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Flüge in die USA: Keine Laptops mehr im Handgepäck

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13 Länder betroffen  

USA verbieten Laptops auf Flügen im Handgepäck

21.03.2017, 18:27 Uhr | dpa

Die USA verschärfen Regierungskreisen zufolge ihre Sicherheitsbestimmungen für bestimmte Flüge aus dem Nahen Osten und Nordafrika. (Screenshot: Reuters)
USA verbieten Laptops auf Flügen im Handgepäck

Die US-Regierung hat die Mitnahme von größeren Elektronikgeräten im Handgepäck auf Flügen aus einigen Ländern in die USA verboten.

Insidern zufolge sind zehn Flughäfen in acht Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas betroffen. (Quelle: Reuters)


Die US-Regierung hat die Mitnahme von größeren Elektronikgeräten im Handgepäck auf Flügen aus einigen Ländern in die USA verboten. Die Luftfahrtgesellschaft Turkish Airlines bestätigte eine entsprechende Anordnung der Transportsicherheitsbehörde (TSA) und des Heimatschutzministeriums.

Alle Geräte, die größer als ein traditionelles Handy oder ein Smartphone seien, dürften nicht mehr im Handgepäck mit an Bord. Eine offizielle Bestätigung der Anordnung in Washington gab es zunächst nicht. Das Heimatschutzministerium lehnte eine Stellungnahme ab.

Laptops, Tablets und E-Reader verboten

Betroffen sind Medienberichten zufolge neben Turkish Airlines auch die Luftfahrtgesellschaften Etihad Airways aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Royal Jordanian Airlines und Saudi Arabian Airlines.

US-Gesellschaften oder Airlines aus Deutschland fallen demnach nicht unter diese Einschränkungen, die von vielen Passagieren als sehr störend empfunden werden dürften.

Die US-Behörden haben die betroffenen Fluggesellschaften aufgefordert, den Passagieren im Handgepäck die Mitnahme von Laptops, Tablet-Computern, E-Book-Readern und Kameras zu untersagen, die größer als ein Mobiltelefon sind.

Geräte können aber ins Check-In-Gepäck

Hintergrund sei die Bedrohung durch Terroristen. Die Elektronikgeräte können allerdings im Gepäck aufgegeben werden, das im Flugzeugbauch verstaut wird.

Ein US-Bundesbeamter sprach laut NBC von "einer Anpassung auf Grundlage einer Bedrohungsanalyse". Von dem Verbot sollen 13 Länder vor allem aus dem Nahen Osten und Nordafrika betroffen sein, berichtete die britische Tageszeitung "The Guardian".

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