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Die optimale Schlafdauer ist bei jedem Menschen verschieden. Der Wert liegt zwischen fünf und zehn Stunden am Tag. Die meisten Menschen kommen mit sieben oder acht Stunden gut zurecht.
Wie viele Stunden pro Tag der Mensch schlafen sollte, lässt sich nicht pauschal sagen. Das Schlafbedürfnis ist dazu individuell einfach zu unterschiedlich. Mancher Zeitgenosse kommt mit einer geringen Schlafdauer von gerade einmal fünf Stunden aus, während andere doppelt so lang im Bett bleiben müssen, um fit zu werden. Im Allgemeinen gilt ein Wert zwischen sieben und acht Stunden für einen Erwachsenen als optimale Schlafdauer. Und diesen Wert erreicht eine große Mehrheit der Deutschen auch. Rund zwei Drittel der Befragten gaben in einer Erhebung an, dass Sie pro Nacht etwa siebeneinhalb Stunden Schlaf benötigen.
Die meisten Menschen haben eine recht präzise Vorstellung davon, welche Schlafdauer für sie optimal ist. Abweichungen vom Idealwert machen sich meist recht schnell bemerkbar. War die Schlafdauer zu kurz, fühlen Sie sich unausgeschlafen und schlapp. Sind Sie zu lange im Bett geblieben, kommen Sie auch nicht so recht in Schwung. Ob Sie in der Nacht zuvor die optimale Schlafdauer erreicht haben, können Sie also an Ihrem Befinden am nächsten Tag ablesen. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und leichte Reizbarkeit deuten darauf hin, dass Sie die eine oder andere Stunde Schlaf zu wenig bekommen haben. Achten Sie auf jeden Fall darauf, im Durchschnitt nicht weniger als fünf Stunden pro Nacht zu schlafen. (Schlafapnoe: Der nächtliche Atemstillstand)
Mit zunehmendem Alter brauchen Sie weniger Schlaf, um sich fit und erholt zu fühlen. Auch die Tiefe des Schlafs reduziert sich mit dem Alter. Die entsprechenden Effekte lassen sich bei vielen Männern bereits an dem 40. Lebensjahr beobachten, bei Frauen erst ab einem Alter von etwa 50 Jahren: Häufigeres Aufwachen in der Nacht und frühes Erwachen am Morgen sind die Folgen des abnehmenden Schlafbedürfnisses. (Narkolepsie: Der unwiderstehliche Schlafdrang)
Quelle: aj (CF)