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Auto gerammt: Polens Premierministerin nach Unfall im Krankenhaus

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Polens Premierministerin in Klinik  

Mann soll Szydlos Limousine gerammt haben

11.02.2017, 10:20 Uhr | AFP, t-online.de, dpa

Auto gerammt: Polens Premierministerin nach Unfall im Krankenhaus. Das Auto der polnischen Premierministerin Beata Szydlo nach ihrem Unfall in Oswiecim. (Quelle: AP/dpa)

Das Auto der polnischen Premierministerin Beata Szydlo nach ihrem Unfall in Oswiecim. (Quelle: AP/dpa)

Nach einem Autounfall ist die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Sie erlitt leichte Verletzungen.

Bei dem Unfall in Oswiecim (Auschwitz) sei der Regierungschefin "nichts Ernstes" zugestoßen, sie müsse sich aber einigen "Routineuntersuchungen" unterziehen, sagte Regierungssprecher Rafal Bochenek dem Radiosender IAR. Szydlo gehe es gut, sie müsse aber vorübergehend im Krankenhaus bleiben.

Staatsanwaltschaft ermittelt

Die Staatsanwaltschaft teilte unterdessen mit, sie habe wegen des Unfalls Ermittlungen aufgenommen. Szydlo war in einem Konvoi aus mehreren Autos unterwegs, als laut polnischen Medien ein junger Mann mit einem Kleinwagen in die Kolonne fuhr und die Limousine der Ministerpräsidentin rammte. Daraufhin kam Szydlos Auto von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch zwei Leibwächter wurden bei dem Unfall verletzt. Der Fahrer des Kleinwagens habe eingeräumt, dass es sein Fehler gewesen sei, berichtete die Staatsanwaltschaft.

Der Vorsitzende von Szydlos rechtsnationaler Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, übermittelte der Ministerpräsidentin seine Genesungswünsche. Er hoffe, dass sie bald wieder die Regierungsgeschäfte übernehmen könne, sagte der frühere Regierungschef in Warschau.

Polnische Spitzenpolitiker waren zuletzt in eine Reihe von Verkehrsunfällen verwickelt. Ein Zwischenfall während ihrer Fahrt durch Jerusalem im November verlief für Szydlo aber ebenso glimpflich wie der Auffahrunfall, an dem Verteidigungsminister Antoni Macierewicz im Januar auf einer vereisten Autobahn beteiligt war. Auch Präsident Andzej Duda blieb unverletzt, als im vergangenen März ein Reifen seines Dienstwagens platzte.

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