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    Sami Khedira in Madrid kritisiert: "Er hat Zucchini in den Füßen"

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    Hetze gegen Real-Profi  

    "Khedira hat Zucchini in den Füßen"

    17.10.2013, 14:44 Uhr | t-online.de

    Sami Khedira in Madrid kritisiert: "Er hat Zucchini in den Füßen". Sami Khedira wird in den spanischen Medien immer wieder angefeindet. (Quelle: imago/Icon SMI)

    Sami Khedira wird in den spanischen Medien immer wieder angefeindet. (Quelle: Icon SMI/imago)

    In Spanien geht die Hetze gegen Sami Khedira weiter. In den Zeitungen wird der deutsche Nationalspieler von Real Madrid ohnehin regelmäßig kritisiert, nun wurde der 26-Jährige in der TV-Show "Tiki-Taka" heftig attackiert. "Khedira hat Zucchini in den Füßen", sagte Miguel Serrano von der Sporttageszeitung "Marca", die allerdings auch dem FC Barcelona nahe steht.

    "Ich versetze mich in die Lage des Balls und der Ball fühlt sich von Khedira misshandelt. Er kann nicht mal einen einfachen Pass spielen", legte Serrano nach.

    "Khedira ist ein Maulesel"

    Andere Journalisten in dem Fußball-Talk stießen ins gleiche Horn. "Khedira ist ein Maulesel und nimmt seine Rolle zu ernst. Er hat noch nicht begriffen, dass er mehr spielt, als er verdient hat", sagte Carlos Forjanes von der "As", während Paco Gonzales von "Cadena Cope" schimpfte: "Tun euch nicht die Augen weh, wenn Khedira am Ball ist? Er ist wie ein Dorn im Filet."

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    Lediglich ein Journalist in der sogenannten Experten-Runde ergriff Partei für den Ex-Stuttgarter. "Es ist respektlos zu sagen, er hätte Zucchini in den Füßen. Das ist traurig", sagte Alberto Cuellar von der Zeitung "El Mundo".

    Schlechte Behandlung durch die Presse

    Die heftigen Attacken könnten mit einer Medien-Schelte Khediras zusammenhängen. Der defensive Mittelfeldspieler hatte sich jüngst in einem "kicker"-Interview über seine Behandlung durch die spanische Presse beklagt. "Ich werde in Spanien nie ein Liebling der Medien werden", sagte der 26-Jährige. "Ich bin auch jetzt wieder der Sündenbock. Selbst wenn ich gute Leistungen abrufe, werden diese schlecht bewertet. Ich bin eben kein Spanier, habe nicht viel Geld gekostet und bin ein Mourinho-Schüler", erklärte der Nationalspieler.

    Die sportlichen Argumente sind jedenfalls auf seiner Seite, denn die wahren Experten schätzen die Qualitäten Khediras. Sowohl unter Jose Mourinho in den letzten drei Jahren als auch unter dem neuen Real-Trainer Carlo Ancelotti hat der Abräumer einen Stammplatz. Auch im DFB-Team ist der 26-Jährige auf der Sechs gesetzt.

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