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Sie weint vor Hunger: Das wohl dickste Baby der Welt mit 17 Kilo

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"Gott gab ihr diese Krankheit"  

Das wohl dickste Baby der Welt weint vor Hunger

19.04.2017, 22:20 Uhr | t-online.de

Die kleine Chahat Kumar aus dem indischen Punjab stellt Ärzte vor ein Rätsel. (Screenshot: Barcroft TV)
16 Kilo-Baby: Ihr Gewicht gibt Rätsel auf

Das Mädchen kam mit normalem Gewicht auf die Welt. Nach der Geburt nimmt das Kind überdurchschnittlich zu.

Die kleine Chahat Kumar aus dem indischen Punjab stellt Ärzte vor ein Rätsel. (Quelle: Barcroft TV)


Chahat Kumar aus dem indischen Punjab ist wohl das dickste Baby der Welt. Sie ist erst acht Monate alt, bringt aber satte 19 Kilo auf die Waage. Und sie wird immer schwerer.

Obwohl Chahat noch nicht einmal ein Jahr auf der Welt ist, wiegt sie schon so viel wie ein vier Jahre altes Kind. Sie wurde normalgewichtig geboren, legte aber ständig an Gewicht zu. Sie verlangt beständig nach Essen und fängt an zu schreien, wenn sie keines bekommt.

Weil ihre Tochter so viel wiegt, fallen auch Familienausflüge schwer. "Sie schreit, weil sie raus möchte, aber sie wiegt zu viel und wir können sie nicht tragen. Also nehmen wir sie nur in die Umgebung mit", zitiert die "Daily Mail" ihre Mutter.

"Gott hat ihr diese Krankheit gegeben"

Ihre Eltern machen Gott für den Appetit ihrer Tochter verantwortlich. "Es ist nicht unsere Schuld. Gott hat ihr diese Krankheit gegeben. Es liegt nicht in unseren Händen. Es tut mir leid, wenn Leute sie auslachen, nur weil sie dick ist", sagt der Vater.

Gesundheitliche Probleme

Die Mutter von Chahat hat ihr erstes Kind bei der Geburt verloren und sorgt sich jetzt um die Gesundheit ihrer Tochter. Denn das viele Fett an Chahats jungem Körper ist nicht unproblematisch: Mittlerweile hat sie Schwierigkeiten beim Atmen und Schlafen. An das Spielen mit anderen Kindern ist kaum zu denken. Denn bewegen kann sie sich kaum noch.

Gibt es für Chahat eine Rettung?

Für den Arzt der Familie ist es nicht leicht, eine medizinische Diagnose zu stellen. Nach eigenen Angaben kann er nicht einmal eine Blutprobe nehmen, weil die Haut des Kindes durch die Verfettung zu hart geworden sei. Außerdem störten die Fettpolster bei der Blutabnahme.

Die einzige Hoffnung für Chahat sind Spezialisten in einer Klinik. Doch dafür fehlt der Familie das Geld.

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