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Herzmuskelschwäche: Husten kann auf Erkrankung hindeuten

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Husten  

Hinter Husten kann Herzmuskelschwäche stecken

10.01.2012, 12:15 Uhr | dpa-tmn/vdb

Herzmuskelschwäche: Husten kann auf Erkrankung hindeuten. Husten: Krankes Herz kann die Ursache sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein krankes Herz kann die Ursache für Husten sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Erkältungszeit ist Hustenzeit. Meist bildet sich Sekret, das zum Ende der Erkältung abgehustet wird. Doch hinter einem vermeintlich harmlosen Husten kann auch eine ernsthafte Erkrankung stecken. Das sei zum Beispiel dann der Fall, wenn außerdem Stirn und Augen schmerzen oder das ausgehustete Sekret gelb, grün oder rötlich verfärbt ist, erläutert die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbänd sei zum Beispiel dann der Fall, wenn außerdem Stirn und Augen schmerzen oder das ausgehustete Sekret gelb, grün oder rötlich verfärbt ist, erläutert die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA).

Hinter Husten kann Herzmuskelschwäche stecken

Der Weg sollte auch zum Arzt führen, wenn das Atmen wehtut, der Husten trocken ist und länger als zwei bis drei Wochen anhält oder zusätzlich Fieber auftritt, das auf eine Grippe hindeutet. Trockener Reizhusten könne außerdem auch ein Anzeichen für eine chronische Erkrankung wie Herzmuskelschwäche sein oder von Nebenwirkungen rezeptpflichtiger Medikamente wie Blutdrucksenkern herrühren. Er sollte bei einer herkömmlichen Erkältung bereits nach zwei bis drei Tagen nachlassen.

Entzündete Lunge kann sich zunächst harmlos äußern

Hinter einem lange anhaltenden Husten kann auch eine Lungenentzündung stecken. Die bakterielle Lungenentzündung äußert sie sich klassischerweise durch hohes Fieber, Schüttelfrost und trockenen Husten. Hohes bis mäßiges Fieber ist in Verbindung mit andauerndem Husten ein Alarmsignal, bei dem am besten ein Facharzt aufgesucht werden sollte. Besonders tückisch ist die sogenannte atypische Pneumonie. Sie äußert sich zunächst nur harmlos mit leichtem bis mäßigem Fieber und leichtem Husten, auch der Schüttelfrost bleibt aus. Deshalb wird sie meist erst spät erkannt.

Nur Röntgenbild bringt Gewissheit

Der Arzt kann durch bloßes Abhören von Bronchien und Lunge herausfinden, wie sehr die Atemwege erkrankt sind. Gewissheit bringt jedoch nur ein Röntgenbild. Eine Lungenentzündung, auch wenn sie von Viren ausgelöst wurde, wird meist mit Antibiotikum behandelt. Denn auch bei einer durch Viren ausgelösten Lungenentzündung würde eine drohende bakterielle Infektion die Heilung gefährden. Will der Arzt die Lungenentzündung gezielt behandeln, muss er einen Abstrich vom Hals und Rachenraum sowie eine Probe des Sekrets nehmen. Im Labor wird dann eine Kultur angelegt und unter dem Mikroskop untersucht. So können die Keime letztlich gezielt behandelt werden.

Viren und Bakterien können die Bronchitis auslösen

Häufig sind eine Erkältung oder eine Bronchitis die Wegbereiter einer Lungenentzündung. Bei einer Erkältung können Viren eine Entzündung der verzweigten Atemwege auslösen. Die Betroffenen leiden dann unter einem Husten, der besonders nachts und morgens belastend ist. Zudem kann der Hustenreiz schmerzhaft sein. Typisch ist auch eine vermehrte Schleimbildung. Sind Viren die Ursache der Erkrankung, ist das Sekret meist weißlich. Doch auch Bakterien können die Auslöser der Bronchitis sein. Dann ist das Auswurfsekret in der Regel gelb-grünlich gefärbt. Hinzu kommen verstärkte Atemgeräusch und Schmerzen beim Husten.

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