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Erste Hilfe bei einem Bandscheibenvorfall

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Erste Hilfe bei einem Bandscheibenvorfall: Was Sie tun können

12.03.2013, 15:22 Uhr | po (CF)

Erste Hilfe bei einem Bandscheibenvorfall. Ein Bandscheibenvorfall kommt plötzlich und ist mit starken Schmerzen verbunden (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ein Bandscheibenvorfall kommt plötzlich und ist mit starken Schmerzen verbunden (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ruhe und Schmerzmittel sind das Wichtigste, wenn es um erste Hilfe bei einem Bandscheibenvorfall geht. Danach kann behutsam mit der Therapie begonnen werden, deren Ziel die Wiederherstellung der Beweglichkeit ist.

Bandscheibenvorfall: Schmerzmittel als Erste Hilfe

Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden und können mit Fug und Recht als Volkskrankheit bezeichnet werden. Wer Pech hat, hat nicht nur ab und zu mit Verspannungen zu kämpfen, sondern erleidet einen Bandscheibenvorfall. Dieser ist extrem schmerzhaft und muss vom Arzt behandelt werden. Mit ein paar Tipps für die Erste Hilfe können Sie die akuten Schmerzen ein wenig lindern.

Damit die Schmerzen einigermaßen erträglich werden, müssen Sie ein Schmerzmittel einnehmen. So verhindern Sie auch, dass sich die Muskulatur um den Bandscheibenvorfall verkrampft und so die Schmerzen noch verschlimmert werden. (Bandscheibenvorfall: Symptome, Therapie, Vorbeugung)

Hinlegen und die Wirbelsäule entlasten

Medikamente sind aber nur ein Teil der Maßnahmen, die als Erste Hilfe bei einem Bandscheibenvorfall sinnvoll sind. Ebenso wichtig ist es, für eine Entlastung der Wirbelsäule zu sorgen. Das gelingt Ihnen, indem Sie sich hinlegen und die Unterschenkel hoch lagern. Schieben Sie dazu Kissen oder Decken unter die Beine. Wenn der Bandscheibenvorfall den Bereich der Halswirbelsäule betrifft, können Sie diese mit einer Halskrause ruhig stellen. (Wie ist der Verlauf bei einem Bandscheibenvorfall?)

Wärme sorgt für Entspannung

Ein Heizkissen, eine Wärmflasche oder ein Wärmepflaster auf der schmerzenden Stelle kann ebenfalls für Entspannung sorgen, da die Wärme die Muskeln entkrampft. Das ist auch ein positiver Nebeneffekt schmerzstillender Salben: Wenn sie sorgfältig einmassiert werden, betäuben sie nicht nur den Schmerz, sondern rufen einen Wärmeeffekt hervor, sodass sie gleich doppelt gut wirken.

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