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WhatsApp: Betrüger fordern Geld für Benutzung

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Polizei warnt WhatsApp-Nutzer  

Betrüger fordern Geld für Benutzung

18.01.2018, 13:36 Uhr | jub, AS, hd, rk, TD, t-online.de, dpa-tmn, Reuters

WhatsApp: Betrüger fordern Geld für Benutzung. WhatsApp ist der beliebteste Messenger, er wird von drei Viertel der Deutschen genutzt. (Quelle: dpa)

WhatsApp ist der beliebteste Messenger, er wird von drei Viertel der Deutschen genutzt. (Quelle: dpa)

Das WhatsApp-Konto ist abgelaufen und muss innerhalb von 48 Stunden für 99 Cent freigeschaltet werden? Wer solch eine E-Mail bekommt, ist im Visier von Betrügern. Die Polizei Niedersachsen warnt vor einer aktuellen Masche.

Bei dieser versuchen Kriminelle, Nutzer des Messengers zur Zahlung von Kleinbeträgen zu bewegen. Wer dem Link in der E-Mail folgt, landet auf einer im WhatsApp-Aussehen gestalteten Bezahlseite, auf der angeblich bis zu fünf Jahre langer Zugang zum beliebten Messenger gekauft werden kann. 

Da Whatsapp nach Angaben seiner Betreiber allerdings kostenlos angeboten wird, vermutet die Polizei hinter der Betrugsmasche vor allem eine Sache: Datenklau. Wer nämlich seine Kreditkartendaten in das Formular eingibt, versendet neben seinem Namen und der Telefonnummer auch gleich die Kreditkartennummer mit Gültigkeit und Kontrollnummer an die Kriminellen. Mit den Daten könnten die Betrüger theoretisch auf Kosten der Karteninhaber auf Shoppingtour gehen.

Wer schon bezahlt hat, sollte laut Polizei Niedersachsen sein Kreditkarteninstitut informieren und die Karte sperren lassen.

+++Sprachnachrichten: erst anhören, dann abschicken+++

Nachdem die Funktion der WhatsApp-Sprachnachrichten erst vor Kurzem verbessert wurde, soll nun eine weitere Funktion das Anhören von Sprachnachrichten vor dem Abschicken möglich machen.

Dabei ist es in der aktuellen Version für das iPhone (ab der WhatsApp-Version 2.18.10) möglich, die Sprachnachrichten vor dem Abschicken anzuhören. Wann das Feature für Android-Smartphones verfügbar ist, steht noch nicht fest. Android-Nutzer können bis zum Update den "WhatsApp-Recorder" nutzen, um eine Sprachnachricht vor dem Abschicken anzuhören.

+++WhatsApp verabschiedet sich von manchen Telefonen+++

Nutzer von Windows Phone 8 und Blackberry erhalten keine Updates mehr. Laufende WhatsApp-Installationen funktionieren jedoch weiter.

WhatsApp stellt für Blackberry-Geräte und Smartphones mit Windows Phone 8 Ende 2017 die Weiterentwicklung ein. Die betreffenden Versionen der Software werden nicht mehr weiterentwickelt, berichtet "Heise online". 

Für deren Nutzer gibt es keine weiteren Updates, Bugfixes und Funktionserweiterungen mehr. Die installierten Apps sollen aber auf diesen Geräten weiter funktionieren. Neue Nutzerkonten lassen sich aber nach dem 31. Dezember nicht mehr anlegen. Laut dem Betreiber ist es auch möglich, dass einzelne Funktionen im Lauf der Zeit nicht mehr nutzbar sein werden.

WhatsApp rät Nutzern von Blackberry OS oder Blackberry 10 und Windows Phone bis Version 8 zum Umstieg auf ein neueres Gerät oder zu einem Update des Betriebssystems. Denn das jüngere Windows Phone 8.1 wird weiterhin unterstützt.

Schon länger nicht mehr unterstützt werden alle Android-Versionen bis 2.3.3, alle Windows-Phone-7-Geräte, iOS vor Version 7 und Nokias Symbian S60, so "Heise online".

+++Schüttelfunktion aktiviert die Hilfe+++

In einer neuen Testversion von WhatsApp taucht eine neue Funktion auf, wenn man das Smartphone schüttelt. Damit wird eine Support-Funktion aktiviert.

Diese Funktion kann in jedem Chat aufgerufen werden. Damit lässt sich ein Fehlerbericht an den WhatsApp-Support senden. Bei einem der häufigen Ausfälle von WhatsApp funktioniert diese allerdings nicht.

Die neue Funktion ist eher dazu gedacht, Spam und Betrugsversuche zu melden.

Auch in WhatsApp Business, einem geplanten neuen Teil des Messengers, über den Firmen Kontakt zu WhatsApp-Nutzern suchen können, lässt sich diese Funktion nutzen und ein Missbrauch melden. Experten bewerten die neue Funktion als ein Zeichen, dass WhatsApp Business kurz vor dem Start steht.

+++WhatsApp verbessert Aufnahmefunktion+++

Ende November hat WhatsApp durch ein Update einen neuen Aufnahmeknopf bekommen. Mit ihm können ab sofort Nachrichten aufgezeichnet werden, ohne dass er gedrückt und gehalten werden muss.

Dies führte in der Vergangenheit oft zu unfreiwilligen Abbrüchen und Absenden von Audio-Nachrichten. Nach dem jüngsten Update streicht man auf dem Mikrofon-Symbol nach oben, um die Aufnahme zu starten. Erst ein Antippen des Senden-Buttons verschickt die Nachricht. Vorher war diese automatisch nach dem Ende einer Aufnahme verschickt worden.  Auch die Löschmöglichkeit von Nachrichten ist in dem Update enthalten. Nutzer können durch längeres Antippen der Nachricht auswählen, ob diese bei sich oder auch bei einem Chat-Partner gelöscht werden soll. Dies klappt aber nur wenige Minuten nach dem Versenden der Nachricht.

++H&M warnt vor betrügerischem Kettenbrief+++

Erneut kursiert über den Messenger-Dienst ein Kettenbrief, im dem ein Gutschein der Modekette versprochen wird. WhatsApp arbeitet an einer Verbesserung der Aufnahmefunktion.

In dem WhatsApp-Kettenbrief wird mit einem Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro gelockt. Doch das stimmt natürlich nicht. Die schwedische Modekette weist auf Facebook "aus gegebenem Anlass erneut darauf hin, dass H&M keine Gewinnspiele mit Geschenkkarten über WhatsApp anbietet". Gewinnspiele gäbe es nur auf der offiziellen Facebook-Seite des Unternehmens.

+++In diesen Ländern ist WhatsApp für Klassen verboten+++

Ausdrücklich verboten ist die dienstliche Nutzung von WhatsApp für Lehrer in manchen Bundesländern, darunter den Angaben nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Die meisten Datenschützer raten zumindest davon ab, so das Bildungsportal "Didacta Digital".

Viele Lehrer nutzen Messenger wie WhatsApp, um schnell und unkompliziert mit ihren Klassen zu kommunizieren. Rechtlich ist das jedoch problematisch, heißt es. Denn bei der Nutzung werden Daten verarbeitet. Passiert das bei Schülern und Lehrern, müssen die Betroffenen zustimmen. Bei WhatsApp sei für Nutzer nicht zu überblicken, was mit den Daten genau passiert.

Außerdem stellt sich die Frage, ob Eltern der Datennutzung freiwillig zustimmen – oder ob sie befürchten, dass sich für ihr Kind Nachteile ergeben, wenn sie im Klassen-Chat nicht dabei sind.

+++WhatsApp liefert Update nach Pannenserie+++

WhatsApp produziert nervige Fehler auf dem iPhone, ließ sich in einigen Fällen tagelang nicht nutzen. Jetzt liefert die Facebook-Firma  eine Aktualisierung, die das Problem beheben soll.

Offenbar zeigte WhatsApp auf dem iPhone keine neuen Mitteilungen mehr auf dem Sperrbildschirm. Dies ist wichtig, um sofort zu sehen, wenn neue Nachrichten eingehen. Ebenfalls Probleme machte die Anzeige ungelesener Nachrichten im Symbol der App. Auch beim Schreiben von Nachrichten stürzte die App ab.

Die nervigen Fehler produzierte die WhatsApp-Version 2.17.60 in Kombination mit Apples Betriebssystem iOS 11.0.2. Die verbesserte WhatsApp-Version trägt die Versionsnummer 2.17.61. Auch für das Betriebssystem ist bereits eine neue Version verfügbar (iOS 11.0.3).

+++WhatsApp bekommt Video-Chats in Gruppen+++

Bisher können in WhatsApp-Gruppen Texte, Fotos und Audio-Aufzeichnungen ausgetauscht werden. Bald soll es auch möglich sein, Video-Chats zu starten. Das bieten andere Messenger schön länger.
Laut einem US-Portal will WhatsApp die Video-Chat-Funktion in Gruppen in Kürze in der Vollversion der App aktivieren. Ein konkreter Zeitpunkt für den Start wurde bisher nicht genannt.

+++Nutzer können leicht überwacht werden+++

Ein IT-Experte zeigt, wie leicht es mit WhatsApp ist, andere Nutzer zu überwachen. Das klappt offenbar auch, ohne mit ihnen in direktem Kontakt zu stehen. 

Das Problem ist der Onlinestatus, über diesen lassen sich andere Nutzer ausspionieren. Der IT-Experte zeigt, wie leicht WhatsApp-Nutzer damit überwacht werden können. Er zeigt an, ob ein Nutzer für eine Kontaktaufnahme verfügbar ist und die mangelnden Privatsphäre-Einstellungen bei WhatsApp.

Diese lassen sich dazu missbrauchen, Nutzer auszuforschen. Dazu nutzen IT-Experten eine Erweiterung für Chrome, mit der Informationen aus der Web-Version des Messengers abgefragt werden. Dadurch lässt sich ein aussagekräftiges Aktivitätsprotokoll erstellen, berichtet "Web-Standard". Damit lässt sich erkennen, wann die überwachte Person aufsteht oder schlafen geht, ob er letzte Nacht geschlafen hat oder nicht.

Mit der Erweiterung lässt sich auch auslesen, ob die Nutzer zweier Telefonnummern regelmäßig miteinander kommunizieren. 

In den Datenschutzeinstellungen von WhatsApp lässt sich regeln, wer den Onlinestatus sehen kann. Auch die verräterische "Zuletzt online" Anzeige lässt sich hier beschränken.

+++WhatsApp verbietet Zeichen im Namen+++

Das Hakensymbol bei WhatsApp wird für den Benutzer womöglich bald nicht mehr verfügbar sein. Nachdem das Verbot zunächst bei Windows Phone beobachtet wurde, gilt es nun auch für Android-Beta. Grund dafür soll die Etablierung des neuen Business-Modells sein.

Kunden sollen künftig auch direkt über WhatsApp mit Unternehmen kommunizieren können. Damit der Nutzer erkennen kann, ob es sich um eine originale Firma handelt, soll – ähnlich wie bei Facebook, Instagram oder Twitter – ein Verifizierungshaken eingeführt werden. Er dient sozusagen als Ausweis. Insidern von "WABetaInfo" zufolge soll mit der Einführung des Hakens auch das "normale" Haken-Emoji verschwinden. Grund dafür ist eine mögliche Verwechslungsgefahr.

+++Per WhatsApp mit Firmen chatten+++

Rechnungen, E-Mails, Hotlines – Die Kommunikationswege von Unternehmen und Verbrauchern werden bald um WhatsApp erweitert. Das bestätigte der WhatsApp-Unternehmensblog Anfang September. In den kommenden Monaten wird die neue Funktion getestet und danach verfügbar sein.

Kleine Unternehmen können für ihre Kommunikation eine kostenlose Business-App verwenden, für größere Unternehmen wird es eine Schnittstelle geben. Für den Verbraucher werden die offiziellen Kontakte dann mit einem grünen Siegel gekennzeichnet.

Die Unternehmen möchten aber bestimmen, unter welchem Namen sie im Adressbuch des Nutzers abgelegt sind. WhatsApp fordert zwar schon bei der Installation die Zugriffsrechte des Nutzers, um Namen ändern zu können. Doch Namensänderungen der Unternehmen im Adressbuch der Nutzer könnte die Kritik der Anwender auf sich ziehen.

+++Mitgründer Brian Acton verlässt Messenger-Firma+++

Würden Sie als Multimilliardär noch täglich ins Büro eilen? Brian Acton hat das bisher getan. Mit dem Verkauf des weltweit erfolgreichen Messengers wurde er reich, nun quittiert er den Dienst, um sich einer Stiftung zu widmen.

Einer der beiden WhatsApp-Mitgründer, Brian Acton, verlässt den Kurzmitteilungsdienst. Er wolle eine Stiftung an der Schnittstelle zwischen Wohltätigkeit, Technologie und Kommunikation ins Leben rufen, erklärte Acton in seinem Facebook-Profil in der Nacht zum Mittwoch.

Acton und Firmenchef Jan Koum hatten WhatsApp vor rund acht Jahren gegründet. Acton wurde Technologiechef. Die Übernahme von WhatsApp im Jahr 2014 für rund 22 Milliarden Dollar machte beide zu Multimilliardären.

+++Angebliche Konto-Kündigungen sind Betrug+++

Kriminelle verschicken seit Mitte September gefälschte E-Mails mit dem Hinweis, dass das WhatsApp-Konto des Empfängers abgelaufen sei und dieses sofort erneuert werden müsse. Der Nutzer soll einen Link anklicken und wird dann auf eine Webseite geleitet, auf der er dazu aufgefordert wird, Kreditikartendaten einzugeben.

Diese Masche ist alt und bekannt, über eine ähnliche berichtete bereits "mimikama.at". Die Kriminellen wollen damit Kontodaten ausspähen. Empfänger sollten die E-Mail löschen.

+++ Bild-in-Bild-Funktion +++

Noch hat kaum ein Android-Smartphone das Update auf Version 8, Oreo, erhalten, doch es gibt einige neue Funktionen, die durchaus interessant sind. WhatsApp nutzt nun die neuen Möglichkeiten und bietet Oreo-Nutzern ab der Version 2.17.323 die Bild-in-Bild-Funktion im Messenger. 

Klickt man während eines aktiven Videochats auf den "Zurück"-Button wird das verkleinerte Bild weiter angezeigt. Das ist praktisch, um sich mit jemand im Videomodus zu unterhalten und gemeinsam über Dokumente oder Apps zu sprechen. Apple-Nutzer konnten die Funktion vorher schon verwenden.

+++ Finger weg von diesen Gutscheinen bei WhatsApp +++

Finger weg von vermeintlichen Gutscheinaktionen bei WhatsApp: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor einem aktuell kursierenden Kettenbrief. Er stellt 250 Euro Guthaben für den Einkauf bei der Supermarktkette Rewe in Aussicht. Andere Nachrichten dieser Art versprechen Guthaben bei Bekleidungsgeschäften oder Onlinehändlern.

Wer den enthaltenden Link anklickt, landet aber nicht bei einem Gewinnspiel, sondern auf einer Datensammel-Webseite von Betrügern. Was mit den eingegebenen Daten passiert, ist unklar. Einen Gutschein gibt es jedenfalls nicht. Die Verbraucherschützer raten, solche und ähnliche Nachrichten zu ignorieren und sie sofort zu löschen.

+++Neue Foto-Filter bei Android+++

Anfang Juni berichteten wir darüber, dass Apple-Kunden ihre Bilder in WhatsApp mit neuen Fotofiltern aufpeppen können. Nun haben Android-Nutzer lang genug gewartet und erhalten wohl in Kürze die gleiche Funktion.

Der WhatsApp-Messenger erlaubt schon eine ganze Weile die direkte Aufnahme von Bildern, um diese dann mit der App an Freunde zu verschicken. Bisher musste man dabei allerdings auf jegliche Nachbearbeitung verzichten oder halt doch wieder eine andere App zwischendurch bemühen. Mit den neuen Filtern (Betaversion von 2.17.297) lassen sich zumindest rudimentär die Farben ändern (siehe Bild). 

+++ Kann man mit WhatsApp bald auch bezahlen? +++

Unter dem Begriff "Micropayment" wird schon länger an Möglichkeiten getüftelt, einfach und bargeldlos Kleinstbeträge zu bezahlen. Bisherige Versuche, einen Standard zu etablieren, sind gescheitert. Genau das könnte WhatsApp nun gelingen.

Erneut macht die Insiderplattform WABetaInfo mit Spekulation über neue WhatsApp-Funktionen von sich reden: In einer neuen Beta-Version des Messengers steckt offensichtlich ein erster Ansatz für eine Bezahlfunktion. Diese könnte bei Onlinebuchungen, aber auch in Geschäften für Kleinbeträge zum Einsatz kommen.

Natürlich müsste dafür nicht nur die Überweisung von Beträgen von einem zum anderen Konto, sondern auch viele Fragen zur Sicherheit und zum Datenschutz geklärt werden. Sollte das Unternehmen diese Funktion für die ungeheure Anzahl von einer Milliarde WhatsApp-Nutzer freischalten, könnte das Projekt tatsächlich zum Erfolg werden. 

+++ Dient WhatsApp bald der Kommunikation zwischen Firmen und Kunden? +++

Bisher konnten Nutzer von WhatsApp in ihrem Namen ein Emoji mit einem Haken verwenden. Das ist in Zukunft nicht mehr möglich, was die Insider von WABetaInfo zur Annahme bringt, dass mit diesem Zeichen demnächst verifizierte Firmenkunden gekennzeichnet werden.

Die Spekulation: Der Messenger könnte so umgebaut werden, dass er zur direkten Kommunikation zwischen Firmen und Kunden dienen kann. Firmen müssten für diesen Service dann bezahlen und WhatsApp würde endlich Geld verdienen. Eine Authentifizierung von Firma und Kunde wäre dann erforderlich und würde durch das Haken-Emoji ausgedrückt. 

+++ Unterstützung für ältere Geräte endet +++

Die Unterstützung wurde zum 1. Juli 2017 für diese älteren Geräte eingestellt: 

  • Blackberry OS
  • Blackberry 10
  • Nokia S40
  • Nokia Symbian S60 ​

​Das bedeutet: Die Messenger-App kann nicht mehr neu auf diesen Smartphones installiert werden. Sollte die App auf diesen Geräten bereits vorhanden sein, gibt es keine Sicherheits-Updates und keine neuen Funktionen mehr.

+++Gerichts-Urteil gegen Datenweitergabe+++

Ein Urteil, das bereits im Mai gefällt wurde, bedeutet für Nutzer des beliebten Messengers WhatsApp ein großes Risiko. Grund ist eine besondere Funktion.

Wer WhatsApp nutzt, verstößt streng genommen gegen geltendes Recht. Das Problem besteht im stetigen Abgleich von Daten aus dem Adressbuch durch WhatsApp. Wer diese Funktion ohne Erlaubnis seiner Kontakte nutzt, begeht einen Rechtsverstoß. Laut der Entscheidung des Gerichtes besteht die Gefahr, von den betroffenen Personen kostenpflichtig abgemahnt zu werden. Die Frage ist, ob wirklich im Alltag Abmahnungen drohen. Fachleute schätzen ein, dass es eher nicht dazu kommen wird. 

Zur Entscheidung des AG Bad Hersfeld zur WhatsApp-Nutzung und der riesigen ABMAHNWELLE, die nun auf uns alle zurauscht,...

Posted by Nina Diercks on Dienstag, 27. Juni 2017

+++WhatsApp wird zum E-Mail-Ersatz+++

Mit WhatsApp lassen sich jetzt alle möglichen Dateien als Anhang versenden. Der Dienst wird damit ausgeweitet auf PDFs, Zip-Archive oder Installationsdateien. Zuerst hatte WhatsApp SMS ersetzt und jetzt macht es sich damit daran, E-Mails überflüssig zu machen.

Die Routine für das Senden der Anhänge ist unverändert geblieben: In einem geöffneten Chat tippt man einfach auf "Anhang/Dokument". Bei Android-Geräten funktioniert das Versenden beliebiger Anhänge ab Version 2.17.254, bei iPhones muss mindestens die Version 2.17.40 installiert sein.

Selbst große Dateien wie Videos und Fotos sollen sich so unkomprimiert, also in guter Qualität, übertragen lassen. Allerdings setzte die Facebook-Tochter die Grenze der zu versendeten Dateien für iPhone Nutzer auf 128 Megabyte fest. Android-Smartphone-Besitzer müssen sich mit 100 Megabyte begnügen.

+++Schnellsuche angekündigt+++

Die aktuelle Beta-Version von WhatsApp kündigt eine Galerie für die Schnellsuche von Medien an. Über einen versteckten Button lassen sich alle in einem Chat oder Gruppenchat verschickten Medien übersichtlich und nach Datum sortiert darstellen. So gelangen Sie noch schneller zu Inhalten in umfangreichen Chats.

WhatsApp hat in der Version 2.17.233 für Android ein neues Feature eingeführt. Klicken Sie auf den Namen in der Chat-Übersicht und dort dann oben rechts auf das Menü mit den drei Punkten auf Medien. Daraufhin zeigt WhatsApp eine scrollbare Galerie mit allen Medien aus dem betroffenen Chat. Nun müssen Sie nicht mehr ewig nach dem Einkaufszettel suchen, den Sie letzten Monat geschickt bekommen haben oder finden auf Anhieb das Urlaubsvideo.

Da WhatsApp die Funktion ohne Ankündigung bereits auf Android-Smartphones verteilt hat, ist unklar, wann die Medienübersicht für Chats auch auf iOS verfügbar sein wird.

Störungen bei WhatsApp

Laut der Webseite Allestörungen.de hat der Nachrichtendienst seit etwa 19 Uhr massive Probleme. Die Störungen treten hauptsächlich in Europa und Lateinamerika auf. Seit etwa 20 Uhr geht die Zahl der Störungsmeldungen zurück. Die Ursache ist unbekannt.

68 Prozent der Nutzer melden Probleme beim Nachrichtensenden oder -empfangen, 24 Prozent haben Probleme beim Einloggen und 6 Prozent mit der Webversion von WhatsApp.

Besonders betroffen sind offenbar Nutzer in Großbritannien und den Niederlanden. Ein Schwerpunkt scheinen Großstädte wie London zu sein. Auch in Brasilien und Argentinien gab es Probleme, auch hier sind die meisten Nutzer in Metropolen wie São Paulo und Buenos Aires betroffen.

Es treten vor allem Probleme in der App auf, die offenbar keine Verbindung zum Internet mehr aufbauen kann. Das be- und verhindert das Senden und Empfangen von Nachrichten. Viele Nutzer bekommen stattdessen ein "Wartezeichen", das an ein Spinnrad erinnert, zu sehen – aber keine Verbindung.

Die letzte große Störung von WhatsApp ist erst eine Woche her. 

WhatsApp hat rund eine Milliarde Nutzer weltweit und gehört Facebook.

+++Millionenstrafe für WhatsApp in Italien+++

Im Streit über die Weitergabe persönlicher Daten haben italienische Wettbewerbshüter dem Messagingdienst WhatsApp eine Strafe von drei Millionen Euro aufgebrummt.

WhatsApp habe seine Kunden im Glauben gelassen, sie könnten den Dienst nur weiternutzen, wenn ihre Daten an den Mutterkonzern Facebook übermittelt würden, kritisierte die Behörde am Freitag. Zudem seien die Nutzungsbedingungen der Firma in mehreren anderen Punkten unfair gewesen.

+++ Wichtige Chats jetzt per Pin markieren +++

In der Beta-Version 2.17.162 von WhatsApp können jetzt drei Chats angepinnt werden. Mit der neuen Funktion will WhatsApp die Übersicht erhöhen. Denn gerade wer in vielen Chats aktiv ist, konnte bislang leicht den Überblick verlieren. Beta-Tester der App können die neue Funktion bereits ausprobieren. Das Anpinnen soll laut pcgames.de sehr einfach funktionieren:

Wer die neue Option nutzen will, der wechselt zunächst in die Nachrichtenübersicht und hält den gewünschten Chat länger gedrückt. Über das Kontextmenü wählen Sie anschließlich die Stecknadel aus – und pinnen den Chat dadurch oben an. Bis zu drei Chats lassen sich so in der Nachrichtenübersicht markieren. 

+++ Facebook darf Daten von WhatsApp nicht nutzen. +++

Der Internetkonzern hat im Streit um die Nutzung der Daten von WhatsApp-Kunden eine Niederlage erlitten. Das Verwaltungsgericht Hamburg wies in einem Urteil die Klage von Facebook gegen einen Stopp des Datenaustausches durch den hamburgischen Datenschutzbeauftragten ab.

Damit bleibt es Facebook untersagt, Telefonnummer und andere personenbezogene Daten von WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu speichern, wenn die Betroffenen nicht eingewilligt haben. Die Datenschutzinteressen der WhatsApp-Nutzer in Deutschland hätten höheres Gewicht als das wirtschaftliche Interesse von Facebook, so das Gericht.

Facebook hatte den Messenger-Dienst 2014 für 13,8 Milliarden Euro gekauft. Dabei hatte Facebook erklärt, dass die Daten bis auf Weiteres getrennt bleiben würden und WhatsApp unabhängig auftreten solle. 

+++ Siri soll WhatsApp-Nachrichten vorlesen können +++

Siri kann nach einem Update eingegangene WhatsApp-Nachrichten auf dem iPhone vorlesen. Dafür muss man Siri nur aktivieren und "Lies mir meine neuen WhatsApp-Nachrichten vor" sagen. Das ist zum Beispiel dann praktisch, wenn man die Hände nicht frei hat. Auch für Sehbehinderte soll die Funktion hilfreich sein. Schon jetzt können iPhone-Nutzer Siri Nachrichten diktieren.

Voraussetzung für die neue Funktion ist, dass iOS 10.3 oder besser vorhanden ist und der Sprachassistentin die entsprechenden Zugriffsrechte eingeräumt werden. Das lässt sich über "Einstellungen" regeln. Doch offenbar hat Siri noch Schwierigkeiten, WhatsApp-Nachrichten vorzulesen. Das berichten mehrere Medien. Offenbar handelt es sich dabei um Startschwierigkeiten, eventuell soll ein weiteres Update das Problem lösen.

+++ Verschickte Nachrichten löschen +++

Endlich bringt WhatsApp eine lang erwartete Option. Jetzt sollen Nachrichten auch nachträglich gelöscht werden können. Es war bislang nur möglich, noch vom Gesprächspartner ungelesene Nachrichten zu löschen. In der Beta-Version ist das Löschen von Texten bis zu fünf Minuten nach dem Versenden möglich, berichtet chip.de. Ob die Löschoption auch in der finalen Version verfügbar sein wird, ist allerdings offen.

+++ Weltweite Störung bei WhatsApp +++

Zwischen 12:34 und 14 Uhr häuften sich am Mittwoch (19.04.) die weltweiten Störungsmeldungen über WhatsApp. Gestört war offenbar vor allem das Senden und Empfangen von Nachrichten mit Anhängen und die Verbindung zu WhatsApp Web. Betroffen war vor allem Mitteleuropa, aber auch Nutzer in den USA, Südamerika und Asien. Über die Ursache der Störung ist noch nichts bekannt.

+++ In der Beta-Version des Messengers WhatsApp sind Ortungen per GPS möglich+++

Wie auch Google Maps bietet WhatsApp jetzt eine Ortungsfunktion an. Diese überträgt für den gewünschten Zeitraum den Standort des Nutzers und man kann die Information mit Freunden teilen. Das Feature kann beispielsweise praktisch sein, wenn man sich an einem unübersichtlichen Ort verabredet hat, um sich leichter zu finden. Genauso nützlich sind die Informationen für den Heimweg vom Nachtclub nach Hause, so können Eltern oder Freunde den Weg des Nutzers verfolgen und sicher sein, dass die Person gut nach Hause gekommen ist.

+++ Neue Formatierungen +++

In der Beta-Version mit der Nummer 2.17.148 können Sie jetzt Ihre Texte aufmotzen. Sie können die Wörter fetten, kursiv oder durchgestrichen darstellen.

+++ Nutzer mit Status-Meldung unzufrieden +++

Vor allem der Umstand, dass die aufgemotzte Statusmeldung nach einem Tag automatisch gelöscht wird, ärgert viele Nutzer. Andere kritisieren, dass der neue Button die WhatsApp-eigene Kontaktliste in der Menüleiste verdrängt hat. 

Aufgetaucht ist der alte Status in den Accounteinstellungen diverser Beta-Versionen unter dem Eintrag "Datenschutz". Laut dem Twitter-Nutzer "@WABetaInfo" testen die Entwickler des Messengers derzeit noch verschiedene Namen für den alten Status, darunter "Tagline", "Info", "Über", aber auch wieder "Status". 

"@WABetaInfo" berichtet außerdem, dass einige Nutzer sich darüber beschwerten, dass ihre Statusnachrichten von ihnen unbekannten Nummern gesehen wurden. Dabei scheint es sich um einen Fehler innerhalb des Messengers zu handeln. 

+++ WhatsApp bekommt verbesserten Status-Button +++

21. Februar: WhatsApp hat eine weitere Funktion seines Messengers angekündigt: Die bislang in den Einstellungen versteckte Statusfunktion ist in die Bedienleiste der App gewandert. Nutzer können so alle Freunde bequem auf dem Laufenden halten, was sie gerade tun und wo sie sich aufhalten. Die Einträge werden nach einem Tag automatisch gelöscht.

Die Status-Updates werden zum 8. Geburtstag von WhatsApp am 24. Februar für Android und iOS verfügbar sein. Nutzer können dann Freunde und Familie mit Fotos und Videos wissen lassen, was sie gerade machen. Die App bekommt dafür einen neuen "Status"-Knopf, unter dem die Updates zu finden sind. 

Fotos können über die WhatsApp-Kamerafunktion mit Emojis, Texten oder Zeichnungen ergänzt werden. Der veröffentlichte Status ist von allen Nutzern zu sehen, die in der WhatsApp-Kontaktliste enthalten sind. Die Einträge verschwinden nach 24 Stunden automatisch.

+++ Status war ursprüngliche Idee für WhatsApp +++

Mit dem Status-Update besinnt sich WhatsApp auf eine Idee, die einst zur Entwicklung des Messengers führte. Zum Start 2009 diente die App lediglich dazu, Freunden und Familie mitzuteilen, was man gerade trieb. 

Ausgedacht hatte sich das WhatsApp-Gründer Jan Koum, weil er oft im Flugzeug war und immer wieder Anrufe verpasste. Über WhatsApp ließ er dann seine Kontakte wissen, dass er gerade nicht erreichbar war. Die beliebte Nachrichtenfunktion gab es anfangs noch gar nicht, sie wurde erst einige Monate später ergänzt.

Zum 8. Geburtstag von WhatsApp wird die Statusfunktion verbessert.Zum 8. Geburtstag von WhatsApp wird die Statusfunktion verbessert.

+++ WhatsApp führt Zwei-Faktor-Authentifizierung ein +++

11. Februar 2017: WhatsApp hat mit der Freischaltung einer neuen Sicherheitsfunktion begonnen. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll den Account von Nutzern vor Identitätsdieben schützen. Wir erklären, wie Sie die neue Funktion aktivieren.

Die Einführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung hatte sich bereits vor geraumer Zeit mit der WhatsApps Beta-Version für Android angekündigt. Nun steht die Funktion in den regulären Apps für Android und iOS bereit.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll verhindern, dass Unberechtigte das eigene WhatsApp-Konto kapern. Hierzu wird neben der Telefonnummer (erster Faktor) ein sechsstelliger Zahlencode (zweiter Faktor) zur Legitimierung des WhatsApp-Kontos abgefragt, bevor der Messenger auf einem neuen Smartphone mit derselben SIM-Karte aktiviert werden kann.

+++ Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren +++

Die neue Sicherheitsfunktion ist optional und lässt sich in den WhatsApp-Einstellungen unter "Account" -> "Verifizierung in zwei Schritten" aktivieren. Es ist ratsam, in den Einstellungen zusätzlich eine Mail-Adresse anzugeben. Falls Sie die sechststellige PIN vergessen, kann Ihnen WhatsApp dann einen Link zuschicken, über den sich die Zwei-Faktor-Authentifizierung wieder ausschalten lässt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Support-Seiten von WhatsApp.

+++ WhatsApp führt Standort-Ortung für Freunde ein +++

02. Ferbuar 2017: WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, mit der Nutzer sehen können, wo sich ihre Freunde gerade aufhalten. Aufgetaucht ist das Live-Tracking in den Beta-Versionen für Android und iOS. Sie beschränkt sich allerdings auf Gruppenchats und muss vom Nutzer freigegeben werden.

Die "Live Locations" genannte Funktion kann vor allem bei einem Treffen hilfreich sein, das per WhatsApp-Gruppe ausgemacht wurde. Haben alle die Funktion freigeschaltet, lässt sich in WhatsApp sehen, ob ein verspäteter Freund bereits in der Nähe ist. Auch auf einem weitläufigen Festivalgelände kann sich das Tracking als praktisch erweisen, um Freunde zu treffen.

In der Standardeinstellung sind die "Live Locations" ausgeschaltet. Nutzer müssen sie in den Einstellungen explizit freischalten. Dort kann auch festgelegt werden, über welchen Zeitraum der Standort mitgeteilt und aktualisiert wird – jede Minute, alle zwei oder alle fünf Minuten. 

+++ Bundeszentralamt für Steuern warnt vor WhatsApp-Nachricht +++

28. Januar 2017: Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) macht auf zwei aktuell kursierende Betrugs- und Falschmeldungen aufmerksam. Zum einen ist laut BZSt derzeit über den Kommunikationsdienst WhatsApp eine Meldung in Umlauf, wonach die Familienkasse angeblich 500 Euro für jedes Kind zahlt. Diese Meldung ist allerdings eine Falschmeldung.

Zudem fragt das Amt Kontoverbindungen grundsätzlich nicht per E-Mail ab. Darauf weist die Behörde auf ihrer Internetseite hin. Anlass ist, dass derzeit Betrüger im Namen des Bundeszentralamtes E-Mails versenden. Darin wird fälschlicherweise behauptet, die Empfänger hätten Anspruch auf eine Steuererstattung. Um diese zu erhalten, müsse ein in der E-Mail verlinktes Formular ausgefüllt werden.

Empfänger sollten den Links aber nicht folgen, warnt die Behörde. Ziel der Absender sei es, an die Konto- und Kreditkarteninformationen der Empfänger zu gelangen. Aufforderungen zur Beantragung von Steuererstattungen werden laut BZSt nicht per E-Mail verschickt.

Quellen: dpa

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