Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Haushaltstipps >

Dynamo als Beispiel: So funktioniert ein Generator

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Technik verstehen  

Dynamo als Beispiel: So funktioniert ein Generator

08.01.2016, 10:24 Uhr | uc (CF)

Dynamo als Beispiel: So funktioniert ein Generator. Der Dynamo ist ein kleiner Generator bei dem über die Bewegung des Rades Energie erzeugt wird. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Dynamo ist ein kleiner Generator bei dem über die Bewegung des Rades Energie erzeugt wird. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Um zu verstehen, wie ein Generator arbeitet, hilft es, einen Gegenstand, den wohl jeder kennt, genauer zu betrachten: den Dynamo. Letztendlich ist das kleine Gerät am Fahrrad nämlich nichts anderes als ein Generator im Kleinformat.

Energie aus den Beinen betreibt kleinen Generator am Fahrrad

Kurz gesagt: Ein Generator wandelt mechanische in elektrische Energie um. Bei größeren Generatoren wird diese Bewegungsenergie häufig durch Dieselmotoren bereitgestellt, beim Dynamo kommt sie aus der Muskelkraft desjenigen, der das Fahrrad fährt. Doch abgesehen von der Antriebsart ist das zugrunde liegende Prinzip das gleiche wie bei jedem Generator – nämlich das Induktionsprinzip.

Induktionsprinzip: Jahrhundertealte Technik hinter dem Generator

Die ersten Generatoren entstanden bereits 1832. Damals entdeckte der englische Physiker Michael Faraday das Induktionsprinzip. Dieses Prinzip fußt auf der Entdeckung, dass elektrische Ladung in einem Stromleiter, wie beispielsweise einem Draht, verschoben wird, wenn sich dieser quer zu einem Magnetfeld bewegt.

Durch die Bewegung verschieben sich die Elektronen so, dass auf der einen Seite des Leiters ein Elektronenmangel und auf der anderen Seite ein Elektronenüberschuss entsteht. Infolgedessen kommt es zu einer elektrischen Spannung zwischen den Enden des Stromleiters – es fließt also Strom.

Je schneller der Leiter durch das entstandene Magnetfeld bewegt wird, desto höher wird die erzeugte Spannung.

Wie funktioniert ein Dynamo?

Im Dynamo dreht sich ein Permanentmagnet, der sogenannte Rotor. Abhängig von der Bauform kann dieser auch außerhalb des Dynamos liegen. Dieser Rotor ist von einer festsitzenden Drahtspule, dem Stator, umgeben.

Beginnt der Rotor, der mit dem Reibrad am Kopf des Dynamos verbunden ist, sich zu drehen, entsteht in der Drahtspule elektrische Spannung. Diese elektrische Energie wird dann über Kabel abgeleitet, welche an die Spule angeschlossen sind – im Idealfall brennt dann das Licht am Fahrrad. 

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Shopping
Shopping
Der vertraute Duft der NIVEA Creme als Eau de Toilette
jetzt bestellen auf NIVEA.de
Shopping
Wandbild mit täuschend echtem LED-Kerzenschein
Weihnachtsdekoration bei BAUR
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Meistgesuchte Themen A bis Z
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Haushaltstipps

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017