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Bayern-Boss Rummenigge über Heynckes-Nachfolger: "Schließe Tuchel nicht aus"

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Bayern-Boss Rummenigge  

Heynckes-Nachfolger? "Ich schließe Tuchel nicht aus"

10.10.2017, 10:13 Uhr | dpa, lr, t-online.de

Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge schließt eine Verpflichtung von Thomas Tuchel nach der Saison nicht aus. (Screenshot: SID)
Heynckes-Nachfolger? "Ich schließe Tuchel nicht aus"

Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge schließt eine Verpflichtung von Thomas Tuchel nach der Saison nicht aus.

Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge schließt eine Verpflichtung von Thomas Tuchel nach der Saison nicht aus. (Quelle: SID)


Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat beim 1. Bundesliga-Zukunftsgipfel in Köln Klartext gesprochen: Thomas Tuchel könne Bayern-Trainer werden, der Videobeweis brauche eine wichtige Veränderung  und die Finanzen von Europas Top-Klubs müssten stärker reglementiert werden.

Obwohl eine Einigung mit Thomas Tuchel aktuell gescheitert ist, bleibt ein Engagement als Trainer des FC Bayern im nächsten Sommer möglich. "Das will ich nicht ausschließen", sagte Rummenigge und fügte hinzu: "Wir haben uns nicht gegen Thomas Tuchel entschieden." Die Wahl sei vielmehr auf den vereinserfahrenen Jupp Heynckes gefallen.

Rummenigge fordert Punktabzug für Klubs wie Paris

Beim Videobeweis sprach sich der Bayern-Boss für eine Veränderung aus. Er forderte, dass die Bilder, die dem Video-Assistenten zur Verfügung stehen, künftig auch auf der Stadion-Leinwand zu sehen sind. "Wer hätte denn Angst davor?", fragte Rummenigge. "Warum sollen die Zuschauer im Stadion nicht das sehen, was die Zuschauer zu Hause auch sehen? Das wäre doch kein Problem."

Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten ist der Vorstandsvorsitzende grundsätzlich ein eindeutiger Verfechter des Videobeweises. "Ich bin zu 100 Prozent überzeugt, dass, wenn wir in einem Jahr zusammensitzen, die Probleme gelöst sind", sagte er.

Vom europäischen Fußball-Verband Uefa verlangte Rummenigge ein härteres Durchgreifen bei Verstößen gegen das Financial Fairplay. Geldstrafen würden bei betreffenden Vereinen wie Paris Saint-Germain oder Manchester City keine Wirkung erzielen. "Wenn ich solche Inhaber habe, ist Geld relativ", sagte Rummenigge: "Mit Geldstrafen kannst Du da wenig weh tun. Weh tut es, wenn Du die Lizenz verweigerst oder Punkte abziehst."

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