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Geschichte: Peter Jackson baut Diorama mit 5000 Minisoldaten

Geschichte: Peter Jackson baut Diorama mit 5000 Minisoldaten

Wellington (dpa) - Herr-der-Ringe-Regisseur Sir Peter Jackson hat in seinem Studio in Neuseeland eine zehn mal zehn Meter große Kriegsszene mit mehr als 5000 Minisoldaten gebaut. Das sogenannte Diorama gehört zu einer Ausstellung zum 1. Weltkrieg im Dominion Museum ... mehr
Davutoglu warnt vor Ausländerfeindlichkeit in Europa

Davutoglu warnt vor Ausländerfeindlichkeit in Europa

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat Ausländerfeindlichkeit als eine der "größten Gefahren für das gemeinsame Haus Europa" angeprangert. Für die Zukunft Europas sei es wichtig, "dass wir zusammenleben", sagte Davutoglu am Sonntag ... mehr
Türkischer Ministerpräsident hält Wahlkampfrede in Dortmund

Türkischer Ministerpräsident hält Wahlkampfrede in Dortmund

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu will heute nachmittag (15.30 Uhr) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Dortmund um Stimmen werben. Zu der Kundgebung der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP erwartet die Polizei mehrere tausend Menschen ... mehr
Demonstrationen: Verletzte und Festnahmen am 1. Mai in Istanbul

Demonstrationen: Verletzte und Festnahmen am 1. Mai in Istanbul

Istanbul (dpa) - Gut einen Monat vor der Parlamentswahl in der Türkei ist es bei 1.-Mai-Demonstrationen in Istanbul zu schweren Zusammenstößen gekommen. 18 Demonstranten und 6 Polizisten seien verletzt worden, sagte Istanbuls Gouverneur Vasip Sahin. 203 Menschen seien ... mehr
Radsport: Greipel in der Türkei ausgestiegen - Modolo gewinnt

Radsport: Greipel in der Türkei ausgestiegen - Modolo gewinnt

Pamukkale (dpa) - Der italienische Radprofi Sacha Modolo hat die fünfte Etappe der Türkei-Rundfahrt gewonnen. Der Fahrer des Teams Lampre-Merida setzte sich im Sprint gegen den Spanier Carlos Barbero (Caja-Rural) und Jay McCarthy (Tinkoff-Saxo) aus Australien durch ... mehr

203 Festnahmen bei Demonstrationen in Istanbul - 24 Verletzte

Istanbul (dpa) - Bei den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der türkischen Polizei in Istanbul bei 1.-Mai-Protesten sind nach offiziellen Angaben mindestens 24 Menschen verletzt worden. Bei ihnen handele es sich um 18 Demonstranten und 6 Polizisten, sagte ... mehr

Tränengas und Wasserwerfer gegen 1.-Mai-Demonstranten in Istanbul

Istanbul (dpa) - Einen Monat vor der Parlamentswahl in der Türkei hat die Polizei die zentrale 1.-Mai-Demonstration regierungskritischer Gewerkschaften in Istanbul gewaltsam aufgelöst. Die Sicherheitskräfte setzten in der Innenstadt Wasserwerfer ... mehr

Festnahmen bei 1.-Mai-Protesten in Istanbul - Taksim abgeriegelt

Istanbul (dpa) - Trotz eines massiven Polizeiaufgebots ist es einigen Regierungsgegnern in Istanbul gelungen, auf den abgeriegelten Taksim-Platz vorzudringen. Am Denkmal der Republik schwenkte die kleine Gruppe rote Flaggen mit Hammer und Sichel, wie auf Fernsehbildern ... mehr

Istanbuler Taksim-Platz abgeriegelt - 1.-Mai-Proteste erwartet

Istanbul (dpa) - Vor den erwarteten Protesten zum 1. Mai in Istanbul hat die türkische Polizei den zentralen Taksim-Platz weiträumig abgeriegelt. Ein Großaufgebot an Sicherheitskräften und Metallgitter sollen verhindern, dass Demonstranten zu dem symbolträchtigen Platz ... mehr

Polizei riegelt Istanbuler Taksim-Platz aus Angst vor Protesten ab

Istanbul (dpa) - Mit einem Großaufgebot der Polizei will die türkische Regierung heute Mai-Demonstrationen auf dem Istanbuler Taksim-Platz verhindern. Nach türkischen Medienberichten werden um den zentralen Platz herum 10 000 Polizisten eingesetzt. Regierungskritische ... mehr

Türkei: 26 Gezi-Aktivisten von Gericht in Istanbul freigesprochen

Ein türkisches Gericht hat rund zwei Dutzend Anführer der sogenannten   Gezi- Proteste freigesprochen. Alle 26 Angeklagten seien von dem Gericht in Istanbul freigesprochen worden, sagte die Angeklagte Mücella Yapici, Generalsekretärin des Oppositionsbündnisses Taksim ... mehr

Freispruch für Gezi-Aktivisten in der Türkei

Istanbul (dpa) - Knapp zwei Jahre nach den regierungskritischen Gezi-Protesten in der Türkei sind 26 Aktivisten freigesprochen worden. Das berichteten Prozessbeobachter. Unter ihnen sind fünf Mitglieder der «Taksim Solidarität», einer Dachorganisation, die die Proteste ... mehr

Radsport - Jubiläum für Greipel: Zehnter Sieg bei Türkei-Rundfahrt

Marmaris (dpa) - Rad-Profi André Greipel hat seine Ankündigung wahr gemacht und seine zehnte Etappe in der Geschichte der Türkei-Rundfahrt gewonnen. Der deutsche Meister aus Rostock setzte sich auf der 4. Etappe über 132 Kilometer von Fethiye nach Marmaris in einem ... mehr

Wirtschaft - Herber Gewinneinbruch: Gazprom steht von vielen Seiten unter Druck

MOSKAU (dpa-AFX) - Der Energieriese Gazprom steht gleich von mehreren Seiten aus schwer unter Druck: Ein monatelanger Schuldenstreit mit der Ukraine und die schwächere Nachfrage in Europa haben beim russischen Energieriesen Gazprom den Gewinn ... mehr

Top-Ziele: Hier machen die Deutschen am liebsten Urlaub

Mallorca steht bei deutschen Urlaubern hoch im Kurs, das ist kein Geheimnis. Der Beiname "der Deutschen liebste Insel" kommt nicht von ungefähr. Auch sonst sind vor allem Europas Badeinseln beliebt. Dies geht aus einer Auswertung von weg.de hervor. Das Online ... mehr

Stele für Armenien-Mahner Johannes Lepsius enthüllt

Eine neue Stelle erinnert in Potsdam an den Theologen Johannes Lepsius, der sich vor allem für verfolgte Armenier eingesetzt hat. Das Werk "Zivilcourage" des Bildhauers Roland Stelter wurde am Dienstag vor der Forschungs- und Begegnungsstätte Lepsiushaus ... mehr

Bettwanzen-Prozess endet mit Vergleich

Hannover (dpa) - Bettwanzen sollen einen Urlaub in der Türkei verdorben haben - jetzt hat ein Prozess vor dem Amtsgericht Hannover mit einem Vergleich geendet. Die Klägerin soll eine Entschädigung von 200 Euro von dem beklagten Reiseveranstalter erhalten. Gefordert ... mehr

Leute: Weiter warten aufs "Royal Baby"

London (dpa) - Prinz William, seine hochschwangere Frau Kate und alle Fans des britischen Königshauses warten weiter auf die Geburt eines Prinzen oder einer Prinzessin. Am Wochenende ließ William (32) seine Kate für eine Weile alleine, um gemeinsam mit seinen ... mehr

Recep Tayyip Erdogan: Deutschland soll eigene Geschichte bereinigen

Es knirscht zwischen der Türkei und Deutschland, weil der Bundespräsident die Dinge beim Namen nennt: Der türkische Präsident hat Joachim Gauck in scharfen Worten zurechtgewiesen, weil dieser die Massaker im Osmanischen Reich an bis zu 1,5 Millionen Armeniern ... mehr

Protest gegen Völkermord-Aussage auch in Berlin

Berlin (dpa) - Mehrere tausend Menschen haben in Berlin gegen die Einstufung der Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich als «Völkermord» protestiert. Nach Schätzungen der Polizei schlossen sich rund 3800 Demonstranten einer Kundgebung ... mehr

Tausende bei Gedenkmarsch zu Massakern im Osmanischen Reich

Der Streit um öffentliche Äußerungen zu den Massakern im Osmanischen Reich an bis zu 1,5 Millionen Armeniern hat in Berlin Tausende Menschen zu Demonstrationen auf die Straßen getrieben. Fast 4000 Demonstranten hätten am Samstag an einem "Gedenkmarsch zum 100. Jahrestag ... mehr

Erdogan weist mehrere Staaten wegen «Völkermord»-Aussage zurecht

Istanbul/Berlin (dpa) - Es knirscht in den Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland, weil Bundespräsident Joachim Gauck die Massaker an Armeniern vor 100 Jahren als Völkermord bezeichnet hat. Er setzte sich damit über Bedenken hinweg, diese Einordnung ... mehr

Geschichte: Türkei rügt Gaucks Völkermord-Aussage als unverzeihlich

Istanbul/Berlin (dpa) - Die Aussagen von Bundespräsident Joachim Gauck zum "Völkermord" an den Armeniern stürzen Deutschland in eine diplomatische Krise mit der Türkei. "Das türkische Volk wird dem deutschen Präsidenten Gauck seine Aussagen nicht vergessen und nicht ... mehr

Gaucks Völkermord-Aussage belastet Beziehung mit Türkei

Istanbul/Berlin (dpa) - Die Aussagen von Bundespräsident Joachim Gauck zum «Völkermord» an den Armeniern stürzen Deutschland in eine diplomatische Krise mit der Türkei. Das türkische Volk werde dem deutschen Präsidenten Gauck seine Aussagen nicht vergessen und nicht ... mehr

Prinz William bei Gedenkfeier - Warten aufs Baby geht weiter

London (dpa) - Um an einer Gedenkfeier teilzunehmen, hat Prinz William (32) das Warten an Kates (33) Seite auf die Geburt ihres zweiten Kindes kurz unterbrochen. Er nahm heute in London mit seinen Großeltern, Königin Elizabeth II. und Prinz Philip, am Gedenken ... mehr

Mehr zum Thema Türkei im Web suchen

Schlacht von Gallipoli: Hunderttausende gedenken der Kriegsopfer

Sydney (dpa) - Hunderttausende Australier haben islamistischen Anschlagsdrohungen getrotzt und der Toten der Schlacht von Gallipoli vor 100 Jahren gedacht. In zahlreichen Städten gab es Märsche und Kundgebungen. In der Schlacht gegen das Osmanische Reich hatten ... mehr

Turkish Airlines: Airbus muss wegen Turbinenbrand notlanden

Die Turbine eines A320 der Turkish Airlines hat in der Luft Feuer gefangen. Die Passagiermaschine musste deshalb kurz nach dem Start in Istanbul notlanden. Der Airbus, der von der Türkei nach Mailand fliegen sollte, konnte landen, ohne dass wohl Menschen zu Schaden ... mehr

Türkei nennt Gaucks Völkermord-Aussage unverzeihlich

Istanbul/Berlin (dpa) - Diplomatische Krise mit der Türkei: Das Land hat scharf auf die Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck zum «Völkermord» an den Armeniern reagiert. Das türkische Volk werde dem deutschen Präsidenten seine Aussagen nicht vergessen und nicht ... mehr

Gauck zieht mit Völkermord-Aussage Ärger der Türkei auf sich

Istanbul (dpa) - Knapp ein Jahr nach seiner Kritik an der Politik des jetzigen Staatsoberhaupts Recep Tayyip Erdogan hat sich Bundespräsident Joachim Gauck erneut den Ärger der Türkei zugezogen. Das türkische Volk werde Gauck seine Aussagen nicht vergessen und nicht ... mehr

Türkei empört über Gaucks Völkermord-Aussage

Istanbul (dpa) - Die Äußerungen von Bundespräsident Joachim Gauck zum «Völkermord» an den Armeniern haben eine diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das türkische Volk werde dem deutschen Präsidenten seine Aussagen nicht vergessen und nicht verzeihen ... mehr

Gauck-Aussagen zu Völkermord an Armeniern lösen Streit mit Ankara aus

Istanbul (dpa) - Die Aussagen von Bundespräsident Joachim Gauck zum «Völkermord» an den Armeniern haben eine diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das türkische Volk werde dem deutschen Präsidenten seine Aussagen nicht vergessen und nicht verzeihen, teilte ... mehr

Türkei verärgert über Gauck-Aussagen zu Völkermord an Armeniern

Istanbul (dpa) - Die Aussagen von Bundespräsident Joachim Gauck zum «Völkermord» an den Armeniern haben einen Streit mit der Türkei ausgelöst. Das türkische Volk werde dem deutschen Präsidenten Gauck seine Aussagen nicht vergessen und nicht verzeihen, teilte ... mehr

Bundestagsparteien einig: Massaker an Armeniern war Völkermord

Berlin (dpa) - Trotz drohenden Streits mit der Türkei haben Politiker aller Bundestagsfraktionen die Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren als Völkermord bezeichnet. «Das, was mitten im Ersten Weltkrieg im Osmanischen Reich stattgefunden hat, unter den Augen ... mehr

Literatur: PEN-Zentrum widmet sich "armenischem Genozid"

Magdeburg (dpa) - Die deutsche Schriftstellervereinigung PEN wird sich bei ihrer Jahrestagung vom 7. bis 10. Mai in Magdeburg auch den Massakern in Armenien vor 100 Jahren widmen. Passend zur aktuellen Debatte um den Völkermord-Begriff ist eine Abschlussmatinee ... mehr

Drei Anmerkungen zum Völkermord: Armenier, Türken, Deutsche

Ein Kommentar von Christian Kreutzer Bis zu 1,5 Millionen armenische Menschen sind im Ersten Weltkrieg ermordet worden - vertrieben, ausgeraubt, vergewaltigt, verhungert, verdurstet, niedergemetzelt. Übrigens unter den Augen deutscher Offiziere, von denen viele ... mehr

Bundesregierung ruft Türkei und Armenien zu Aussöhnung auf

Berlin (dpa) - Zum 100. Jahrestag der Massaker an bis zu 1,5 Millionen Armeniern durch das Osmanische Reich hat die Bundesregierung die Türkei und Armenien zur Versöhnung aufgerufen. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Freitag, Deutschland wolle beide Seiten ... mehr

Bundestag: "Das war Völkermord an den Armeniern"

Der Bundestag setzt ein deutliches Zeichen: Alle Parteien haben das Massaker osmanischer Truppen an Armeniern vor 100 Jahren als Völkermord verurteilt. Damit riskieren sie die Eintrübung der Beziehungen Deutschlands zur Türkei. Wie die türkische Regierung darauf ... mehr

Völkermord an Armeniern: Gauck-Rede schockiert Türkische Presse

Dass die Worte des Bundespräsidenten bei der Gedenkfeier in Berlin zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern am Bosporus nicht gut ankommen, war zu erwarten. Am Tag darauf haben türkische Medien mit teils scharfer Kritik auf die Armenier-Rede von Joachim Gauck ... mehr

Bundestag nennt Völkermord an Armeniern beim Namen

Berlin (dpa) - Der Völkermord an bis zu 1,5 Millionen Armeniern vor 100 Jahren wird nun auch vom Bundestag beim Namen genannt. Bundestagspräsident Norbert Lammert sagte im Parlament: «Das, was mitten im Ersten Weltkrieg im Osmanischen Reich stattgefunden hat, unter ... mehr

Gedenken an Massaker an Armeniern in Istanbul

Istanbul (dpa) - Mit einem Gedenkgottesdienst im armenischen Patriarchat in Istanbul ist der Opfer der Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren im Osmanischen Reich gedacht worden. Als Vertreter der türkischen Regierung nahm EU-Minister Volkan Bozkir ... mehr

Auch Lammert nennt Massaker an Armeniern «Völkermord»

Berlin (dpa) - Nach Bundespräsident Joachim Gauck hat auch Bundestagspräsident Norbert Lammert die Massaker an den Armeniern vor hundert Jahren im Ersten Weltkrieg als «Völkermord» bezeichnet. Zum Auftakt einer Debatte im Bundestag sagte der CDU-Politiker ... mehr

Bundestag berät an Armenien-Jahrestag über Völkermord-Erklärung

Berlin (dpa) - Nach den klaren Worten von Bundespräsident Joachim Gauck zu den Massakern an Armeniern im Osmanischen Reich ist nun der Bundestag am Zug. Zum 100. Jahrestag der Gräueltaten berät das Parlament heute erstmals über eine Erklärung, in der das Geschehen ... mehr

Geschichte: Gauck nennt Massaker an Armeniern erstmals Völkermord

Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat die Massaker an bis zu 1,5 Millionen Armeniern im Ersten Weltkrieg erstmals klar als Völkermord bezeichnet. Das Staatsoberhaupt setzte sich damit über Bedenken hinweg, dass die Einordnung des damaligen Geschehens ... mehr

Gauck nennt Massaker an Armeniern erstmals «Völkermord»

Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat die Massaker an mehreren hunderttausend Armeniern im Ersten Weltkrieg erstmals klar als «Völkermord» bezeichnet. Zugleich räumte Gauck ein, dass Deutschland eine Mitverantwortung dafür trage. Das Staatsoberhaupt setzte ... mehr

Bundespräsident Gauck nennt Massaker an Armeniern Völkermord

Lange wollten Diplomaten in Berlin die Massaker an den Armeniern nicht als Genozid bezeichnen. Zu groß war die Sorge vor einem neuen Krach mit der Türkei. Zum 100. Jahrestag nennt der Bundespräsident die Dinge nun beim Namen. Es gab einen Völkermord an den Armeniern ... mehr

Armenien erinnert an Völkermord

Eriwan (dpa) - Mit einer großen Gedenkfeier wird morgen an die Ermordung von Hunderttausenden Armeniern im Osmanischen Reich erinnert. In der armenischen Hauptstadt Eriwan werden dazu viele Staatsgäste erwartet. Der Bundestag will in Berlin einen Beschluss ... mehr

Linken-Abgeordnete zum Völkermord: "Oft gilt: Armenier gleich Terrorist"

Papst Franziskus hat jüngst die Deportation der Armenier im Osmanischen Reich als den ersten " Völkermord" im 20. Jahrhundert bezeichnet. Der Genozid, der am 24. April 1915 begann, kostete unterschiedlichen Schätzungen zufolge 800.000 bis 1,5 Millionen Menschen ... mehr

Wincor Nixdorf streicht 500 Stellen allein in Deutschland

Das Geschäft mit Geldautomaten und Kassensystemen läuft derzeit ziemlich mau. Der weltweit zweitgrößte Hersteller Wincor Nixdorf schlägt daher einen harten Sparkurs ein. Das Unternehmen kündigte den Abbau von rund 1100 der zuletzt gut 9200 Stellen an. Davon ... mehr

Bischof Fürst: Türken sollen Völkermord an Armeniern anerkennen

Der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst hat Türken aufgerufen, die Deportationen von Armeniern vor 100 Jahren durch den damaligen türkischen Staat als Völkermord anzuerkennen. Damit würde ein Brückenbau für "vertrauensvolle Zusammenarbeit im Dienst des weltweit bedrohten ... mehr

Völkermord an Armeniern vor 100 Jahren: die deutsche Schuld

Am Freitag vor 100 Jahren begann der Völkermord an den Armeniern ( hier die Fakten als Foto-Serie). Die Regierung des Osmanischen Reichs schickte die Opfer auf Todesmärsche in die Wüste, sie wurden erschlagen und erschossen. Noch heute leben die Nachfahren ... mehr

Gauck spricht im Berliner Dom zu Völkermord an Armeniern

Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck nimmt heute an einem ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom zum Gedenken an die Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren teil. Die christlichen Kirchen bezeichnen die Gräueltaten des damaligen Osmanischen Reiches ... mehr

Türkei ruft Botschafter in Österreich zu Beratungen zurück

Ankara (dpa) - Die türkische Regierung hat nach der österreichischen Parlamentserklärung zum «Völkermord» an den Armeniern ihren Botschafter in dem Land zu Beratungen zurückbeordert. Es sei klar, dass die Erklärung die türkisch-österreichische Freundschaft dauerhaft ... mehr

Hintergrund zu Armenien-Debatte: Vertreibung, Massaker oder Völkermord?

Auch hundert Jahre nach den Morden an den Armeniern ist sich die internationale Gemeinschaft nicht einig, ob es sich dabei um einen Völkermord handelt und ob dies auch so gesagt werden darf. Am 24. April 1915 hatte die Regierung des Osmanischen Reichs mit der Verfolgung ... mehr

Türkische Regierung gedenkt armenischer Opfer der «Deportationen»

Istanbul (dpa) - Im Streit um die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 100 Jahren geht die Türkei einen Schritt auf die Nachfahren zu. Der osmanischen Armenier werde am kommenden Freitag mit einer religiösen Zeremonie in Istanbul gedacht werden ... mehr

Angela Merkel provoziert Recep Tayyip Erdogan mit Völkermord

Ob der Papst für den Sinneswandel in der deutschen Regierung gesorgt hat? Nach Tagen der Zurückhaltung setzt nun auch Bundeskanzlerin Angela Merkel das Massaker an den Armeniern vor 100 Jahren einem Völkermord gleich und geht damit auf Konfrontationskurs ... mehr
 
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