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Der perfekte Glühwein

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Der perfekte Glühwein

10.12.2012, 12:47 Uhr | wanted.de, Raufeld

Der perfekte Glühwein. Glühwein mit Orange und Zimt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Glühwein mit Orange und Zimt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sie haben mal wieder eine Runde Eishockey auf dem zugefrorenen See gespielt und die Jungs aus der Controlling-Abteilung mit 4:1 nach Hause geschickt? Das muss natürlich mit einem passenden Siegestrunk gefeiert werden. Den finden Sie im Winter nicht nur auf Weihnachtsmärkten. wanted.de sagt Ihnen, wie Sie den perfekten Glühwein zubereiten und was es für Alternativen zum Klassiker gibt. Der extra Schuss eines edlen deutschen Schnapses darf natürlich nicht fehlen.

So sehr der Glühwein zu Beginn beim Feiern auch Wohlwollen bereiten mag - seien Sie gewarnt und trinken Sie ihn nur des Genusses wegen. Die wärmende Wirkung trügt nämlich: Alkohol weitet die Gefäße, wodurch mehr Blut an die Hautoberfläche gelangt. Der Körper gibt die Wärme nun umso schneller wieder ab.

Glühwein ist in Maßen gesund

Und wer mit weiteren Glühweinen dagegen steuern möchte, friert am Ende noch mehr als vorher. Genießt man ihn dagegen in beheizten Räumen, kommt der Körper auf seine Kosten - und das nicht nur, weil die Gewürze, aus Nelken, Zimt und Kardamom, mit ihren ätherischen Ölen über Geruchsrezeptoren beim Menschen positive Gefühle auslösen. In Maßen genossen ist Glühwein nämlich tatsächlich gesund: Kardamom gilt als appetitanregend, auch gegen Blähungen soll der Glühwein helfen. Nelken fördern die Verdauung und wirken antibakteriell.

Ein guter Schutz in der kalten Jahreszeit, wenn Erkältungen grassieren. Zimt, ohnehin ein Muss im Glühwein, regt die Verdauungssäfte an. Es lindert das Völlegefühl nach zu reichlicher Winterkost und soll zudem aphrodisierend wirken.

Damit der Glühwein eine intensivere Geschmacksnote bekommt, gießen Sie einen Schuss Schnaps hinein. Geeignet ist vor allem Rum oder auch ein guter Whisky.

Punsch als Alternative

Wer keinen Glühwein mag, muss trotzdem nicht auf Weihnachtsgetränke verzichten. Der Punsch stammt ursprünglich aus Indien und leitet sich aus dem Hindi-Wort "panch" ab, was übersetzt "fünf" bedeutet. Denn aus fünf verschiedenen Zutaten setzt er sich zusammen: Arrak, Zitrone, Zucker, Tee und Wasser. Im 17. und 18. Jahrhundert brachten englische Seeleute den Punsch nach Europa.

Heiß wurde er erst hier getrunken. Heute ist er auch der Oberbegriff für alle warmen, alkoholischen Mischgetränke. Die Feuerzangenbowle wurde durch den gleichnamigen Roman von Alexander Spoerl bekannt. Dafür wird trockener Rotwein in einem großen Topf mit Nelken, Zimtstangen, Sternanis und Orangenschalen erhitzt. Auf der Feuerzange - so heißt die löcherige Ablage über dem Topf - tropft ein in hochprozentigen Rum getränkter und brennender Zuckerhut in den Rotwein und macht ihn so immer süßer und alkoholreicher.

Grog: Aus Rum und Wasser

Wer ganz auf den Wein verzichten will, greift zum Grog. Die herkömmliche Variante besteht hauptsächlich aus Rum und heißem Wasser. Der Begriff "groggy" meinte ursprünglich den Zustand, der sich nach dem Genuss von zu viel Grog einstellen kann. Auch heute noch wird er verwendet, wenn sich jemand besonders erschöpft fühlt. In der Boxersprache bedeutet groggy "angeschlagen" oder "taumelnd". Zu all den Weihnachtsgetränken passt eine Speise am besten: Der Lebkuchen. Er hilft sogar dass der Alkohol im Punsch nicht so schnell zu Kopf steigt. Die enthaltenen Nüsse haben einen Fettanteil von etwa 50 Prozent, was die Aufnahme des Alkohols ins Blut verzögert. Wir haben noch ein paar Hinweise, worauf bei Lebkuchen zu achten ist. Falls Sie jetzt Lust auf Glühwein bekommen haben, müssen Sie natürlich nicht bis zur nächsten Eishockeyfeier warten. Ihre Liebste wird sich auch über einen gemütlichen Bummel über den Weihnachtsmarkt freuen. Auf welches Heißgetränk schwören Sie im Winter? Verraten Sie uns doch auf Facebook einfach, was Ihnen in der kalten Jahreszeit so richtig einheizt.

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