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    Erdbeben

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    Erdbeben News: Aktuelle Informationen zu Erdbeben weltweit

    Erdbeben - Italien: Erneut Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer

    Erdbeben - Italien: Erneut Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer

    Rom (dpa) - Überschattet von einem Streit um den Ort der Zeremonie findet ein zweites Staatsbegräbnis für die Toten des schweren Erdbebens in Italien statt. In der kleinen Stadt Amatrice wurden auch Präsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi ... mehr
    Italien: Weitere Leiche der Erdbebenopfer in Amatrice geborgen

    Italien: Weitere Leiche der Erdbebenopfer in Amatrice geborgen

    Fünf Tage nach dem Erdbeben in Italien ist eine weitere Leiche geborgen worden. Die Retter fanden die sterblichen Überreste einer Frau unter vier Meter hohen Trümmern des Hotels "Roma"  in der stark zerstörten Kleinstadt Amatrice ... mehr
    Erdbeben in Italien: Ermittlungen gegen Baufirmen

    Erdbeben in Italien: Ermittlungen gegen Baufirmen

    Die Staatsanwaltschaft in Italien hat nach dem verheerenden Erdbeben in den verwüsteten Regionen Ermittlungen eingeleitet. In der Provinz Rieti soll untersucht werden, ob gegen Bauvorschriften verstoßen wurde. "Was da passiert ist, kann nicht nur als Unglück gesehen ... mehr
    Erdbeben: Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Erdbeben: Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Ascoli Piceno (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben hat Italien mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern genommen. An der zentralen Trauerfeier in der Stadt Ascoli Piceno nahmen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi ... mehr
    Bundesliga startet mit Gedenkminute für Erdbeben-Opfer aus Italien

    Bundesliga startet mit Gedenkminute für Erdbeben-Opfer aus Italien

    München (dpa) - Der deutsche Fußball hat vor dem Start der 54. Bundesliga-Saison der Opfer des Erdbebens in Italien gedacht. Vor dem Eröffnungsspiel zwischen dem FC Bayern München mit seinem italienischen Trainer Carlo Ancelotti und Werder Bremen am Freitagabend ... mehr

    Weitere Trauerfeier nach Erdbeben in Italien von Streit überschattet

    Rom (dpa) - Überschattet von einem Streit um den Austragungsort ist heute eine weitere Trauerfeier für die Erdbebenopfer in Italien geplant. An der Zeremonie in der zerstörten Kleinstadt Amatrice soll auch Ministerpräsident Matteo Renzi teilnehmen. Bei dem Erdbeben ... mehr

    Streit um Trauerfeier für Erdbebenopfer in Italien

    Rom (dpa) - Um die Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Amatrice ist in Italien ein Streit entbrannt. Zunächst hieß es, die Zeremonie solle am Flughafen der größeren Stadt Rieti stattfinden. Nach dem Protest der Angehörigen wurde die Trauerfeier aber wieder ... mehr

    Schwieriger Wiederaufbau nach Erdbeben in Italien

    Amatrice (dpa) - Nach der Erdbebenkatastrophe mit mindestens 290 Toten bereitet sich Italien auf einen milliardenschweren Wiederaufbau vor. Dabei warnte der oberste Mafia-Jäger Franco Roberti vor Korruption und Misswirtschaft. Er wolle kein vorschnelles Urteil ... mehr

    Museen in Italien spenden Einnahmen für Wiederaufbau nach Erdbeben

    Rom (dpa) - Die staatlichen Museen in Italien spenden ihre Einnahmen vom Sonntag für den Wiederaufbau nach dem fatalen Erdbeben. Es seien etwa doppelt so viele Besucher gekommen, wie an einem normalen Wochenende Ende August, meldete die Nachrichtenagentur ... mehr

    Wieder Nachbeben in Amatrice - Schule stürzt weiter ein

    Amatrice (dpa) - Erneut hat ein Nachbeben die Katastrophenregion in Italien erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 3,7 brachte Gebäude in dem sowieso schon zerstörten Ort Amatrice weiter zum Einsturz, darunter eine Schule, die vor wenigen Jahren erst «erdbebensicher ... mehr

    Anti-Mafia-Staatsanwalt: Wiederaufbau «Leckerbissen» für Kriminelle

    Rom (dpa) - Der oberste Anti-Mafia-Staatsanwalt Italiens hat nach dem Erdbeben vor einer Beteiligung Krimineller am Wiederaufbau gewarnt. So ein Wiederaufbau sei traditionell ein Leckerbissen für Kriminelle und ihre verbündeten Geschäftspartner, sagte Franco Roberti ... mehr

    Ex-Ministerpräsident Prodi fordert nach Erdbeben 30-Jahr-Plan

    Rom (dpa) - Italiens Ex-Regierungschef und EU-Kommissionspräsident Romano Prodi hat nach der Erdbebenkatastrophe einen 30-Jahr-Plan für sein Land gefordert. «Wir dürfen uns nicht von Emotionen leiten lassen, die uns so oft ergriffen und dann wieder verlassen haben ... mehr

    Staatsanwaltschaft in Italien ermittelt nach Erdbeben

    Rom (dpa) - Nach dem katastrophalen Erdbeben mit mindestens 290 Toten in Italien hat die Staatsanwaltschaft in den verwüsteten Regionen Ermittlungen eingeleitet. In der Provinz Rieti soll etwa untersucht werden, ob gegen Bauvorschriften verstoßen wurde. Vor allem ... mehr

    Polizisten nehmen zwei mutmaßliche Plünderer fest

    Amatrice (dpa) - Im weithin verwüsteten Ort Amatrice in der italienischen Erbebenregion sind zwei mutmaßliche Plünderer festgenommen worden. Sie hätten sich auffällig in den Ruinen eines Gebäudes bewegt, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Beide ... mehr

    Nach Erdbeben in Italien: Trauer und Tränen, sowie steigende Opferzahl

    Ascoli Piceno (dpa) - Trauer und Tränen in Ascoli Piceno: Zum Staatsakt für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Italien sind zahlreiche Trauernde in die Stadt gekommen. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Ministerpräsident Matteo Renzi nahmen an der Zeremonie ... mehr

    Tränen und Trauer: Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

    Rom (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben hat Italien mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern genommen. An der zentralen Trauerfeier in der Stadt Ascoli Piceno nahmen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi teil. Vor ihnen ... mehr

    Bischof bei Messe für Erdbebenopfer in Italien: «Liebe ist stärker als der Tod»

    Ascoli Piceno/Rom (dpa) - Der Bischof von Ascoli Piceno, Giovanni D'Ercole, hat die Menschen in der italienischen Erdbebenregion zum Durchhalten aufgerufen. «Habt keine Angst, euer Leid hinauszurufen, aber verliert auch nicht euren Mut. Zusammen werden wir unsere ... mehr

    Italien gedenkt der Opfer der Erdbebenkatastrophe - Tag der Trauer

    Rom (dpa) - Es soll der «Tag der Trauer» sein: Italien nimmt mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern des schweren Erdbebens. Zur Trauerfeier am Vormittag in der Kathedrale von Ascoli Piceno wird auch Regierungschef Matteo Renzi erwartet. Derweil wollen ... mehr

    Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien - «Tag der Trauer»

    Rom (dpa) - Mit einem Staatsbegräbnis nimmt Italien heute Abschied von den Opfern der Erdbebenkatastrophe. Zu der Trauerfeier in Ascoli Piceno in den Marken kommen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi. Zugleich wurde für heute ... mehr

    Italiens Präsident Mattarella besucht Erdbebengebiet

    Amatrice (dpa) - Vor dem Staatsbegräbnis für die Erdbebenopfer in Italien hat Staatspräsident Sergio Mattarella das stark verwüstete Dorf Amatrice besucht. Er landete mit einem Hubschraubers in dem Ort, der zum Symbol der jüngsten Katastrophe wurde. In der Nacht waren ... mehr

    Trauerfeier für Erdbebenopfer in Italien

    Rom (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in Italien nimmt das Land mit einem Staatsbegräbnis Abschied von den Opfern. Zur Trauerfeier heute in der Kathedrale von Ascoli Piceno werden auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi ... mehr

    Erdbeben: Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer

    Rom (dpa) - Mit einem Staatsbegräbnis nimmt Italien Abschied von den Opfern der Erdbebenkatastrophe. Zu der Trauerfeier an diesem Samstag in Ascoli Piceno in den Marken kommen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi. Zugleich wurde ... mehr

    Zahl der Toten nach Erdbeben in Italien steigt weiter

    Amatrice (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem katastrophalen Erdbeben in Italien ist auf 278 gestiegen. Das berichtete der Sender RaiNews24 unter Berufung auf offizielle Stellen. Allein in dem am stärksten betroffenen Ort Amatrice in der Region Latium stieg ... mehr

    Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien

    Rom (dpa) - Die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Italien werden bei einem Staatsbegräbnis geehrt. Zu der Trauerfeier morgen in Ascoli Piceno in den Marken kommen auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi. Zugleich wurde für Samstag ... mehr

    Erdbeben in Italien: Vorher-Nachher-Bilder zeigen die Folgen

    In der Katastrophenregion in Mittelitalien ist  nach dem Erdbeben  der Notstand ausgerufen worden. Noch immer suchen Helfer verzweifelt nach Überlebenden. Doch die Zahl der Toten steigt immer weiter. Und Hunderte Nachbeben lassen die Erde erneut Beben. Schon jetzt ... mehr

    Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer

    Rom (dpa) - Italien ehrt die Erdbebenopfer mit einem Staatsbegräbnis. Wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, werden zur Trauerfeier morgen in der Stadt Ascoli Piceno die Spitzen des Staates erwartet, darunter Präsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo ... mehr

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    Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt - Nationaler Trauertag

    Amatrice (dpa) - Nach der Erdbebenkatastrophe in Italien hat die Regierung in Rom den Notstand und einen Tag der nationalen Trauer ausgerufen. Zugleich sollen an diesem Samstag alle Flaggen an öffentlichen Gebäuden im Gedenken an die Hunderten Opfer landesweit ... mehr

    Trauerfeier mit Staatspräsident für Erdbebenopfer in Italien

    Rom (dpa) - Für die Erdbebenopfer der italienischen Region Marken soll es morgen eine Trauerfeier mit Staatspräsident Sergio Mattarella geben. Sie soll in der Kathedrale von Ascoli Piceno stattfinden. Nach Angaben des Zivilschutzes kamen bisher 267 Menschen ... mehr

    Zivilschutz: Zahl der Erdbebentoten steigt auf 267

    Rom (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in Italien ist auf 267 gestiegen. Das teilte der Zivilschutz mit. Bisher war in der vorläufigen Bilanz von 250 die Rede gewesen. Jedoch wurde schon befürchtet, dass es noch mehr Opfern geben würde. Das Erdbeben ... mehr

    Italien ruft Notstand in Erdbebenregion aus

    Während erneut Erdstöße die Katastrophenregion in Italien erschüttern, hat die Regierung den Notstand ausgerufen und Hilfsgelder von 50 Millionen Euro zugesagt. Regierungschef Matteo Renzi kündigte Steuererleichterungen für die Menschen in den verwüsteten Orten sowie ... mehr

    Wieder starke Nachbeben in Katastrophenregion in Italien

    Rom (dpa) - In der Katastrophenregion in Mittelitalien hat es wieder mehrere Nachbeben gegeben. Das stärkste ereignete sich am Morgen um 6.28 Uhr und hatte nach Angaben der italienischen Erdbebenwarte eine Stärke von 4,8. Das Zentrum lag demnach in elf Kilometern Tiefe ... mehr

    Italienische Regierung verspricht raschen Wiederaufbau

    Rom (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Italien hat die Regierung einen schnellen Wiederaufbau der zerstörten Orte versprochen. Man habe eine moralische Pflicht gegenüber den Frauen und Männern dieser Gemeinden, sagte Regierungschef Matteo Renzi nach einer ... mehr

    Italien ruft Notstand aus - Zahl der Erdbebenopfer steigt

    Rom (dpa) - Nach dem verheerenden Erdbeben in Italien mit mindestens 250 Toten hat die Regierung den Notstand ausgerufen. Zudem kündigte Regierungschef Matteo Renzi die ersten Hilfsgelder von 50 Millionen Euro und Steuererleichterungen für die Menschen in den teils ... mehr

    Italienische Regierung ruft Notstand aus - Hilfsgelder freigesetzt

    Rom (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Italien hat die Regierung den Notstand ausgerufen. Zugleich gab der Ministerrat bei einer Krisensitzung die ersten 50 Millionen Euro für die Unterstützung der Menschen frei, die vielfach alles verloren haben und vor den Ruinen ... mehr

    Erdbeben - Italien ruft Notstand aus: Zahl der Erdbebenopfer steigt

    Rom/Amatrice (dpa) - Nach einem der verheerendsten Erdbeben in der jüngeren Geschichte Italiens mit mindestens 250 Toten hat die Regierung den Notstand ausgerufen. Zudem kündigte Regierungschef Matteo Renzi am Donnerstag die ersten Hilfsgelder von 50 Millionen ... mehr

    Zahl der Toten in Italiens Erdbebenregion steigt

    Rom/Amatrice (dpa) - Bei einem der verheerendsten Erdbeben in der jüngeren Geschichte Italiens sind mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen und weitere 365 verletzt worden. In mehreren Ortschaften in Zentralitalien wurden jahrhundertealte kulturhistorische Bauwerke ... mehr

    Vorläufige Erdbebenbilanz: 250 Tote und 365 Verletzte in Italien

    Rom (dpa) - Bei dem katastrophalen Erdbeben in Italien sind nach neuen Angaben des Zivilschutzes mindestens 250 Menschen getötet und weitere 365 verletzt worden. Das teilte die Behörde mit. 215 Menschen konnten laut Feuerwehr bislang lebend geborgen werden ... mehr

    Erdbeben in Italien: Viele Kinder sind unter den vielen Toten

    Hunderte Menschen sind dem Erdbeben in Italien zum Opfer gefallen. Unter den 241 Toten waren viele Kinder, die ihre Ferien bei den Großeltern verbracht haben Viele Eltern schicken ihre Kinder in den Sommerferien zu "nonno e nonna", also zu Opa und Oma. Die wohnen ... mehr

    Viel mehr Tote nach Erdbeben in Italien befürchtet

    Rom (dpa) - Bei dem verheerenden Erdbeben in Italien könnten mehr als 300 Menschen gestorben sein. Was die Opferzahlen angeht, könne das Beben «noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila» vor sieben Jahren, sagte der Chef des Zivilschutzes, Fabrizio ... mehr

    Erdbeben in Italien: Spanierin und zwei Rumänen ums Leben gekommen

    Rom (dpa) - Bei dem schweren Erdbeben in Mittelitalien sind offenbar auch mehrere Ausländer ums Leben gekommen. Die Außenministerien in Madrid und Bukarest bestätigten den Tod eines spanischen und zweier rumänischer Staatsbürger. Nach Angaben der Zeitung ... mehr

    Erdbeben in Myanmar beschädigt viele historische Tempel - mind. 4 Tote

    Bagan/Naypyidaw (dpa) - Bei dem Erdbeben mit mindestens vier Toten in Myanmar sind rund 230 Tempel und Pagoden beschädigt worden. Darunter waren 185 der buddhistischen Bauwerke in der historischen Anlage von Bagan, wie das Kulturministerium mitteilte. Die Tempelebene ... mehr

    Zivilschutz: Womöglich mehr Erdbebenopfer als in L'Aquila

    Rom (dpa) - Das jüngste Erdbeben in Italien könnte nach Einschätzung des Zivilschutzes mehr Menschenleben fordern als die Katastrophe 2009 in L'Aquila. Dort waren mehr als 300 Menschen getötet worden. Das Erdbeben in den mittelitalienischen Regionen Latium und Marken ... mehr

    Feuerwehr rettete 215 Menschen im italienischen Erdbebengebiet

    Rom (dpa) - Nach dem verheerenden Erdbeben in Italien hat die Feuerwehr 215 Menschen lebend aus den Trümmern geborgen. Das teilte der zuständige Präfekt Bruno Frattasi in Rom mit. In der Erdbebenregion in Mittelitalien seien mehr als 2000 Männer mit 400 Fahrzeugen ... mehr

    Zivilschutz: Jetzt 241 Tote bei Erdbeben in Italien

    Rom (dpa) - Bei dem Erdbeben in Italien sind nach einer vorläufigen Bilanz des Zivilschutzes mindestens 241 Menschen ums Leben gekommen. Die Behörde korrigierte die bisherige Zahl von 247 damit nach unten. Die Rettung der Erdbebenopfer in Italien ist äußerst schwierig ... mehr

    Zahl der Erdbeben-Toten in Italien steigt weiter

    Rom (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Italien steigt und steigt und die Hoffnung auf Überlebende sinkt mit jeder Stunde. Der Zivilschutz geht mittlerweile von 247 Toten aus. Die Zahl wird aber vermutlich weiter steigen, sagte der Chef der Behörde, Fabrizio ... mehr

    Erdbeben in Italien: Analyse offenbart geologische Falle

    Immer wieder wird Italien von katastrophalen Erdbeben erschüttert. Dafür gibt es eine tiefgreifende Ursache: Das Land steckt in einer geologischen Falle. Wer genau hinsieht, erkennt die Gefahr auf Spaziergängen durch die mittelalterlichen Städte Italiens ... mehr

    Zahl der Erdbeben-Toten in Italien steigt auf mindestens 247

    Rom (dpa) - Die Helfer graben auch in der Nacht. Doch für viele Opfer kommt die Hilfe zu spät. Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Italien ist weiter gestiegen. Der Zivilschutz geht in einer vorläufigen Bilanz mittlerweile von 247 Toten aus. Bisher stand ... mehr

    247 Tote nach Erdbeben in Italien

    Rom (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Italien hat sich auf 247 erhöht. Das berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. mehr

    Erdbeben in Italien war wohl nicht vorherzusagen

    Berlin (dpa) - Das Erdbeben in Zentralitalien hätte nach Expertenmeinung nicht zuverlässig vorhergesehen werden können. In der Region seien jederzeit Erdbeben dieser Stärke möglich - ohne messbare seismische Signale im Vorfeld, sagte Stefan Hergarten, Professor ... mehr

    Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt - Suche nach Lebenszeichen

    Rom (dpa) - Nach dem verheerenden Erdbeben in Mittelitalien haben die Helfer auch in der Nacht ihre Suche nach Überlebenden fortgesetzt. Die Zahl der Opfer stieg nach Angaben des Zivilschutzes inzwischen auf 159, viele Menschen werden noch vermisst ... mehr

    Zahl der Opfer des Erdbebens in Italien steigt auf 159

    Rom (dpa) - Die Zahl der Opfer des verheerenden Erdbebens in Mittelitalien ist auf 159 gestiegen. Das teilte der Zivilschutz mit. Zuletzt hatten Rettungskräfte in dem Ort Arquata del Tronto weitere Leichen aus den Trümmern geborgen. Viele Menschen werden ... mehr

    Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 132

    Rom (dpa) - Die Zahl der Opfer des verheerenden Erdbebens in Italien steigt weiter. Rettungskräfte haben weitere Leichen aus den Trümmern geborgen, so dass inzwischen 132 Tote bestätigt sind. Viele Menschen werden aber noch vermisst. Helfer suchen auch in der Dunkelheit ... mehr

    Trümmer und Tränen - Mindestens 120 Tote bei Erdbeben in Italien

    Rom (dpa) - Eines der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat Italien Tod und Verwüstung gebracht. Laut Regierungschef Matteo Renzi starben bei dem Beben in Mittelitalien mindestens 120 Menschen. Und diese Bilanz sei nicht endgültig, sagte Renzi am Abend beim Besuch ... mehr

    Erdbeben: Viele Tote bei Erdbeben in Italien

    Rom (dpa) - Eines der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat Italien Tod und Verwüstung gebracht. Nach den Worten von Regierungschef Matteo Renzi starben bei dem Beben in Mittelitalien mindestens 120 Menschen. "Und diese Bilanz ist nicht endgültig", sagte ... mehr

    Renzi: Mindestens 120 Tote bei Erdbeben

    Rom (dpa) - Bei dem schweren Erdbeben in Italien sind nach den Worten von Regierungschef Matteo Renzi mindestens 120 Menschen umgekommen. «Und diese Bilanz ist nicht endgültig», sagte Renzi am Abend bei einem Besuch in der Region. mehr
     
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