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Watzke: "Kölns Entscheidung zeigt Größe"

19.09.2017, 12:49 Uhr | Florian Wichert, Luis Reiß, t-online.de

Watzke: "Kölns Entscheidung zeigt Größe". BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke nötigt die Entscheidung des 1. FC Köln Respekt ab.   (Quelle: dpa/Guido Kirchner)

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke nötigt die Entscheidung des 1. FC Köln Respekt ab. (Quelle: Guido Kirchner/dpa)

Hans-Joachim Watzke begrüßt gegenüber t-online.de die Entscheidung Kölns, doch keinen Protest gegen die Wertung des 0:5 am Sonntag einzulegen. Zudem räumt der BVB-Chef mit Gerüchten rund um Ousmane Dembélé auf.

Der Geschäftsführer sagt: „Die Entscheidung zeigt Größe und nötigt mir größten Respekt ab. Ich bin angenehm überrascht und ziehe meinen Vorwurf, Köln sei ein schlechter Verlierer, komplett zurück.“ Watzke weiter: „Der Vorwurf ist mir auch schwer gefallen, aber ich musste meiner Gefühlswelt nach dem Spiel einfach spontan Ausdruck verleihen.“

Watzke sympathisiert durchaus mit Köln

Zumal der BVB-Boss durchaus Sympathisant des Gegners ist: „Ich hoffe, dass sie schnell die Kurve kriegen, denn der 1. FC Köln ist ein elementarer Bestandteil der Bundesliga. Es gibt wenige, die sich über den Europapokal-Einzug der Kölner so gefreut haben wie ich, denn ich schätze die Verantwortlichen Peter Stöger und Jörg Schmadtke sehr.“ 

Der Grund für die Beschwerde der Kölner war das 2:0 von Sokratis kurz vor der Halbzeit. Kurz zuvor hatte Schiedsrichter Pattrick Ittrich die Szene nach einem vermeintlichen Foul an Kölns Torwart Horn abgepfiffen. Als der Video-Assistent hinzugezogen wurde, gab der Referee den Treffer. Die Gäste beschwerten sich daraufhin vehement.

Dembélé? "Fake News"

Dazu räumt Watzke mit dem Gerücht auf, der BVB verliere durch die Verletzung von Ousmane Dembélé zehn Millionen Euro, da dieser nicht mehr auf 50 Pflichspieleinsätze in der Saison kommen könne. Er sagt: „Das ist eine totale Fake-News. Diese Klausel gibt es nicht. Es gibt einen Bonus für eine gewisse Anzahl an Spielen. Allerdings ist die genannte Anzahl zum einen falsch. Zum anderen wird über die gesamte Vertragslaufzeit von fünf Jahren gezählt. Wir müssen demnach auf keinen einzigen Euro verzichten.“

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