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Eric Clapton gibt mit neuem Album "I Still Do" Rästel auf

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Abschiedssong für den Fall der Fälle  

Eric Clapton sagt vielleicht "Goodbye"

17.05.2016, 20:33 Uhr | AP

Eric Clapton gibt mit neuem Album "I Still Do" Rästel auf. Eric Clapton gibt mit seinem neuen Album Rätsel auf. (Quelle: AP/dpa)

ric Clapton gibt mit seinem neuen Album Rätsel auf. (Quelle: AP/dpa)

Eric Clapton nimmt schon mal Abschied - für alle Fälle. Das Album heißt "I Still Do", der letze Song darauf "I'll Be Seeing You". Falls er keine weitere Platte mehr machen sollte, habe er damit schon einmal seine Stimmung auf den Punkt gebracht, sagt Gitarrenlegende Clapton.

Eric Clapton hat für alle Fälle eine Art Abschiedslied aufgenommen. Auf seinem am kommenden Freitag erscheinenden Album "I Still Do" befindet sich seine Version des von Billie Holliday legendär gemachten Songs "I'll Be Seeing You", zu dem die 71-jährige Gitarrenlegende erklärt: "Das ist eines jener Dinge, die mich umtreiben. Ich liebe den Song und ich liebe diese Stimmung. Für den Fall, dass ich keine weitere Platte mehr mache: Das ist, was ich fühle. Ich sage vielleicht Goodbye. Aber das mache ich schon eine Weile."

In dem Interview berichtet Clapton über ein Ekzem, das seinen ganzen Körper erfasst hatte und das er für eine psychosomatische Reaktion auf die geplante Produktion gehalten habe. Sicher sei er aber nicht gewesen. Er habe sich davon jedenfalls nicht abbringen lassen und mit seinem langjährigen Produzenten Glyn Johns Lieder von Robert Johnson, Bob Dylan und J.J. Cale eingespielt - plus zwei Songs aus eigener Feder.

Rätselraten um "Angelo Mysterioso"

Clapton-Fans dürften von einem Namen auf dem Album besonders elektrisiert werden: Als "Angelo Mysterioso" wirkte vor einiger Zeit einmal aus vertraglichen Gründen George Harrison auf einem Clapton-Album mit. Es gibt bereits Spekulationen, es handele sich bei "I Will There" um eine Produktion aus dem Nachlass des vor 15 Jahren verstorbenen Ex-Beatles. Clapton verneint das. Wer sich hinter "Angelo Mysterioso" diesmal verbirgt, wollte er aber nicht verraten.

Mit Justin-Bieber-Schwärmerei von Töchtern angesteckt

Ein Lob verteilt Clapton noch an Justin Bieber, Schwarm seiner drei Töchter im Alter von elf bis 14 Jahren. Er sei ja erst etwas enttäuscht gewesen, dass seine Töchter Bieber wichtiger als seine alten Platten von Robert Johnson finden. "Bis ich dann die Musik gehört habe", erzählt Clapton. "Sie hat nun einige Substanz."

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