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Freeclimbing: Ausrüstung zum "freien Klettern"

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Freeclimbing: Ausrüstung zum "freien Klettern"

18.06.2010, 11:18 Uhr | tb

Freeclimbing: Ausrüstung zum "freien Klettern" . Freeclimbing: Die richtige Ausrüstung ist entscheidend. (Foto: Zoonar)

Free Climbing (Foto: Zoonar)

Freeclimbing bedeutet frei übersetzt "freies Klettern", also das Klettern ohne technische Hilfsmittel. Für die Ausübung dieser Sportart wird eine Menge Muskelkraft, Beweglichkeit und Ausdauer benötigt. Freeclimbing wird in speziellen Kletterhallen mit Kletterwänden angeboten und findet darüber hinaus auch im Freien, an steilen Felsen und Berghängen statt. Der Verzicht auf technische Hilfsmittel bedeutet jedoch nicht einen Verzicht auf die richtige Ausrüstung. Im Gegenteil dient eine qualitativ hochwertige Ausrüstung der Sicherheit vor Abstürzen und anderen Unfällen. Zur benötigten Freeclimbing-Ausrüstung gehören Schuhe, Anseilgurte oder Klettergürtel, Seile und Schlingenmaterial sowie der Magnesiumbeutel.

Schuhe für das Freeclimbing

Unverzichtbarer Bestandteil der Freeclimbing-Ausrüstung sind Kletterschuhe. Für Anfänger ist ein geschnürter oder ein mit Klettverschlüssen versehener Halbschuh empfehlenswert. Die Kletterschuhe in Slipperform bieten dem ungeübten Freeclimber meist nicht genügend Halt. Kletterschuhe sollten eng sitzen und über eine feste sowie rutschfeste Sohle verfügen.

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Anseilgurte und Klettergürtel für das Freeclimbing

Bei den Anseilgurten und Klettergürteln werden unterschiedliche Varianten mit verschiedenen Verschlussmechaniken angeboten. Sie dienen während des Sportkletterns zur Sicherung und zum Abseilen. Komfortabler sind gepolsterte Anseilgurte oder Klettergürtel. Ein gut sitzender Klettergürtel liegt über dem Beckenknochen auf und bietet an den Beinöffnungen noch etwas Raum. Der Klettergürtel muss anprobiert werden, um ein beschwerdefreies Hängen zu gewährleisten.

Seile, Schlingenmaterial und der Magnesiumbeutel für das Freeclimbing

Das Seil sollte einen Durchmesser von etwa 10 Millimetern aufweisen und über eine Länge von 50 bis 60 Metern verfügen. Die Festigkeit des Seils muss mindestens fünf Normstürze betragen. Auch bei dem Schlingenmaterial, welches in Kombination mit Karabinern und Haken der Sicherung dient, muss auf gute Qualität und Verarbeitung geachtet werden. Beim Freeclimbing haben sich reißfeste Bandschlingen und feste Reepschnüre bewährt. Bei nicht intakten Nähten oder einem anderen Verschleiß des Schlingenmaterials ist dieses sofort zu ersetzen.

Der Magnesiumbeutel wird an der Hüfte befestigt. Mit dem Magnesium aus dem Beutel werden die Handinnenflächen behandelt. Magnesium nimmt den Körperschweiß auf und sorgt so für einen sicheren Griff.

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