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Fenster putzen ohne Schlieren und Streifen

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Fenster putzen ohne Schlieren und Streifen

14.09.2016, 15:51 Uhr | sj, t-online.de

Fensterputzen gehört zu den unbeliebtesten Hausarbeiten. Mit unseren Tipps geht die Reinigung deutlich leichter von der Hand! (Screenshot: t-online)
Die besten Tipps zum Fensterputzen

Fensterputzen gehört zu den unbeliebtesten Hausarbeiten. Mit unseren Tipps geht die Reinigung deutlich leichter von der Hand!

Die besten Tipps zum Fensterputzen


Fenster putzen gehört Studien zufolge zu den unbeliebtesten Hausarbeiten. Kein Wunder, ist die Aufgabe doch sehr undankbar. Zunächst muss man warten, bis das Wetter eine Fensterreinigung zulässt. Und wenn die Scheiben dann endlich sauber sind, ist garantiert schon der nächste Wolkenbruch im Anmarsch und macht die mühevolle Arbeit zunichte. Genau so ärgerlich ist es, wenn die vermeintlich saubere Scheibe beim ersten Sonnenstrahl ein wildes Streifenmuster offenbart. Doch wie bekommt man Fenster streifenfrei sauber? Die besten Tipps zum Fensterputzen und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Scheibenreiniger mit besonderen Zusätzen oder innovativer Dampfstrahler: Die Werbung präsentiert uns immer neue Wundermittel, die das Fensterputzen revolutionieren sollen. Dabei schwören viele Experten auf die althergebrachte Methode mit Spülwasser und Gummiabzieher. Die ist schnell, einfach und günstig. Allerdings sollte man bei der Wahl des Abziehers darauf achten, dass die Gummilippe gerade und stabil ist. So lassen sich Streifen vermeiden.

Fenster ohne Kratzer putzen

Sind die Fenster mit Staub oder Pollen verschmiert, empfiehlt es sich, die Scheiben zunächst mit einem weichen Besen abzubürsten, bevor man mit dem Wasser loslegt. Anschließend entfernt man den hartnäckigen Schmutz mit einem Schwamm. Vorsicht: Die raue Seite des Spühlschwamms hinterlässt feine Kratzer auf der Scheibe und ist daher nicht zum Fensterputzen geeignet.

Fest sitzende Schmutzpartikel lösen sich durch Einweichen. Es genügt, wenn dem dafür verwendeten warmen Wasser etwas herkömmliches Spülmittel zugegeben wird. Gegen Kalkflecken kann man zusätzlich ein wenig Essig beimischen.

Nachdem die Scheibe von oben nach unten eingeseift wurde, kommt der Abzieher zum Einsatz. Mit dem Schieber wird Bahn für Bahn waagerecht das überschüssige Wasser von der Scheibe geholt. Die Gummilippe gleitet dabei möglichst in einem Zug über die Scheibe. Nach jedem Wischvorgang sollte man die Gummilippe kurz mit einem Tuch abstreifen. Zum Schluss ist es sinnvoll, mit einem Microfasertuch oder Fensterleder die Restfeuchte von den Rändern entfernen.

Fensterleder besser als Zeitungspapier

Sollte der Abzieher trotz aller Vorsicht ein paar Streifen hinterlassen haben, lassen die sich ebenfalls mit einem Microfasertuch oder Fensterleder wegpolieren. Als altes Hausmittel wird zu diesem Zweck gerne Zeitungspapier eingesetzt. Allerdings besteht dabei die Gefahr, dass die Druckerschwärze dunkle Ränder auf dem Rahmen oder der Fensterbank hinterlässt.

Fenster nicht bei Sonnenschein reinigen

Damit erst gar keine Schlieren entstehen, sollte man darauf verzichten, bei Sonnenschein zu putzen. Auch wenn die schmutzigen Fenster am meisten stören, wenn die Sonne darauf scheint: Die Fenster trocknen zu schnell und es bleiben hässliche Streifen zurück. Wichtig für ein streifenfreies Fenster ist auch ein zügiges Arbeiten mit dem Abzieher. Arbeitet man zu langsam oder setzt das Gerät ab, sind Schlieren unausweichlich.

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Fenster selbst neu einstellen

Wenn das Fenster nicht mehr richtig dicht schließt oder am Rahmen schleift: Mit ein paar Handgriffen ist das Problem behoben. Video

Öl bringt Fenster wieder zum Strahlen

Sind die Fenster mit der Zeit ein wenig matt geworden, hilft etwas Leinöl. Das Öl muss kurz einwirken und anschließend gut abgewaschen werden.

Nie wieder Fenster putzen?

Wer das leidige Fensterputzen ein für alle Mal hinter sich lassen will, sorgt schon beim Bauen vor und setzt Fenster aus "selbstreinigendem" Glas ein. Die Scheiben sind mit Nanopartikeln aus Titandioxid beschichtet. Diese Beschichtung sorgt dafür, dass sich Verschmutzungen nicht so leicht festsetzen können und spätestens beim nächsten Regen weggewaschen werden.

Für die High-Tech-Fenster muss man gar nicht so tief in die Tasche greifen. Sie kosten rund 15 bis 20 Prozent mehr, als herkömmliches Wärmedämmglas. Auch Fenstersauger sollen die leidige Scheibenreinigung vereinfachen. Zuhause.de hat drei Geräte einem Praxistest unterzogen. Sowohl in Leistung, als auch im Preis lagen die Geräte ein wenig auseinander.

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