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SV Elversberg: Trainer Dietmar Hirsch verwirrt mit Sex-Metaphern

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"Das Tor ist die Freundin"  

Elversberg-Coach mit Sex-Metapher gegen "Schmusekurs"

11.12.2013, 09:47 Uhr | t-online.de

SV Elversberg: Trainer Dietmar Hirsch verwirrt mit Sex-Metaphern. "Da soll kein Ding rein": SVE-Coach Hirsch mit bizarrer Sex-Metapher. (Quelle: imago/Karina Hessland)

"Da soll kein Ding rein": SVE-Coach Hirsch mit bizarrer Sex-Metapher. (Quelle: Karina Hessland/imago)

"Tschakka, du schaffst es" war gestern. Zumindest bei Dietmar Hirsch funktioniert Motivation heute anders. Der Trainer des Drittligisten SV Elversberg wollte seine Mannschaft vor der Partie gegen Borussia Dortmund II mit einer kuriosen Sex-Metapher aufrütteln und zu einer besseren Leistung anspornen. "Das Tor ist meine Freundin und da soll kein Ding rein", sagte der Coach laut dem Online-Portal "Spox" in seiner Kabinen-Ansprache. Diese Taktik ging aber nach hinten los.

Elversberg befindet sich in der 3. Liga nach nur einem Sieg aus den letzten fünf Partien auf dem Weg nach unten. Vor allem das mangelnde Defensivverhalten ist Hirsch ein Dorn im Auge. Vor dem eigenen Tor fehle die nötige Härte, seine Mannschaft fahre einen "Schmusekurs."

Die Spieler seien viel zu inkonsequent in den Zweikämpfen. "Wenn ich hier am Platz bin, dann ist das da hinten meine Frau, die hab ich zu verteidigen", so Hirsch.

"Ich hol euch noch Kondome"

Den eigenwilligen Vergleich stellte der 42-Jährige vor dem Duell mit der zweiten Mannschaft des BVB an: "Wenn einer zu eurer Wohnung kommt: 'Hier, da liegt meine Frau, geht doch hin. Ich hol euch noch Kondome, viel Spaß.' Das ist das Gleiche", erklärte er seinen Spielern.

Das Team müsse den Fokus mehr auf die Defensive richten, denn "vorne mach ich schon was", sagte Hirsch und führte die Sex-Metapher fort: "Da gucke ich, dass ich an die Freundin vom Gegner rankomme."

Sex-Vergleich mit Negativ-Wirkung

Die bildhafte Ansprache zeigte allerdings nur wenig Wirkung. Im folgenden Spiel lag man bereits nach 20 Minuten durch ein Eigentor zurück. Am Ende ließen sich die Elversberger vier weitere Tore vom BVB einschenken und verloren mit 0:5. Die bislang höchste Niederlage in dieser Saison.

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