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Wetter: Jetzt wird es unbeständig und immer windiger

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Wetter schlägt um

Sturmböen bis ins Flachland möglich

17.02.2017, 10:53 Uhr | UWZ/ MeteoGroup / wetter.info

Wetter-Studio

Ob Sonne oder Regen - täglich wissen, wie das Wetter wird.

Ob Sonne oder Regen - täglich wissen, wie das Wetter wird. (Quelle: wetter.info)


Die umfangreiche Hochdruckzone "Erika", die bisher das Wetter in Deutschland bestimmte, verlagert ihren Schwerpunkt nach Süd- und Osteuropa. Damit wird der Weg frei für erste Tiefausläufer des Tiefs "Pierre". Auch in der kommenden Woche erfassen uns dann von Nordwesten her weitere Tiefausläufer und leiten eine unbeständige und zunehmend windige Witterungsperiode bei uns ein.

Am Samstag kommt es im Osten und im Südosten noch zu Schauern, wobei am Alpenrand zwischen dem Wettersteingebirge und dem Berchtesgadener Land auch länger anhaltender Niederschlag fallen kann. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 Metern im Norden und im Westen und 300 Metern im Osten sowie am Alpenrand. Im Nordwesten, Westen sowie im Südwesten bleibt es, von vereinzelt schwachen Schauern abgesehen, weitgehend trocken.

Insgesamt halten sich viele Wolken am Himmel, es heitert aber zwischenzeitlich hier und da mal auf. Am Oberrhein wird es nachmittags noch sonnig. Die Temperaturspanne reicht von maximal 4 Grad an der Ostsee und am Alpenrand und bis zu 11 Grad an Rhein und Mosel. Der nordwestliche Wind weht schwach bis mäßig, im Erzgebirge stark.

Sonntag im Norden und Nordosten Sturmböen

Am Sonntag ziehen Regenwolken von der Nordsee zur Ostsee und breiten sich bis zum Abend auch in den Norden Brandenburgs und bis nach Berlin aus. Sonst ist es nach Nebel recht freundlich, vor allem im Süden auch länger sonnig. Allerdings kann sich regional wieder länger Hochnebel halten.

Die Temperaturen ändern sich wenig. An den Küsten von Nord- und Ostsee sowie im Oberharz wird es windig mit Sturmböen. Ansonsten weht im Norden und im Nordosten mäßiger, in Böen starker bis stürmischer Wind aus Südwest bis West.

Kommende Woche stürmisch

Die Westwindzone wandert langsam weiter südwärts. Das bedeutet für uns vor allem für die Nordosthälfte Deutschlands unbeständiges und windigeres Wetter, mit der Gefahr von verbreiteten Sturmböen im Flachland.

Quelle: UWZ/ MeteoGroup / wetter.info

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