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Fünf Spiele betroffen  

Video-Beweis: Chaos zum Bundesliga-Auftakt

19.08.2017, 17:13 Uhr | truf, dpa

Video-Beweis: Chaos zum Saisonauftakt. In der Allianz-Arena lief alles reibungslos, am Samstagnachmittag gab es massive Probleme mit dem Video-Beweis. (Quelle: imago)

In der Allianz-Arena lief alles reibungslos, am Samstagnachmittag gab es massive Probleme mit dem Video-Beweis. (Quelle: imago)

In mehreren Bundesliga-Stadien ist am Samstag die Möglichkeit des Videobeweises teilweise entfallen. Bei den Spielen Hoffenheim gegen Bremen und Hertha gegen Stuttgart stand der technische Assistent erst ab der zweiten Halbzeit zur Verfügung, bei Hamburg gegen Augsburg gar nicht.

Die DFL gab als Grund massive technische Probleme des Dienstleisters Hawkeye an. Bei all diesen Partien sowie auch bei Wolfsburg gegen Dortmund und Mainz gegen Hannover könne "bei Abseits-Entscheidungen keine kalibrierte Linie erstellt werden", hieß es in der Mitteilung weiter. Das war schon beim Supercup-Spiel Dortmund - Bayern vor zwei Wochen in der ersten Halbzeit der Fall gewesen.

Am Freitag feierte die neue Technologie ihre Premiere in der Bundesliga. Bei der Auftaktpartie zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen funktionierte der Video-Beweis. Referee Tobias Stieler hatte auf dem Spielfeld eine strafbare Handlung des Leverkuseners Charles Aranguiz an Robert Lewandowski nicht eindeutig wahrgenommen.

36 Sekunden bis zur Korrektur

"Ich bin auf dem Ball geblieben und habe mir die Flanke angeschaut. In meinem Rücken wird Lewandowski gehalten", schilderte Stieler seine Sicht auf die Aktion im Strafraum. "Vom Gefühl her war da was, war es nicht ganz sauber. Aber ein Elfmeter muss für mich hundertprozentig sein."

Stieler nahm über sein Headset sofort Kontakt zu Videoassistent Jochen Drees auf, der am Bildschirm in Köln die Szene automatisch überprüfen musste, weil es sich um einen Vorfall im Strafraum handelte. "Wir kamen dann rasend schnell zu der richtigen Erkenntnis, dass ein Haltevergehen vorlag und es Strafstoß für Bayern München geben muss", berichtete Stieler. Laut DFB dauerte der komplette Vorgang vom Foul bis zum Elfmeterpfiff 36 Sekunden.

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