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Wurzen: Ausländer und Einheimische gehen aufeinander los

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Gewaltausbruch in Sachsen  

Ausländer und Einheimische gehen aufeinander los

13.01.2018, 14:56 Uhr | dpa, cwe

Wurzen: Ausländer und Einheimische gehen aufeinander los. Der Bahnhof von Wurzen: Hier begannen die Auseinandersetzungen zwischen Ausländern und Einheimischen. (Quelle: Joeb07, Wikimedia, CC BY 3.0)

Der Bahnhof von Wurzen: Hier begannen die Auseinandersetzungen zwischen Ausländern und Einheimischen. (Quelle: Joeb07, Wikimedia, CC BY 3.0)

Im sächsischen Wurzen haben sich zahlreiche Ausländer und Einheimische eine gewalttätige Auseinandersetzung geliefert. Zwei Männer wurden schwer verletzt. Der Staatsschutz ermittelt.

Bei einer Auseinandersetzung zwischen Ausländern und Einheimischen sind in Wurzen (Kreis Leipzig) zwei Männer durch Messerstiche am Oberschenkel schwer verletzt worden. Wie die Polizei in Leipzig mitteilte, wurde ein weiterer Mann mit einen Elektroschocker attackiert.

Dem Vorfall am Freitagabend war ein Wortgefecht zwischen beiden Gruppen am Bahnhof vorausgegangen. Die Auseinandersetzung eskalierte den Angaben zufolge, nachdem Einheimische danach an die Tür der Unterkunft der Ausländer geschlagen hatten und eine Scheibe zu Bruch ging.

Rund zwölf Ausländer hätten die etwa 30 Einheimischen dann mit Knüppeln und Messern attackiert. Dabei wurden zwei Männer verletzt. Danach seien den Ermittlungen zufolge wiederum mehrere Deutsche in das Wohnhaus der Ausländer gestürmt und es habe weitere körperliche Attacken gegeben. Polizisten beendeten die Auseinandersetzung schließlich.

Der Staatsschutz ermittelt

Der Staatsschutz der Polizei ermittelt wegen besonders schwerem Landfriedensbruch. Es könne aber noch nicht gesagt werden, ob der Vorfall einen extremistischen Hintergrund hatte, hieß es. Festgenommen wurde niemand, aber Personalien festgestellt.

Zur Nationalität und dem Aufenthaltsstatus der Ausländer sowie der genauen Herkunft der Einheimischen konnten zunächst noch keine Angaben gemacht werden. Auch der Anlass und der genaue Verlauf der Auseinandersetzung müssten noch ermittelt werden, hieß es. 


Quelle:
- dpa

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