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Bei Abstieg droht dem VfL Wolfsburg der Ausverkauf

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Vor Relegations-Rückspiel  

Bei Abstieg droht Wolfsburg der Ausverkauf

29.05.2017, 17:56 Uhr | ako, t-online.de

Bei Abstieg droht dem VfL Wolfsburg der Ausverkauf. Ungewisse Zukunft im Abstiegsfall: Ricardo Rodriguez, Diego Benaglio, Daniel Didavi und Mario Gomez (v. li.). (Quelle: imago)

Ungewisse Zukunft im Abstiegsfall: Ricardo Rodriguez, Diego Benaglio, Daniel Didavi und Mario Gomez (v. li.). (Quelle: imago)

Beim VfL Wolfsburg beginnt heute im zweiten Relegationsspiel bei Eintracht Braunschweig (Live ab 20.15 Uhr bei t-online.de) das große Zittern: Sollten die Wölfe nach dem umstrittenen 1:0-Erfolg im Hinspiel noch absteigen, zerbricht das Team. Ob Stars wie Luiz Gustavo und Mario Gomez oder altgediente VfL-Akteure – nur wenige Profis würden wohl den Gang in Liga zwei antreten.

VW stellt sich zwar hinter seine Fußball-Tochter, die im Abstiegsfall mit einem Budget von 60 Millionen Euro plant, aber der Kader würde wohl ein ganz anders Gesicht erhalten. t-online.de zeigt, was mit den Stars passieren könnte:

Mario Gomez

Um den Torjäger ranken sich seit Wochen Gerüchte. Von türkischen Medien wurde beispielsweise immer wieder eine Rückkehr zu Beşiktaş Istanbul kolportiert – die Gomez im Sport-Magazin „Socrates“ jedoch ins Reich der Fabeln verwies. Im „Sport1 Doppelpass“ wurde der 31-Jährige außerdem als Lewandowski-Backup beim FC Bayern ins Spiel gebracht. VfL-Geschäftsführer Wolfgang Hotze sagt allerdings: „Mario Gomez bringt alles mit, das Gesicht eines neuen VfL-Teams zu werden."

Gomez selbst hat stets betont, sich in Wolfsburg wohl zu fühlen, und sagt: "Wenn ich ein gutes Gefühl habe, werde ich bleiben." Laut „Bild“ ist in seinem bis 2019 laufenden Vertrag eine Klausel, gemäß er nach der Saison selbst über seine Zukunft entscheiden kann. Dass der 70-malige deutsche Nationalspieler sich den Gang in die zweite Liga antut, erscheint allerdings höchst unwahrscheinlich.

Mario Gomez spielt seit Sommer 2016 für die Wölfe. (Quelle: imago)Mario Gomez spielt seit Sommer 2016 für die Wölfe. (Quelle: imago)

Ricardo Rodriguez

Der Wolfsburger Außenverteidiger galt bereits im vergangenen Sommer als Wechselkandidat. Lange sah es so aus, dass Inter Mailand Interessent Nummer eins ist. Nun soll Stadtrivale AC Mailand das Rennen um den Schweizer für sich entschieden haben.

Laut „Sky Italia“ haben sich die Klubs auf eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro sowie einen Drei-Millionen-Nachschlag geeinigt. Rodriguez soll bei Milan einen Vierjahresvertrag erhalten. Auch wenn die Personalie noch nicht bestätigt ist: Bei einem Abstieg wäre der Schweizer wohl ganz sicher weg.  

Ricardo Rodriguez kam 2012 vom FC Zürich zu den Wölfen. (Quelle: imago)Ricardo Rodriguez kam 2012 vom FC Zürich zu den Wölfen. (Quelle: imago)


Luiz Gustavo

Im ersten Relegationsspiel gegen Braunschweig ging der Brasilianer voran – kämpfte, grätsche, feuerte die Kollegen an. Nun soll er vor einem Wechsel zu Schalke 04 stehen. Wie die „Sport Bild“ berichtet, hat die Personalie für die Königsblauen „oberste Priorität.

Für 20 Millionen Euro soll der Nationalspieler Wolfsburg per Ausstiegsklausel verlassen dürfen. Bei einem Abstieg würde darüber sicherlich nochmal verhandelt.

Seit 2013 trägt Luiz Gustavo das Trikot der Wolfsburger. (Quelle: imago)Seit 2013 trägt Luiz Gustavo das Trikot der Wolfsburger. (Quelle: imago)

Daniel Didavi

Obwohl er verletzungsbedingt nur 18 Bundesligapartien absolvierte, gehörte der Mittelfeldspieler mit vier Toren und drei Vorlagen unter dem Strich zu den positiveren Erscheinungen im Wolfsburger Team. Das ist offenbar auch dem HSV nicht verborgen geblieben. Die „Bild“ berichtet, dass der 27-Jährige im Abstiegsfall vor einem Wechsel in die Hansestadt steht – und zwar ablösefrei.

Angeblich ist das auch der Grund dafür, dass der er im entscheidenden letzten Bundesligaspiel in Hamburg 90 Minuten auf der Bank blieb, da die Personalie beim VfL durchgesickert sein soll. Berater Karl-Heinz Förster berichtet allerdings: "Ich habe mit dem HSV nicht gesprochen, es gibt keinen Kontakt." Unabhängig davon wäre der Abstieg für Didavi eine herbe persönliche Niederlage – denn bereits im vergangenen Sommer stieg er ab. Damals mit dem VfB Stuttgart.

Daniel Didavi kam im Sommer 2016 von Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart. (Quelle: imago)Daniel Didavi kam im Sommer 2016 von Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart. (Quelle: imago)

Diego Benaglio

Nach neun Jahren beim VfL könnte für den 33-jährigen Torwart am Saisonende in Wolfsburg Schluss sein. Der Grund: Seit dem 23. Spieltag steht der wesentlich jüngere Koen Casteels im Kasten und nicht der etatmäßige Kapitän aus der Schweiz.

Laut „Basler Zeitung“ soll der FC Basel aus Benaglios Heimatland sehr großes Interesse am 1,94-Meter-Hünen haben. Er besitzt jedoch noch einen Vertrag bis 2019. Da jedoch auch die Verpflichtung von U21-Torwart Julian Pollersbeck (1. FC Kaiserslautern) im Raum stehen soll, könnte ein vorzeitiger Abgang für Benaglio durchaus Sinn machen – zumal er mit dem Schweizer Meister in der Champions League spielen könnte.

Seit 2008 steht Diego Benaglio im Tor der Wölfe. (Quelle: imago)Seit 2008 steht Diego Benaglio im Tor der Wölfe. (Quelle: imago)    

Christian Träsch

Ebenso wie Benaglio gehört Träsch beim VfL fast schon zum Inventar. Seit mittlerweile sechs Jahren trägt der zehnmalige deutsche Nationalspieler das Trikot der Niedersachsen. Bald könnte es ihn jedoch 80 Kilometer weiter nach Westen ziehen – zum Bundesligaaufsteiger Hannover 96. Dort soll der 29-Jährige laut „Bild“ die rechte Außenverteidigerposition bekleiden. Rein sportlich ist der Wechsel sicherlich eine Überlegung wert. Denn: In der Liga machte Träsch nur elf Partien, wurde zwischenzeitlich sogar aussortiert. Sein Kommentar zu den Transfergerüchten gegenüber dem „Sportbuzzer“: „Es gibt Wichtigeres.“

Das ist im Moment natürlich richtig, klingt aber nicht nach einem grundsätzlichen Dementi. Ein Grund dafür könnte sein, dass Horst Heldt seit einigen Wochen Manager in Hannover ist. Unter dem schaffte Träsch 2007 in Stuttgart den Durchbruch im Profi-Bereich. Träschs Vertrag läuft noch bis 2018. Der VfL soll allerdings bereit sein, ihn für ein bis zwei Millionen Euro Ablöse ziehen zu lassen.

Christian Träsch spielt seit sechs Jahren beim VfL. (Quelle: imago)Christian Träsch spielt seit sechs Jahren beim VfL. (Quelle: imago)

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