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Hitzewelle in Zypern und Griechenland fordert Todesopfer

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Temperaturen über 40 Grad  

Gefährliche Hitzewelle am Mittelmeer

03.07.2017, 16:31 Uhr | dpa

Auf dem griechischen Festland sowie in Zypern leiden die Menschen unter Temperaturen über 40 Grad. (Screenshot: Reuters)
Gefährliche Hitzewelle in Zypern und Griechenland

Einwohner wie Urlauber leiden derzeit unter extrem hohen Temperaturen.

Auf dem griechischen Festland sowie auf Zypern leiden die Menschen unter Temperaturen von über 40 Grad. (Quelle: t-online.de)


Einwohner wie Urlauber leiden unter extrem hohen Temperaturen auf Zypern, wo es erste Todesopfer gibt. Auch in Griechenland war es in den vergangenen Tagen sehr heiß. Jetzt droht eine andere Gefahr.

Eine Rekordhitzewelle auf Zypern hat zwei Menschen das Leben gekostet. Die beiden 75 und 60 Jahre alten Frauen seien an einem Hitzschlag gestorben, hätten aber unter schweren gesundheitlichen Problemen gelitten, teilten die Gesundheitsbehörden am Montag mit.

Nach Angaben des zyprischen Wetterdienstes waren die Temperaturen am Wochenende auf der östlichen Mittelmeerinsel die höchsten im Juli seit 30 Jahren. Der Wert von 44,6 Grad Celsius in der Hauptstadt Nikosia lag nur ein Grad unter dem Rekordwert von 2010. Nach Angaben des Wetterdienstes sollen die hohen Temperaturen auf Zypern ab Mittwoch zurückgehen. 

Leichter Rückgang der Temperaturen, aber hohe Waldbrandgefahr in Griechenland

Nach vier Tagen mit Temperaturen von mehr als 40 Grad können die Menschen in Griechenland auf etwas Entspannung hoffen. Heute zeigen die Thermometer wieder für die Jahreszeit übliche Werte um die 35 Grad. Im Land haben kühlere Nordwest-Winde der Stärke fünf bis sechs eingesetzt.

Die Waldbrandgefahr sei extrem hoch, teilte der griechische Zivilschutz mit. In den vergangenen 24 Stunden waren landesweit 50 Busch- und Waldbrände ausgebrochen. Die meisten konnten aber rasch unter Kontrolle gebracht werden. Der schlimmste Brand beschädigte einige abgelegenen Häuser auf der Halbinsel Peloponnes.

In Griechenland waren am Wochenende 44 Grad Celsius gemessen worden. Die Feuerwehr des Landes ist angesichts eines hohes Risikos von Waldbränden weiter in Alarmbereitschaft.

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