06.03.2013, 14:32 Uhr | sc (CF) / nic
HDTV, HDMI und Co. – im Bereich der neuen TV-Technologie hat sich in den letzten Jahren eine geradezu babylonische Sprachverwirrung ergeben. Was verbirgt sich hinter den einzelnen Begriffen? Und welche Technologien sind sinnvoll und welche nicht? Bei näherem Hinsehen erweisen sich auch Abkürzungen wie HDMI oder HDTV als leicht verständlich und lassen sich schnell in die deutsche Umgangssprache übersetzen.
Der am häufigsten verwendete Begriff dürfte HDTV sein. Gemeint ist hiermit das High Definition TV bzw. „hochauflösendes Fernsehen“, wie es im Deutschen heißt. Wie „TV Movie“ erklärt, ergeben sich deutliche Verbesserungen hinsichtlich der Schärfe und Auflösung eines TV-Bildes, und auch der Sound wird dank HDTV in Dolby Digital übertragen. Anders ausgedrückt: Der Fernseher rückt näher an das Kinoerlebnis heran und liefert deutlich lebendigere Bilder. Um jedoch HDTV zu empfangen, benötigen Sie einen HD-Receiver. Wenn Sie einen neuen Flachbildfernseher kaufen, wird dieses Empfangsteil jedoch mit Sicherheit bereits eingebaut sein. (HD-TV empfangen: So gelangen sie zu den HD-Sendern)
Durchblicken Sie die Verwirrung um HD-TV, HDMI und Co. (Quelle: imago)
Das „Full HD“ Logo stellt, laut „Computerbild“, keine bessere Bildqualität sicher. Zwar liefert „Full HD“ eine Bildschirmauflösung von bis zu 1920 x 1080 Pixel, zahlreiche ältere Inhalte wurden jedoch mit dem PAL-Standard von 768 x 576 Bildpunkten erstellt, so dass Bildschärfe durch das Hochrechnen verloren gehen kann. Mit anderen Worten sind Full-HD-Fernseher vor allem dann geeignet, wenn Sie Blu-Ray Filme schauen oder die Fernsehprogramme in HD übertragen werden.
Das sind die besten Fernseher
Doch was ist nun HDMI? Auch hier steht das „HD“ im Namen für High Definition, also für eine hohe Auflösung. „MI“ indes bedeutet Media Interface. Werden beide Begriffsteile zusammengezogen, so wird klar, dass es sich um eine Schnittstelle (Interface) für die Übertragung hochauflösender Inhalte handelt. Bei HDMI wird eine Fülle von Versionen unterschieden, doch wenn Sie sich hierbei für HDMI 1.4 entscheiden, nutzen Sie lange ein zeitgemäßes Format mit dem Sie sogar 3D-Inhalte auf Ihren HDTV-Fernseher transportieren können. (HDMI-Versionen - Darin unterscheiden sich 1.0, 1.4a und Co.)
Neben HDTV und HDMI ist im Zusammenhang mit moderner Fernsehtechnik auch die Rede von anderen Begriffen. Zum Beispiel IPTV – Internet Protocol Television- sprich: Fernsehen über das Internet. Statt Kabel, Satellit oder Antenne wird das Fernsehprogramm über die Telefon- und Internetleitung übertragen. Diese Technologie erfordert allerdings eine relativ hohe Bandbreite, weshalb sie noch nicht sehr weit verbreitet ist. Oder der Begriff HD+, das ist die Plattform für HDTV Empfang von Privatsendern. HD+ bietet Prepaid-Smartcards, mit denen Sie ein Jahr lang eine Auswahl an Privatsendern in HDTV Qualität empfangen können. Diese und weitere Begriffe haben wir gesammelt, um ihnen in unserer Fotoshow das Wichtigste zu erklären.
06.03.2013, 14:32 Uhr | sc (CF) / nic
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