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Griechenland-Krise

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Hitzewelle in Griechenland bis Samstag

Athen (dpa) - Auf dem griechischen Festland müssen die Menschen weiter mit einer Hitzewelle und Temperaturen von bis zu 42 Grad klarkommen. Am schlimmsten betroffen sind die Regionen im Westen und Nordwesten des Landes. Die hohen Temperaturen sollen bis mindestens Samstag anhalten. Besonders gefährlich ist die Hitzewelle, weil die Temperaturen auch spät nachts nicht unter die 30-Grad-Marke gehen. In den Ballungszentren wurden klimatisierte Hallen für die Bürger geöffnet, die keine Klimaanlage in ihren Wohnungen haben. mehr

Athen (dpa) - Auf dem griechischen Festland müssen die Menschen weiter mit einer Hitzewelle und Temperaturen von bis zu 42 Grad klarkommen.

Wetter in Europa spielt komplett verrückt
Wetter in Europa spielt komplett verrückt

Das Wetter schlägt in ganz Europa Kapriolen. Wo kann man überhaupt noch Urlaub machen?  Die Prognosen sind unterschiedlich, aber vielerorts ist keine Besserung in Sicht. Und auch in Deutschland soll... mehr

Das Wetter schlägt in ganz Europa Kapriolen. In einigen Teilen herrscht Rekordhitze, in anderen gibt es Unwetter, Starkregen und Überschwemmungen.

Wetter - Hitze lähmt Südeuropa: Erschöpfte Touristen und Waldbrände
Wetter - Hitze lähmt Südeuropa: Erschöpfte Touristen und Waldbrände

Madrid (dpa) - Die Hitzewelle im Süden Europas lässt die Menschen zunehmend verzweifeln. Seit Tagen liegen die Temperaturen vielerorts bei 40 Grad und mehr - Madrid hatte am Wochenende unter... mehr

Madrid (dpa) - Die Hitzewelle im Süden Europas lässt die Menschen zunehmend verzweifeln.

Hitzewelle im Süden von Europa: Auswirkungen auf Tourismus
Hitzewelle im Süden von Europa: Auswirkungen auf Tourismus

In Frankreich flüchten Touristen in Grotten. In Italien müssen die Uffizien schließen. Auf dem Balkan brennen die Wälder. Welche Auswirkungen die seit Wochen andauernde Hitze im Süden Europas hat.... mehr

In Frankreich flüchten Touristen in Grotten. In Italien müssen die Uffizien schließen. Auf dem Balkan brennen die Wälder. Welche Auswirkungen die seit Wochen andauernde Hitze im Süden hat.

Rückführungen in die Türkei kommen nur langsam voran

Athen (dpa) - Die Rückführungen von Flüchtlingen und Migranten von Griechenland in die Türkei gehen nur langsam voran. Griechenland und die Europäische Grenzschutzagentur Frontex haben seit Inkrafttreten des EU-Türkei-Flüchtlingspakts im April 2016 bisher 1304 Menschen von den Inseln der Ostägäis in die Türkei abgeschoben. Das gab die griechische Polizei in Athen bekannt. Auf Inseln harren zurzeit 15 000 Migranten und Flüchtlinge aus. Das EU-Türkei-Abkommen sieht vor, dass die EU alle Migranten, die illegal über die Türkei auf die griechischen Inseln kommen, zurückschicken kann. mehr

Athen (dpa) - Die Rückführungen von Flüchtlingen und Migranten von Griechenland in die Türkei gehen nur langsam voran.

West-Nil-Fieber in Griechenland - Zwei Tote

Athen (dpa) - In Griechenland sind zwei Menschen am von Mücken übertragenen West-Nil-Fieber gestorben. Weitere zwölf Menschen sind erkrankt, teilt das Gesundheitsministerium mit. Bei den Opfern handle es sich um eine 90-jährige Frau und einen 76-jährigen Mann, berichtet der griechische Rundfunk. Die Zahl der Infizierten könnte noch größer sein, weil die meisten Erkrankten keine oder harmlose Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen aufweisen. Den Einwohnern wird geraten, Verdampfer oder Salben gegen die Insekten zu benutzen. mehr

Athen (dpa) - In Griechenland sind zwei Menschen am von Mücken übertragenen West-Nil-Fieber gestorben.

Marmorzelt aus Athen steht nun auf der documenta in Kassel
Marmorzelt aus Athen steht nun auf der documenta in Kassel

Das tonnenschwere Marmorzelt der documenta 14 in Athen steht nun in Kassel. Das Kunstwerk wurde am Mittwochmorgen mit einem Kran auf den Weinberg nahe der Innenstadt gehoben. Das Zelt mit dem Titel... mehr

Das tonnenschwere Marmorzelt der documenta 14 in Athen steht nun in Kassel.

Slowakei nimmt «freiwillig» 60 weitere Flüchtlinge auf

Bratislava (dpa) - Die Slowakei nimmt demnächst «freiwillig» 60 weitere Flüchtlinge auf, bleibt aber bei ihrer grundsätzlichen Ablehnung von EU-Flüchtlingsquoten. Das bestätigte das Innenministerium in Bratislava. Dabei handele es sich aber um keine neuen Zusagen der Slowakei. Mit diesen 50 Flüchtlingen aus Italien und 10 aus Griechenland erfülle die Slowakei nur ein früheres «freiwilliges» Versprechen. Die Kooperation auf freiwilliger Basis ersparte der Slowakei im Unterschied zu Tschechien, Ungarn und Polen bisher ein EU-Vertragsverletzungsverfahren. mehr

Bratislava (dpa) - Die Slowakei nimmt demnächst «freiwillig» 60 weitere Flüchtlinge auf, bleibt aber bei ihrer grundsätzlichen Ablehnung von EU-Flüchtlingsquoten.

Wirtschaft: Früherer Chef des griechischen Statistikamts verurteilt

ATHEN (dpa-AFX) - Ein Gericht in Athen hat den ehemaligen Chef des griechischen Statistikamts (Elstat), Andreas Georgiou, zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Dies berichtete die halbamtliche griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA am Dienstag. Georgiou hatte 2010 eine unerwartet hohe griechische Neuverschuldung von mehr als 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) an die EU-Statistikbehörde Eurostat gemeldet. Das Gericht urteilte nun, dass Georgiou die Daten nicht ohne Zustimmung des Elstat-Vorstandes hätte weitergeben dürfen. ... mehr

ATHEN (dpa-AFX) - Ein Gericht in Athen hat den ehemaligen Chef des griechischen Statistikamts (Elstat), Andreas Georgiou, zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.

Wirtschaft: Früherer Chef des griechischen Statistikamts verurteilt

ATHEN (dpa-AFX) - Ein Gericht in Athen hat den ehemaligen Chef des griechischen Statistikamts (Elstat), Andreas Georgiou, zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Dies berichtete die halbamtliche griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA am Dienstag. Georgiou hatte den Elstat-Vorstand 2010 nicht darüber informiert, dass die griechische Neuverschuldung nach einer neuen Berechnung dramatisch höher war als erwartet und 15 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) übertraf. ... mehr

ATHEN (dpa-AFX) - Ein Gericht in Athen hat den ehemaligen Chef des griechischen Statistikamts (Elstat), Andreas Georgiou, zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.

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Florian Harms

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