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Giftquallen vor Thailands Küste: Portugiesische Galeere breiten sich aus

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"Portugiesische Galeere"  

Vorsicht vor Giftquallen an Thailands Westküste

21.10.2016, 14:38 Uhr | dpa

Giftquallen vor Thailands Küste: Portugiesische Galeere breiten sich aus. Auch rund um die beliebte Inselgruppe Kho Phi Phi sind gefährliche Quallen unterwegs. (Quelle: imago/Travel-Stock-Image)

Auch rund um die beliebte Inselgruppe Kho Phi Phi sind gefährliche Quallen unterwegs. (Quelle: Travel-Stock-Image/imago)

An der Westküste Thailands müssen Badeurlauber derzeit mit gefährlichen Quallen rechnen. In der Provinz Krabi sollen sogenannte Portugiesische Galeeren gesichtet worden sein. Auch die beliebte Inselgruppe Ko Phi Phi ist demnach betroffen.

Die Strände, an denen die Tiere gesichtet wurden, sollen nach Protesten der lokalen Tourismusanbieter zwar nicht komplett gesperrt werden. Es wurden aber Warnschilder aufgestellt. Werden Quallen gesichtet, ist das Baden verboten. Auch Erste-Hilfe-Sets mit Essig sind erhältlich. Damit soll sich das Gift der Quallen neutralisieren lassen.

Portugiesische Galeeren wurden in der Vergangenheit auch schon an die Strände der Ferieninsel Phuket gespült. In den Gewässern im Norden Australiens kommen die Quallen verhältnismäßig häufig vor. Ihr Gift ist sehr schmerzhaft und kann zu einem allergischen Schock führen – was potenziell tödlich enden kann. Kinder sind besonders gefährdet.

Erste Hilfe beim Kontakt mit der Qualle

Berühren Tentakeln die Haut, sollten die Stellen auf keinen Fall mit Süßwasser abgewaschen werden, sondern mit Salzwasser. Andernfalls gelangt noch mehr Gift in den Körper. Bislang gab es in Krabi keine Berichte über Vorfälle, bei denen Touristen zu Schaden gekommen sind.

Das Gift der "Portugiesischen Galeere" sorgt beim Kontakt mit der Haut für starke Schmerzen. (Quelle: imago/Archivbild blickwinkel)Das Gift der "Portugiesischen Galeere" sorgt beim Kontakt mit der Haut für starke Schmerzen. (Quelle: Archivbild blickwinkel/imago)

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