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Stromverbrauch senken: Mit diesen Tipps sparen Sie Strom und Geld

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Stromverbrauch  

Die besten Kniffe beim Stromsparen

04.10.2017, 13:13 Uhr | rw, dpa-tmn, t-online.de

Kühlschränke müssen keine Stromfresser sein (Screenshot: EnergieAgentur.NRW)
Kühlschränke müssen keine Stromfresser sein

Mit welchen einfachen Tricks Sie den Energierverbrauch senken können, erfahren Sie hier.

Es geht auch sparsam: Das sind die Tricks.


Die Preise für Energie entwickeln sich kontinuierlich nach oben. Als Verbraucher kann man bei einer Preiserhöhung zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln und den eigenen Stromverbrauch senken. Diese Stromspar-Tipps helfen Ihnen dabei.

Stromverbraucher sind den steigenden Kosten nicht völlig hilflos ausgeliefert. Den schlimmsten Preistreibern unter den Versorgern kann man zum Beispiel ganz bequem aus dem Weg gehen, indem man in seiner Region die Preise pro Kilowattstunde vergleicht.

Einen günstigen Stromanbieter finden

Dafür muss man sich nicht selbst durch unzählige Angebote und allerlei Kleingedrucktes kämpfen. Einfach und bequem finden Sie den günstigsten Anbieter für Ihre Region mit Hilfe von Strompreisvergleichen im Internet. Allerdings gibt es bei den Strompreisrechnern qualitative Unterschiede. Nicht immer ist beispielsweise klar gekennzeichnet, ob man unsicher per Vorkasse zahlen muss. Bei solchen Angeboten droht für den Fall einer Unternehmens-Insolvenz der Totalverlust aller bereits gezahlten Gelder. Den laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest besten Strompreisrechner stellen wir Ihnen auf unseren Seiten zur Verfügung.

Preisanstieg bei Strom auf Dauer nicht aufzuhalten

Doch zum Schnäppchen-Preis ist Strom nicht mehr zu beziehen – auch nicht bei den günstigeren Anbietern. Tendenziell steigen die Preise unabhängig vom Versorger zumindest mittelfristig weiter auf immer neue Höhen. Wer seine Kosten trotzdem konstant halten oder sie gar senken will, muss seinen Stromverbrauch senken – durch zeitgemäße Technik und das eigene Nutzungsverhalten.

Die "Weiße Ware" frisst den meisten Strom

Einen Großteil des verbrauchten Stroms frisst die sogenannte "Weiße Ware" – also Hausgeräte wie Wasch- und Spülmaschine, Trockner, Herd und Kühlschrank. Abhängig vom sonstigen Stromverbrauch macht die "Weiße Ware" zwischen 25 und 45 Prozent des Gesamtbedarfs aus. Entsprechend groß ist das Stromspar-Potenzial bei Waschmaschine und Co. Hier kann man sowohl durch moderne, energieeffiziente Geräte Strom sparen als auch durch sein eigenes Verhalten.

Bei jeder Wäsche sollte die Trommel so voll gemacht werden, dass zwischen Wäsche und oberem Trommelrand nur gut eine Handbreit Platz bleibt. Voller sollte die Waschmaschine nicht sein, weil die Kleidung sonst nicht immer ordentlich sauber wird. Warten Sie am besten mit dem Waschen bis Sie eine ganze Ladung zusammen haben. Auch wenn es extra einen Knopf für eine nur halbvolle Ladung gibt, wird hier für die Wäsche im Verhältnis deutlich mehr Energie benötigt.

Strom sparen durch kluges Verhalten

Ohnehin gilt: Um wirklich Strom zu sparen, darf man sich nicht nur auf moderne Technik verlassen. Vor allem mit dem eigenen Verhalten kann man zu einem sparsameren Stromverbrauch beitragen: So sollte man sich angewöhnen, nicht benötigte elektrische Geräte komplett auszuschalten und sie nicht im Stand-by-Modus zu belassen, wo sie weiter Strom verbrauchen.

Laut Verbraucherzentrale Bundesverband machen solche "Leerlaufverluste" im deutschen Durchschnittshaushalt rund zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus. Darüber hinaus gibt es viele weitere Tipps zum effektiven Stromsparen, mit denen Sie Verbrauch und Kosten senken können.

Strom sparen durch geringe Waschtemperaturen

Wer Strom sparen möchte, sollte seine Kleidung bei geringeren Wassertemperaturen in der Maschine reinigen. Die fortschrittliche Technik und auch die besseren Waschmittel ermöglichen inzwischen eine Absenkung.

Auf 40 statt 60 Grad, 30 statt 40 und bei leicht verschmutzten Kleidungsstücken sogar teils 20 Grad abzusenken, hat keine Nachteile, erläutert die Initiative Hausgeräte+ in Berlin. Auch Bettwäsche und Handtücher müssten nicht mehr bei 90 Grad gewaschen werden. Dadurch lässt sich sparen: Laut der Initiative benötigt ein Waschgang bei 90 Grad etwa die doppelte Energiemenge einer Wäsche bei 60 Grad.

Weitere Tipps zum Senken der Energiekosten, erfahren Sie hier.

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