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Wetter: "Für Autofahrer bleibt es überall gefährlich"

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Schnee und Glätte

"Für Autofahrer wird es überall gefährlich"

15.01.2017, 09:09 Uhr | ebs, wetter.info

Aktuelle Wettermeldungen im Wetter-Studio (Foto: Meteomedia) (Quelle: autor)
Wetter-Studio

Ob Sonne oder Regen - täglich wissen, wie das Wetter wird.

Ob Sonne oder Regen - täglich wissen, wie das Wetter wird. (Quelle: wetter.info)


Sturmtief "Egon" ist zwar mittlerweile abgezogen, winterlich bleibt es aber trotzdem. "Für Autofahrer wird es wegen der Glätte überall gefährlich", sagt Marcus Boljahn im Gespräch mit wetter.info.

Am Sonntag hält das wechselhafte Tiefdruckwetter noch an. In der Mitte sowie im Osten und Süden sind einige Schnee- oder Graupelschauer unterwegs - gepaart mit glatten Straßen. Die Höchstwerte liegen zwischen -4 Grad am Alpenrand und +5 Grad in Ostfriesland.

Im Nordosten macht sich hingegen schon hoher Luftdruck bemerkbar: Hier scheint etwas häufiger die Sonne, und es gibt längere trockene Phasen.

"Frostige Phase wird eingeläutet"

In der Nacht zum Montag "erreicht uns dann sehr kalte Polarluft", sagt Boljahn. Verbreitet gibt es mäßigen Frost bei -5 Grad, teils auch strengen Frost um die -10 Grad. "Damit wird dann eine sehr frostige Phase eingeläutet", so der Meteorologe. Die Wetterlage stellt sich zum Wochenbeginn grundlegend um: "Wir stehen dann unter massivem Hochdruckeinfluss mit eher trockenem aber sehr eisigem Wetter." Fast überall herrscht dann Dauerfrost. "Nur die Küsten und Gebiete am Niederrhein sind außen vor", sagt Boljahn. 

Am Montag ist dann auch der starke Schneefall endgültig vorbei. Südlich einer Linie Brandenburg - Saarland kann es gebietsweise noch ein paar Flocken geben. Im Norden sind hingegen teils längere freundliche Abschnitte möglich. Die Höchstwerte liegen von Südost nach Nordwest bei -5 bis +3 Grad.

Am Dienstag ist es von Sachsen bis an die Alpen gebietsweise dicht bewölkt und mitunter fällt ein wenig Schnee. Sonst bleibt es trocken und auch längere freundliche Abschnitte sind drin. Die Höchstwerte bewegen sich dann nur noch zwischen -8 bis +2 Grad.

Insgesamt nimmt auch die Nebelneigung zu, vor allem im Donautal, Rheintal und am Bodensee. Erst zum nächsten Wochenende hin könnte der Frost wieder abnehmen.

Quelle: ebs, wetter.info

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