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1. FC Nürnberg häuft weitere Schulden an - Bader nicht entlastet

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Ex-Manager nicht entlastet  

1. FC Nürnberg rutscht weiter in rote Zahlen

07.10.2016, 09:52 Uhr | dpa, sid

1. FC Nürnberg häuft weitere Schulden an - Bader nicht entlastet. Jahreshauptversammlung beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg.  (Quelle: imago/Zink)

Jahreshauptversammlung beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg. (Quelle: Zink/imago)

Der 1. FC Nürnberg hat in seiner zweiten Saison in der 2. Bundesliga weitere Verbindlichkeiten angehäuft und ist nun mit 17,7 Millionen Euro verschuldet. Das sind 1,5 Millionen Euro mehr als noch im Jahr zuvor, wie die Franken bei ihrer Bilanz-Pressekonferenz bekanntgaben.

"Wir haben viele kleine Schritte in die richtige Richtung gemacht. Die großen Befreiungsschläge sind allerdings ausgeblieben", sagte der Kaufmännische Vorstand Michael Meeske.

Bader in Abwesenheit nicht entlastet

Der ehemalige Sportvorstand Martin Bader, inzwischen Geschäftsführer von Zweitliga-Konkurrent Hannover 96, wurde auf der Jahreshauptversammlung von den Mitgliedern symbolisch nicht entlastet. Der FCN war im Sommer erst in der Relegation gegen Eintracht Frankfurt am Aufstieg gescheitert.

Die Bilanz für die zurückliegende Zweitliga-Saison wies nach Steuern einen Jahresfehlbetrag von 1,9 Millionen Euro aus (Vorjahr 2,1). Der nicht durch Vereinsvermögen gedeckte Fehlbetrag stieg demnach auf 5,1 Millionen (Vorjahr 3,2). Man verfüge aber über "stille Reserven in ausreichender Höhe", teilten die Nürnberger mit.

Auf Transferüberschuss angewiesen

Der Umsatz 2015/16 betrug 46,2 Millionen Euro und war damit um eine Million geringer als in der Vorsaison. Die Aufwendungen verringerten sich von 49,3 auf 48 Millionen. Größter Posten der Bilanz waren die Personalkosten für die Profi-Abteilung in Höhe von 16,2 Millionen Euro.

Nach wie vor ist der neunmalige deutsche Meister darauf angewiesen, einen Transferüberschuss zu erzielen. Zum 30. Juni betrug dieser 5,4 Millionen Euro (Vorjahr 2,3). Für die laufende Saison plant der FCN "mit einem ausgeglichenen Etat", sagte Meeske.

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