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Transfers: Tobias Sippel muss 1. FC Kaiserslautern verlassen

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"Eine Riesenenttäuschung"  

Lauterer Urgestein Sippel muss gehen

20.01.2015, 10:08 Uhr | t-online.de

Transfers: Tobias Sippel muss 1. FC Kaiserslautern verlassen. Tobias Sippel wird den 1. FC Kaiserslautern verlassen. (Quelle: imago/R. Wittek)

Tobias Sippel wird den 1. FC Kaiserslautern verlassen. (Quelle: R. Wittek/imago)

Es war ein Tiefschlag aus heiterem Himmel: Im Trainingslager in Belek teilten die Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern Torhüter Tobias Sippel mit, dass der Verein ab Sommer nicht mehr mit ihm plant. "Im Moment herrscht bei mir eine Riesenenttäuschung", sagte Sippel dem "Kicker".

Der 26-Jährige ist schon seit 16 Jahren im Verein und absolvierte für die erste Mannschaft der Lauterer 36 Bundes- und 158 Zweitligaspiele. Nun ist also Schluss. "Im Training ist mir das Lachen schwer gefallen. Es hat sich angefühlt, als ob ich alleine gewesen bin", so Sippel weiter.

Zu alt mit 26 Jahren

Laut "Kicker" ist die offizielle Begründung für Trennung seitens des Vereins, dass man einen Verjüngungskurs fahren möchte. Eine Argumentation, die Sippel nicht so richtig nachvollziehen mag. "Das ist legitim. Irgendwann trifft es jeden. Aber Generationswechsel hin oder her, mit 26 Jahren zähle ich immer noch zu den jüngeren Torhütern", erklärte er enttäuscht.

Gut möglich, dass der FCK in Zukunft auf Sippels Ersatzmann Marius Müller setzt. Der 21-Jährige gilt als talentiert und kommt in der deutschen U20-Nationalmannschaft zum Einsatz.

"Werde meinen Platz verteidigen"

Ob Müller direkt eine Option ist oder erst im Sommer, ist momentan nicht klar. Sippel geht jedenfalls davon aus, dass er in der Rückrunde im Lauterer Tor steht. "Ich werde so lange meinen Platz verteidigen, wie es geht", sagte er kämpferisch.

Allerdings wird er schon vorher nach alternativen Arbeitgebern Ausschau halten: "Der Verein steht Gesprächen mit anderen Vereinen nicht im Weg. Diese wird mein Berater demnächst führen. Im Sommer ist meine Frau auch mit der Uni fertig, da stehen uns alle Türen offen."

Dass er sich versöhnlich von seinem Verein verabschiedet, ist für Sippel aber ungemein wichtig. Alle Türen zum FCK wolle er nicht zuschlagen: "Vielleicht komme ich irgendwann wieder zurück."

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