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Griechenland-Krise

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Bundeskanzelerin Merkel und Alexis Tsipras (Quelle: dpa)
Wieder starke Erdstöße in der Ägäis

Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat in der Nacht zum Samstag erneut die Inseln der östlichen Ägäis erschüttert. Das Epizentrum lag südlich der Insel Lesbos. Nach Angaben des Europäisch-Mediterranen Seismologischen Zentrums befand es sich fast auf den Punkt genau an jener Stelle, wo die Erde am vergangenen Montag mit einer Stärke von 6,4 gebebt und große Schäden verursacht sowie ein Menschenleben gekostet hatte. In der Nacht wurde auch im Südosten der griechischen Halbinsel Peloponnes ein Erdbeben der Stärke 4,8 verzeichnet, das sogar in Athen zu spüren war. mehr

Athen (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat in der Nacht zum Samstag erneut die Inseln der östlichen Ägäis erschüttert.

Kritik an Wolfgang Schäuble Griechenland-Hilfspaket
Kritik an Wolfgang Schäuble Griechenland-Hilfspaket

Die von Athen, der Eurogruppe und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) beschlossenen weiteren  Milliarden-Kredite für Griechenland müssen aus Sicht des SPD-Politikers Johannes Kahrs vom gesamten... mehr

Die von Athen, der Eurogruppe und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) beschlossenen weiteren  Milliarden-Kredite für Griechenland müssen aus Sicht des SPD-Politikers Johannes Kahrs vom gesamten Bundestag behandelt werden.

Wirtschaft - Schulz: Schäuble kann bei Athen nicht länger auf Zeit spielen

BERLIN (dpa-AFX) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Griechenland-Einigung in der Eurogruppe als Schritt in die richtige Richtung begrüßt. "Aber er bedeutet nicht das Ende der Krise. Dazu hätte es mehr Mut gebraucht", sagte der SPD-Chef am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. ... mehr

BERLIN (dpa-AFX) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Griechenland-Einigung in der Eurogruppe als Schritt in die richtige Richtung begrüßt.

Wirtschaft: SPD-Politiker will Bundestags-Votum über Griechenland-Kompromiss

BERLIN (dpa-AFX) - Der von der Eurogruppe und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erzielte Griechenland-Kompromiss muss aus Sicht des SPD-Haushaltspolitikers Johannes Kahrs vom gesamten Bundestag behandelt werden und nicht nur vom Haushaltsausschuss. "Ich werde meiner Fraktionsspitze empfehlen, über die Einigungsformel im Parlamentsplenum zu beraten", sagte Kahrs am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Das möchte ich nicht im Haushaltsausschuss abfrühstücken, sondern darüber soll jeder Abgeordnete im Plenum offen diskutieren." Jeder wisse, dass die Einigung zur Freigabe... mehr

BERLIN (dpa-AFX) - Der von der Eurogruppe und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erzielte Griechenland-Kompromiss muss aus Sicht des SPD-Haushaltspolitikers Johannes Kahrs vom gesamten Bundestag behandelt werden und nicht nur vom Haushaltsausschuss.

Wirtschaft: Schäuble gegen Befassung des Bundestags mit Athen-Hilfen

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warnt vor Unruhe bei Wirtschaft und Finanzmärkten für den Fall, dass der Bundestag über die Freigabe der neuen Griechenland-Hilfen abstimmen muss. "Wir haben uns alle bemüht, Unsicherheit zu vermeiden", sagte der CDU-Politiker am Freitag in Luxemburg. Eine Beunruhigung der Märkte helfe nicht dem wirtschaftlichen Klima. Die Eurofinanzminister hatten am Donnerstag einen Kompromiss mit dem Internationalen Währungsfonds ausgehandelt, der die Auszahlung von 8,5 Milliarden Euro aus dem Griechenland-Hilfsprogramm erlauben soll. ... mehr

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warnt vor Unruhe bei Wirtschaft und Finanzmärkten für den Fall, dass der Bundestag über die Freigabe der neuen Griechenland-Hilfen abstimmen muss.

Wirtschaft - Unmut über Griechen-Kompromiss - Schäuble: Bundestagsmandat gedeckt

(neu: Weitere Reaktionen.) BERLIN (dpa-AFX) - Der Kompromiss zwischen der Eurogruppe und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Lösung des griechischen Schuldenstreits stößt in der großen Koalition auf Kritik. Führende SPD-Politiker warfen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Freitag eine Verschleierungstaktik vor, um den Preis für die Beteiligung des IWF nicht vor der Bundestagswahl offenlegen zu müssen. Unmut gibt es auch unter Unions-Abgeordneten. ... mehr

(neu: Weitere Reaktionen.

Wirtschaft - Tsipras: 'Wir schlagen eine neue Seite auf'

ATHEN (dpa-AFX) - Griechenland wird nach Einschätzung von Regierungschef Alexis Tsipras bald wieder auf eigenen Beinen stehen können. "Wir haben den entscheidenden Schritt für den Ausweg des Landes aus der Wirtschaftskrise gemacht", sagte Tsipras am Freitag in Athen. "Jetzt müssen wir unsere Bemühungen verstärken, um einen Aufschwung zu erzielen." Bereits am späten Donnerstagabend hatte Tsipras per Twitter erklärt: "Wir schlagen eine neue Seite auf". Am Vorabend hatten die Finanzminister der Euroländer neue Milliarden-Hilfen für Griechenland freigegeben. ... mehr

ATHEN (dpa-AFX) - Griechenland wird nach Einschätzung von Regierungschef Alexis Tsipras bald wieder auf eigenen Beinen stehen können.

Wirtschaft: Unmut über Griechen-Kompromiss - Schäuble warnt vor Unruhe

(neu: Weitere Reaktionen.) BERLIN/LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Kompromiss zwischen der Eurogruppe und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Lösung des griechischen Schuldenstreits sorgt auch für Unmut in der großen Koalition. Einzelne Abgeordnete von SPD und Union kritisieren eine zu große Abweichung von den Beschlüssen des Bundestags und pochten darauf, dass das Parlament erneut über die Griechenland-Hilfen entscheidet. ... mehr

(neu: Weitere Reaktionen.

Wirtschaft: Neues Geld für Griechenland - Bundestag muss prüfen

LUXEMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Das überschuldete Griechenland soll im Juli 8,5 Milliarden Euro frischer Kredite von seinen europäischen Partnern bekommen. Allerdings muss am Freitag zunächst der Haushaltsausschuss des Bundestags prüfen, ob die Vereinbarung der Eurogruppe dem Mandat des Parlaments entspricht. Dies kündigte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble direkt nach der Einigung am Donnerstagabend in Luxemburg an. ... mehr

LUXEMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Das überschuldete Griechenland soll im Juli 8,5 Milliarden Euro frischer Kredite von seinen europäischen Partnern bekommen.

Neues Geld für Griechenland - Bundestag muss prüfen

Luxemburg (dpa) - Das überschuldete Griechenland soll im Juli 8,5 Milliarden Euro frischer Kredite von seinen europäischen Partnern bekommen. Darauf haben sich die Eurofinanzminister verständigt. Allerdings muss heute zunächst der Haushaltsausschuss des Bundestags prüfen, ob die Vereinbarung dem Mandat des Parlaments entspricht. Das kündigte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble direkt nach der Einigung am Abend an. Als Vorleistung für das frische Geld hatte Athen nochmals harte Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht. mehr

Luxemburg (dpa) - Das überschuldete Griechenland soll im Juli 8,5 Milliarden Euro frischer Kredite von seinen europäischen Partnern bekommen.

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