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Schlankmacher: Zimt in Maßen hilft beim Abnehmen

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Dosierung beachten

Schlankmacher: Zimt in Maßen hilft beim Abnehmen

07.11.2012, 16:58 Uhr | pg (CF)

Zimt ist nicht nur ein charakteristisches Weihnachtsgewürz, sondern in Maßen auch Heilmittel und Schlankmacher. Soll Zimt beim Abnehmen helfen, sollten Sie jedoch auf eine angemessene Dosierung achten, da das Gewürz auch krankmachen kann.

Schlankmacher Zimt: positive Eigenschaften

Zimt hat viele positive Eigenschaften: So hebt er zum Beispiel den Serotoninspiegel im Blut an, wodurch Sie sich glücklicher und zufriedener fühlen und sich Heißhungerattacken vermeiden lassen sollen. Als Schlankmacher ist das Gewürz außerdem deshalb interessant, weil der Inhaltsstoff MHCP laut dem Gesundheitsportal "gesundheit.de" ähnlich wie Insulin den Blutzuckerspiegel senken kann. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Blutfettwerte und damit auf den Fettstoffwechsel aus.

Bereits täglich ein Gramm des Gewürzes wirkt unterstützend beim Abnehmen, kann aber aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften etwa auch bei Magenproblemen, Erkältungskrankheiten oder Verdauungsbeschwerden helfen. Allerdings ist hierbei auch die Qualität des Zimts entscheidend: Ceylon-Zimt gilt als erste Wahl, wohingegen der minderwertigere, im Supermarkt erhältliche Cassia-Zimt den Inhaltsstoff Cumarin enthält, der in größerer Dosierung toxisch wirken kann. Grundsätzlich gilt deshalb: Ein halber Teelöffel im morgendlichen Kaffee, Müsli oder Joghurt reicht schon aus. (Eier als idealer Diätbegleiter)

Dosierung: Vom Schlankmacher zum Krankmacher

Neben der toxischen Wirkung kann übermäßiger Genuss von Zimt zum Zweck des Abnehmens auch noch weitere negative Effekte haben: So ist es etwa möglich, dass er allergische Reaktionen hervorruft, wenn Sie beispielsweise an bestimmten Pollenallergien leiden. Außerdem enthält das Gewürz den Inhaltsstoff Phenylpropanoid, der bei übermäßigem Verzehr die Leber schädigen kann.

Bei Tierversuchen stellte sich zudem heraus, dass Phenylpropanoid das Krebsrisiko erhöhen kann. Inwieweit dieses Ergebnis allerdings auf den Menschen übertragen werden kann, ist bislang noch unklar. Vorsicht ist zudem während der Schwangerschaft geboten: In diesem Fall sollten Sie bloß geringe Mengen Zimt zu sich nehmen. Ätherisches Zimtöl kann sogar Wehen auslösen. (Lachs: Gesunde Fettsäuren unterstützen die Diät)

 
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