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Nudeln: Diese fünf Nudel-Tabus sollte man vermeiden

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Pasta-Tricks  

Nudeln besser ohne Öl kochen

18.03.2015, 15:16 Uhr | akl

Nudeln: Diese fünf Nudel-Tabus sollte man vermeiden. Wer Nudeln kocht, sollte auf das Öl im Wasser verzichten und darauf achten, dass die Nudeln ausreichend Platz zum Schwimmen haben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer Nudeln kocht, sollte auf das Öl im Wasser verzichten und darauf achten, dass die Nudeln ausreichend Platz zum Schwimmen haben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer eine richtig leckere Pasta genießen möchte, sollte einige Tipps beherzigen. Denn es sind die kleinen Tricks, die über Genuss oder Frust entscheiden. So sollte man besser kein Öl ins Wasser geben, da sonst die Soße nicht mehr gut haftet. Diese fünf Nudel-Tabus sollten Sie kennen.

Bloß nicht zu wenig Wasser in den Topf geben

Viele Pastaköche füllen nur sparsam Wasser in den Topf. Doch wenn die Nudeln gerade so mit Wasser bedeckt sind, oder schlimmstenfalls sogar aus dem Wasser herausragen, fehlt ihnen der Platz zum Schwimmen. So kann es passieren, dass ein Teil schon al dente ist, der andere Teil aber noch hart. Außerdem können die Nudeln zusammenkleben und sind oftmals selbst auf dem Teller nicht mehr zu entwirren. Mit einem Kochlöffel lassen sich die Nudeln, die noch aus dem Topf herausragen, ganz leicht unter Wasser drücken.

Nudeln nicht zusammen mit dem Wasser aufkochen

Da mehr Wasser auch länger braucht, bis es kocht, kann man das Wasser bereits im Wasserkocher erhitzen. Das geht schnell und spart Energie. Anschließend in den Topf gießen und schon nach kurzer Zeit beginnt das Wasser zu sprudeln. Die Nudeln immer erst dann ins Wasser geben, wenn es kocht, sonst verliert man schnell den Überblick über die Garzeit - matschige Nudeln sind dann die Folge.

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Und: Der Deckel sollte nicht mehr auf den Topf kommen, sobald die Nudeln im Wasser sind. Sonst kocht das Wasser schnell über.

Öl und Salz ins Wasser oder nicht?

Salz gehört ins Wasser, damit die Nudeln an Geschmack gewinnen. Zu viel sollte es allerdings nicht sein, denn stark gesalzene Nudeln beeinflussen auch den Geschmack der Pasta-Soße. Ein Teelöffel Salz pro Liter Wasser ist ein guter Richtwert. Auf Öl sollte man allerdings verzichten, da es sich um die Nudeln legt und einen glatten Film auf diesen bildet. Das führt dazu, dass die Soße nicht mehr richtig haften kann. Wer die Nudeln immer mal wieder umrührt, verhindert ganz ohne Öl, dass sie zusammenklumpen.

Nudeln nicht zu spät aus dem Wasser nehmen

Die Nudeln sollten dann aus dem Wasser, wenn sie noch gut Biss haben. Denn auch wenn sie schon nicht mehr auf dem Herd stehen, garen sie nach dem Abschütten noch etwas nach. Wer schon vor dem Nudelkochen ein Sieb bereit stellt, verliert beim Abgießen keine Zeit. Ganz wichtig: Schrecken Sie die Nudeln nicht mit kaltem Wasser ab, denn so wird die Stärke abgespült und die Soße kann nicht mehr an den Nudeln haften.

Nudeln nicht warmhalten

Zudem sollte die Nudelsoße vor den Nudeln fertig sein, denn diese kann man warm halten. Bei Nudeln geht das nicht so gut. Sie können zusammenklumpen oder matschig werden. Am besten vermengt man dann, stilecht wie in Italien, Nudeln und Soße in einem Topf miteinander. So bleiben die Nudeln nicht aneinander kleben und können sogar den Geschmack der Soße noch etwas annehmen. Zudem bleiben sie länger warm. Anschließend sollte die Pasta aber zügig serviert werden, damit die Nudeln nicht zu weich werden.

Wer nach original italienischen Tischmanieren die Pasta genießen möchte, sollte auf den Löffel zum Aufrollen verzichten. Der Italiener rollt die Nudeln mit der Gabel ganz einfach am Tellerrand auf. Mit etwas Übung klappt das richtig gut.

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