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Leasing ohne Schufa: Vorteile und Risiken

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Leasing ohne Schufa: Vorteile und Risiken

01.03.2012, 09:37 Uhr | am (CF)

Leasing ohne Schufa ist möglich und hat auch verschiedene Vorteile, birgt aber ähnlich wie der Handyvertrag oder das Bankkonto unter ähnlichen Voraussetzungen auch einige Risiken. Diese sollten Sie vorab gründlich bedenken.

Leasing ohne Schufa häufig möglich

Nicht selten endet der Traum vom neuen Wagen auf Pump in einer Absage aufgrund eines negativen Schufa-Eintrags. Für die Leasinggesellschaft ist es dabei völlig unerheblich, wie es dazu gekommen ist – es bestehen Anzeichen für ein Zahlungsausfallrisiko und somit eine Kontraindikation für den Vertragsabschluss. Da das Privatkundenleasing eine noch verhältnismäßig junge Erscheinung ist, gab es noch vor wenigen Jahren keinen echten Ausweg. Mittlerweile gibt es dank der immer weiteren Verbreitung von Leasingangeboten – immerhin ist jeder fünfte Neuwagen in Deutschland ein Leasingfahrzeug – auch solche, die trotz Schufa-Eintrag zum Abschluss kommen. (Leasing ohne Schufa. Geht das überhaupt?)

Leasing ohne Schufa: Vorteile und Risiken. Leasing ohne Schufa ist möglich (Quelle: imago\wolterfoto)

Leasing ohne Schufa ist möglich (Quelle: wolterfoto/imago)

Vorteil: Oftmals keine Kilometerbegrenzung

Grundsätzlich kommt das Leasing ohne Schufa nicht nur für Menschen mit einem negativen Eintrag infrage: Auch Personen, die nicht wünschen, dass ein entsprechender Vertrag bei der Schufa erfasst wird, könnten durchaus mit dem Gedanken spielen. In der Regel wird bei einem solchen Vertrag keine Kilometerbegrenzung vereinbart – Nachzahlungsrisiken wegen sogenannter Mehrkilometer fallen weg. (Schufa-Auskunft: Was ist das eigentlich genau?)

Risiken im Kleingedruckten suchen

Es gibt allerdings nicht nur Vorteile: Ähnlich wie bei Handyverträgen oder Kreditkarten ohne Schufa wirken die Websites der entsprechenden Anbieter oftmals etwas unseriös, selbst wenn sie es nicht unbedingt sind. Daher gilt es mehr denn je, den Anbieter auf Herz und Nieren zu prüfen und etwaige Fallstricke im Kleingedruckten offenzulegen. Vor der ersten monatlichen Rate können Sie beispielsweise mit einer verhältnismäßig hohen Einmalzahlung rechnen. Diese muss im Vorfeld klar definiert sein, um eine spätere Kostenfalle zu vermeiden. Für gewöhnlich liegt die Anzahlung bei etwa drei Leasingraten. Dass die Konditionen gegenüber einem konventionellen Leasingvertrag etwas schlechter sind, liegt auf der Hand: Irgendwie muss der Leasinggeber das Zahlungsausfallrisiko absichern. (Wie Sie ein günstiges Leasingangebot finden)

 
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