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Sonnentau: Tipps zur fleischfressenden Zimmerpflanze

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Sonnentau: Tipps zur fleischfressenden Zimmerpflanze

11.07.2013, 10:04 Uhr | kb (CF)

Neben der Venusfliegenfalle bietet sich auch der Sonnentau als fleischfressende Zimmerpflanze an. Die Pflanze bildet sehr viele Blüten aus und ist daher besonders schön anzusehen. Mit seinen glitzernden Klebefallen sieht der Fleischfresser dazu sehr faszinierend aus und stellt trotz seines extravaganten Auftretens keine besonderen Pflegeansprüche. Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, den Sonnentau als Zimmerpflanze zu halten.

Die richtige Sonnentau-Art macht den Unterschied

Der Sonnentau kommt fast in allen Regionen der Welt vor und jede Art stellt ihrer Ursprungsregion entsprechende Anforderungen. Wenn Sie den tropischen Arten keine konstanten Temperaturen über 22 Grad bieten möchten und für die ganzjährig lichthungrigen subtropischen Arten nicht den richtigen Standort haben, sollten Sie einfach zu den einheimischen Arten greifen. Zu den heimischen Sonnentau-Arten gehören: Drosera rotundifolia, Drosera intermedia und Drosera anglica. Die erste Art bildet tellerartige Auswüchse, an denen die Klebefallen sitzen, und ist grün und rot gefärbt. Die beiden anderen Arten wachsen länglicher und ihre Klebefallen erscheinen violett beziehungsweise rötlich.

Pflege des Sonnentaus als Zimmerpflanze

Die heimischen Arten des Sonnentaus haben kaum Ansprüche und ihre Pflege wird Ihnen nicht viel Arbeit bereiten. Hauptsächlich benötigen die Zimmerpflanzen viel Wasser. Genau wie bei der Venusfliegenfalle, bewässern Sie den Sonnentau nicht einfach mit der Gießkanne, sondern pflanzen den Fleischfresser in einen Topf, an dessen Boden ein Durchlass ist. Den Topf stellen Sie auf einen großen Untersetzter und sorgen dafür, dass dieser immer etwa zwei Zentimeter mit Wasser gefüllt ist. Da der Sonnentau sehr stark blüht, sollten sie verblühte Blütenstängel regelmäßig entfernen. So fördern Sie die Bildung neuer Blüten.

Füttern mit Insekten

Aufgrund der guten Nährstoffversorgung in der Blumenerde benötigt der Sonnentau eigentlich keine zusätzliche Nahrung. Wenn Sie Ihren Sonnentau füttern möchten, schadet ihm das allerdings auch nicht. Achten Sie darauf die Zimmerpflanze nur mit lebenden Insekten und keinesfalls mit Essensresten zu füttern, denn das würde er nicht vertragen. Vor der Berührung der klebrigen Ausscheidung des Sonnentaus müssen Sie im Übrigen keine Bedenken haben. Die Flüssigkeit besteht hauptsächlich aus Zuckerwasser und ist völlig ungefährlich.

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