Sie sind hier: Home > Digital > Smartphone & Tablet PC > Apps >

Apple benennt "Gratis"-Button im App-Store um

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Button wird umbenannt  

Apple streicht die Bezeichnung "Gratis"-Apps

20.11.2014, 17:58 Uhr | t-online.de, dpa

Apple benennt "Gratis"-Button im App-Store um. In der Kategorie "Gratis" heißt der Download-Button jetzt "Laden". (Quelle: t-online.de)

In der Kategorie "Gratis" heißt der Download-Button jetzt "Laden". (Quelle: t-online.de)

Apple hat sich den Forderungen der EU-Kommission gebeugt und in seinem App-Store die Bezeichnung "Gratis" für kostenlose Apps gestrichen. Die Bezeichnung war in die Kritik geraten, weil sich viele Apps, besonders Spiele, durch In-App-Käufe finanzieren. Um sie vollständig zu nutzen, muss der Käufer Geld bezahlen.

Seit Mittwochabend heißt der Download-Button jetzt nur noch "Laden" statt wie bisher "Gratis". Zwar werden die Apps noch in der Kategorie "Gratis" gelistet, beim Download soll die Kennzeichnung "Laden" jedoch andeuten, dass In-App-Käufe möglich sind.

Mit der Umbenennung der Buttons reagiert Apple auf die im Juni ausgesprochen Kritik der EU-Kommission. In verschiedenen europäischen Ländern hatte es zahlreiche Beschwerden gegeben, dass Apple seine Kunden nicht ausreichend vor In-App-Käufen schütze. Bemängelt wurden auch viele versehentliche Käufe durch Kinder.

Smartphone 
Gesundheit mit dem Smartphone überwachen

Smartphone misst Gewicht, Blutdruck und mehr. Video

In den USA musste Apple zahlen

Apple entgegnete damals unter anderem, man habe längst sichergestellt, dass jede App mit In-App-Käufen deutlich gekennzeichnet sei.

In den USA musste Apple Anfang des Jahres 32,5 Millionen US-Dollar an Tausende von Eltern zurückzahlen, deren Kinder unbeaufsichtigt Geld für In-App-Käufe ausgegeben hatten.

Mit In-App-Käufen lässt sich gut verdienen

Mit so genannten Free-to-play-Spielen verdienen manche Spiele-Entwickler mehr Geld als andere mit von vornherein zu bezahlenden Apps. Auch der Erfolg der beliebten Spieleserie "Candy Crush" lässt sich darauf zurückführen, dass sie als gratis angeboten wurde. In Spitzenzeiten sollen die Macher des Spiels täglich einen Umsatz von rund 800.000 US-Dollar durch In-App-Käufe machen.

Weitere spannende Digital-Themen finden Sie hier.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Bruchlandung in Amsterdam 
Fahrwerk bricht beim Aufsetzen zusammen

Bereits im Landeanflug haben die Piloten mit starken Böen zu kämpfen. Video

Anzeige
Ähnliche Themen im Web

Shopping
Vernetzung
MADELEINE "Last Chance Sale" - bis zu 70 % Rabatt

Luxuriöse Mode zu Traumpreisen - nur bis zum 06.03.17. Shoppen Sie jetzt auf madeleine.de.

Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILBabistadouglas.deKlingel.de

Anzeige
shopping-portal