschieben lässt, sollte sie einen Frauenarzt aufsuchen. Etwa 55 Prozent der Tumore treten im oberen äußeren Bereich der Brust auf, 15 Prozent an der Brustwarze und im inneren oberen Bereich, so die DKG. Auch bei Veränderungen der Brustwarzen, der Brustgröße, bei Schwellungen in den Achselhöhlen oder bei Hautauffälligkeiten sollte ein Arzt die Ursache klären.

Brustkrebs auch bei Männern möglich

Mit 28 Prozent ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Auch Männer können an Brustkrebs erkranken, bei ihnen wird die Diagnose allerdings wesentlich seltener gestellt: Auf etwa 100 erkrankte Frauen kommt ein Mann, so die Deutsche Krebsgesellschaft. Auch wenn Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen ist, ist sie nicht die gefährlichste. Laut DKG sind die meisten Erkrankungen heilbar, wenn sie frühzeitig erkannt werden. Fünf Jahre nach der Diagnose seien 83 bis 87 Prozent der Betroffenen noch am Leben. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 64 Jahren, so die DKG.

Kein Brustkrebs durch BHs und Deo

Warum es zum Brustkrebs kommt, ist nicht genau bekannt. Die wichtigsten Risikofaktoren für Brustkrebs sind Rauchen und falsche Ernährung, aber auch ein hormonelles Ungleichgewicht, erbliche Einflüsse sowie Alkohol und Übergewicht. Laut DKG haben verschiedene Studien gezeigt, dass BHs, Deos oder Schwangerschaftsabbrüche keinen Einfluss auf das Krebsrisiko haben und zu den Krebsmythen gehören.

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