Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars & Royals >

Jimmy Kimmel nach Massaker in Las Vegas: "Kein Bürger braucht eine M16"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Nach Massaker in Las Vegas  

Jimmy Kimmel unter Tränen: "Kein Bürger braucht eine M16"

03.10.2017, 17:52 Uhr | t-online.de, JSp, dpa

Trauerfeier am Montagabend in Las Vegas auf einem Football-Feld. Alle Menschen vereint in tiefem Schmerz. Ein Land steht still mit gebrochenem Herzen.
Tiefe Trauer um die Opfer von Las Vegas

Trauerfeier am Montagabend in Las Vegas auf einem Football-Feld. Alle Menschen vereint in tiefem Schmerz. Ein Land steht still mit gebrochenem Herzen.

Tiefer Schmerz vereint die Menschen, die um die Opfer von Las Vegas trauern. (Quelle: Reuters)


Die schrecklichen Vorfälle in Las Vegas sorgen nicht nur für Trauer, sondern auch für den Wunsch nach Veränderungen. US-Entertainer Jimmy Kimmel wendet sich jetzt nach dem Massenmord in seiner Heimatstadt mit emotionalen Worten an die Politiker.

Immer wieder kämpfte der Entertainer mit den Tränen, unterdrückte den Kloß in seinem Hals. Zu Beginn seiner Late-Night-Show am Montagabend in Los Angeles stellte er die Frage, wie ein menschliches Wesen anderen Menschen so etwas antun kann. Übte gleichzeitig auch Kritik am US-Waffengesetz.

Kimmel stört sich über die Reaktionen vieler Amerikaner. Um die USA zu schützen werden Menschen überwacht, es werden Mauern gebaut, doch wenn ein Amerikaner sich eine Waffe kauft und damit andere Menschen tötet, dann seien viele der Meinung, daran könne nichts geändert werden.

"Politiker sollten um Verzeihung bitten"

Unter Tränen sprach er sich deswegen für schärfere Waffengesetze in den USA aus. "Kein amerikanischer Bürger braucht eine M16 oder gleich zehn davon", sagte Kimmel (Der Täter war im Besitz mehrerer Maschinengewehre). Die Politiker, die den Waffenbesitz unterstützten, sollten beten und um Verzeihung bitten, dass sie der Waffenlobby so viel Einfluss geben.

Jimmy Kimmel fordert schärfere Waffengesetzte. (Quelle: imago)Jimmy Kimmel fordert schärfere Waffengesetzte. (Quelle: imago)

Kimmel wuchs in Las Vegas auf. In seiner bewegenden Ansprache über den Vorfall in seiner Heimatstadt sagte er weiter: "Die Folge sind nun Kinder ohne Eltern, Väter ohne Söhne, Mütter ohne Töchter." Er forderte seine Zuschauer auf, ihre Kongressabgeordneten anzusprechen, damit sich etwas an der Gesetzeslage ändere. "Es reicht nicht, nur zu beten."

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Modische Kinderbekleidung - Qualität & günstige Preise
Kindermode jetzt bei C&A
Shopping
MagentaZuhause für 19,95 € mtl. im 1. Jahr bestellen
zur Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Unterhaltung von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017